Das Äquinoktium 2015

Das Äquinoktium 2015

von OSIRA – Christa Heidecke

Es dürfte in diesen Tagen ein rasanter Energieanstieg zu verzeichnen sein, dadurch daß die Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche und Sonnenfinsternis nur Stunden auseinanderliegen. Auch ist zu vermuten, daß der erhöhte Anstieg der Energie noch bis zur Mondfinsternis am 04.04.2015 anhalten wird.

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Die Medien versuchen, uns die Sonnenfinsternis als möglichen Blackout zu verkaufen; vielleicht als möglichen Crash-Grund. Noch werden die Wahrheiten verdreht, und die Lage ist mehr als instabil. Doch die hohen Energien sorgen einzig dafür, daß alles Verdeckte und Verheimlichte nach und nach ans Licht kommt. Die Geburt dieser Zivilisation ins Licht, in eine Neue Welt, ist eine komplexe Angelegenheit, die auch hier nicht ohne Schmerz ablaufen wird. Jahrtausende des Sklavendaseins, Mindcontrol und System-Gefangenschaft hinterlassen ihre Spuren. Um diese Geburt zu vollziehen, wird es nötig sein, daß die Völker sich befreien, aus ihren unbewußten Höhlen hervorkommen, und dieser Prozeß scheint nun zu beginnen.
Unsere ‚Schwangerschaft‘ neigt sich dem Ende zu, und wir stehen vor dem schwierigsten Teil dieser Mission: dem Durchgang durch den Geburtskanal, und das kann sich zuweilen auch eng bis dramatisch anfühlen. Für die Einen geht es schnell, für Andere dauert es etwas länger.
Das hängt sehr davon ab, ob wir unsere persönlichen wie kollektiven Themen bearbeitet haben, sodaß sie nicht hinderlich werden.Eines von vielen Problemen dabei ist, daß die meisten Menschen noch nicht mal ahnen, daß eine Geburt bevorsteht. Insofern können doppelte Aufgaben für uns anstehen: die eigene Geburt möglichst reibungslos zu durchlaufen, und gleichzeitig Geburtshelfer für andere zu sein. Wie das im Einzelnen ablaufen wird, ist Neuland für uns alle, denn so eine Situation gab es noch nie. Das Beste was wir tun können ist, wirklich im Hier und Jetzt zu sein, damit wir flexibel auf alles reagieren können. Wir brauchen auch nicht zu befürchten, daß wir es nicht schaffen; es kommen nur solche Aufgaben oder Menschen auf uns zu, denen wir mindestens einen Schritt voraus sind.
Vielleicht geht es noch nicht sofort los, obwohl Vieles darauf hinweist. Da aber das Äquinoktium das 2. Jahreshoroskop ist, was sich vielmehr auf unsere persönliche Entwicklung bezieht, können wir davon ausgehen, daß dieser Prozeß innerhalb eines Jahres bis zum nächsten Equinox startet. Es sieht so aus, als ob es für Deutschland schwieriger wird als für andere Länder, auch wenn es nach außen nicht so scheint. Anscheinend haben wir uns (unbewußt) entschlossen, das Schattenthema für die Völkerfamilie zu tragen – als ob wir nicht schon oft genug die ‚Karte der auserwählten Opfer‘ gezogen haben. Und weil dieses Äquinoktium ein Schwergewicht im 4. Haus der Heimat, der Wurzeln und der Nation legt, ist es auch sinnvoll, sich mit den Mythen seines Landes zu befassen.

Es gibt kaum eine Mythologie, die so schwermütig ist wie die germanische (vielleicht noch die kurdische und portugiesische). Ich kenne zwar nicht alle Mythen weltweit, aber sehr viele, und die deutschen und griechischen Sagen konnte ich mit 11 Jahren auswendig erzählen. Unsere Sagen sind voll des Dramas, des Verrats, des Raubes und hinterhältigem Mord durch Verwandte (ein Ixion-Thema). Das Schicksal von Siegfried, Kriemhild und Brünhild ist ein Teil unserer Wurzeln, wie der Verrat durch Hagen, das gestohlene Rheingold – das von einem Drachen bewacht wurde – und Gunthers Verrat und Mord an Kriemhilds Vater. Auch ein Liebesverrat spielte eine Rolle, denn Siegfried liebte Brünhild und bekam Kriemhild… aber lest selbst die Nibelungen-Sage nach, unter dem Blickwinkel, was es noch zu vergeben gilt.

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Himmlische Botschaft…

Magnolie – Foto: OM
Magnolie – Foto: OM

Himmlische Botschaft
zum Vollmond am 4. Mai 2015

Empfangen in Demut und Liebe von Anne Rosa, Anandàra

Wir grüßen dich ehrenvoll, hoch ehrenvoll geliebtes Kind der Erdmutter im jetzt, wir grüßen und umtanzen dich klingend wohl. Es ist wunder – herrlich, dass du bist und lauschen kannst!
Bist du uns in Aufmerksamkeit, so bist du es dir! Bist du es dir, so weben sich die deinen Dinge gewiss still! Wir danken dir, so danke dir selbstig nun, wir bitten hoch klingend hier dich darum.

Oh, es ist eine Phase der Anstrengungen – der äußeren und so inneren. Es ist ungewohnt, Vieles ist neu im Empfinden. Es weben sich viele Dinge gleichzeitig. Es drückt, es schmerzt, es eilt, was zu tun ist.
Wir wissen darum. Das verdichtete Netz funktioniert vieler Ortes nicht derart, wie möglich. Hinderlich die Gedanken, die stillen, die Kummervollen, angstvollen. Wir wissen es. Umso mehr bitten wir dich, ja, wir bitten dich huldvoll – gleiche aus, indem du jedem, den du liebst, ehrst, schätzt, auch die, die dich ärgern, verachte, schenke lichte liebe Gedanken, wir bitten darum.
Viele Gegensätze schwingen und bedingen einander um des Ausgleichs wegen. Du wirst sein, wo du behütet bist. Du wirst empfangen den Impuls zum Handeln. Du wirst wissen, was wann zu tun ist, es ist an dem. Du wirst es, sei versichert! Wir klingen dir, so du inne halten kannst sanft – warm um-hütend dich..

Thüringer Wald, Dolmar... Foto: OM
Thüringer Wald, Dolmar… Foto: OM

Es bricht an das Ernste, wie ihr sagt – ernst im Sinne des drängenden Ausgleichs zwischen Schaffen und Ruhen, inneren Ruhen der deinen erwählten Weise. Ernst im Sinne von Leichte.
So erdenke die deine freudvolle Weise dafür! Du benötigst es, Kind, du benötigst es.
Es hat sich spürbar gewebt das neue Empfinden. Es schwingen hoch die verfeinerten Sinne. Seltsam war Vieles und doch Wundersam lösend.
Oftmals unbekannt, ängstigend im dauernden Wechsel der Befindlichkeiten.
Wir senden Frieden und Einigkeit im Körperlichen Ganzen dir. Wir senden Selbstachtung und Selbstbeachtung dessen. Es sind mehrfach plötzliche Schwankungen der Emotionen, besorge dich nicht, wir bitten hoch. Es sind Hörfehler, Technikfehler am Gange noch, legen sich die drei tagnächte wohl.
Wir sind. Wir sind Liebe, sonst nichts. Kennst du die Liebe, kennst du sie, erlebst du sie? Bist du in Liebe? Es ist die Zeit des Testes im äußeren Tun besonders.
Schau in die deine Welt Kind geliebtes fleißiges fortdauernd fleißiges auf deine Art, schau um dich – fasse zusammen dir, was dir wohl gefällig und was weniger. Wir senden Klarheit hierfür.
Entscheide innen, nicht außen.
Alle empfangen nun das Getane, das mehr Gedachte der letzten Monate real. Alle empfangen unsichtbar die Chancen, vielen Chancen, zum Besseren, Korrigierendem. Belasse großartige Wandlungen bis zum nächsten Monde dem runden, wir bitten hoch. Verfeinere, sortiere, beende, es fließt leicht das Anstrengende nun.
Wir grüßen dich mit vielen klaren Zeichen auf deinem Wege.
Es vermehren sich die die auf das Herze lauschen können. Ja, weniglich im Großen, doch verblüffend Reigen des Erkennens gemehrt geht um. Oh, fühle dich schön und wohl Kind!

Die Gemeinschaften, die kleinsten, schwingen in Erneuerung.
Es liegt im Willen, es liegt in der klaren Empfindung und im Mut. Ja, es ist Mut, zu beginnen, was du nicht kennst, nicht erfassen kannst. Kontrolle ist neben Ordnung und Reinheit im Jetzt tragend.
Wir behüten, was zu behüten. Wir unterstützen, was beendet werden möchte.
Es sind die winzigen Dinge, die unbeachtend an der Oberfläche.
Es ist real sichtbar, was vergangene Tage, Monate, Jahre unbeachtet.
Wir rufen dich mit süßem Duft der Natur – atme, spüre, sei! Verschenke dich, umarme dich, danke und ehre dich.
Sei den deinen nahe. Es schwingt altes, gutes altes. Immer ist es so, als das Vergangenes deutend auf Illusion des Erlebten oft. Es weben sich ineinander Sehnsüchte und Erlebnisse.
Unbeendetes, Unerfülltes scheint im Verlorenem wie erfüllt.
Es weben sich neu die Bande. Es sind Möglichkeiten ungezählt gegeben.
Das schwierige besteht im Zweisamen wohl, so dem verborgenem, unoffenbartem Wollen, so Selbst – Erkennen. Wir senden verdichtete Lichtkraft zum Selbsterkennen dir! Wir stoppen, wo unnötige Eile oder Selbstfolter! Wir ehren dich, wir begleiten dich jeden Atemzug. Erspüre dich, so uns geliebtes besonderes Kind der besonderen zeit. Wir sind wachsamer denn je, verdichteter denn je, dank dir, ja dank dir!

Das Weibliche bedarf der Ehre, der Beachtung der Liebkosung. Das Männliche bedarf des Verstehens, des Bittens, der Güte, der Vergebung. Noch. Es webt sich, es webt sich wohl. Ja, das Drückende ist dir das Wollen. Im Erkennen steht das sich drehende Neue Wollen. Beobachte und umhüte Kinder und Tiere, darinnen liegt Segnendes Zeichen dir. Wir senden Inspiration und wahre Kommunikation! Wir leuchten dir!
Wir bitten hoch um Sein, um Frieden, um Dank, besonders Dank für das Geschaffte und Erschaffene und so Getragene, Erlittene. Oh, werte weniger, richte weniger. Besonders dich, besonders das gemeinsame . , erkenne, wer anklagt, dass Eigenweh sich löst. Versagtes, Geopfertes bedurfte dieser Weges. Verkenne nicht das Ganze, wir raten es dir sanft!
Verkenne nicht das deine Geben, Nehmen, Sein! Ja, du bist einzig, das bist du!

Es sind die Ahnen, die Unsichtbaren dir lichtvoll gewogen und huldvoll ergeben schützend. Es ist an dem Kind, besonderes Kind der besonderen Zeit. Grüße still die, die du nicht berühren kannst, sie erfreuen sich darüber! Sie beobachten still, sie empfangen deine Grüße, Wünsche, darum segne, segne sie!
Benennen wir das Geschehen das Stille, so weißt du nicht, wie es geschieht., wir wissen darum.
Doch besinne dich auf das, was dich trägt, besinne dich auf die Vergänglichkeit aller irdischen Wunder. Siehe die blühende Natur. In dir erwacht sich erneuernde Zellstruktur, so Belebung für das Leben!
Siehe das weinende und lachende Kind, den traurigen Alten, die Einsamen und Verlassenen. Siehe, was um dich selbst! Hebt und belebt einander. Sei mit dir und sei denen, die dir über den Weg laufen, wie ihr sagt. Wir gleichen und nähern uns sprachlich an. Wir verbinden, wir Bünden neuerlich, wir einigen in Güte und Liebe.
Widrigkeiten schwingen hoch. Doch ist die Geschwindigkeit enorm. Höchst enorm zum licht – Umdrehen.
Es sind die Sinne am verfeinern, wir wiederholen dir wohlwollend.
Besonders einigend in dir sind Emotions – Gefäße und Stränge des Gedankenstromes. Es bedeutet niedrige Belastbarkeit. Es bedeutet Stimmungs – auf und ab. Es bedeutet plötzlich verblüffende Erkenntnisse und plötzliche Ohnmächte oder seltsame Befindlichkeiten. Oh, keine Sorge, oh nein Kind! Ruhe, Wasser, reines Wasser, blühende Erde, sprießende Pflanze, Berührung und Halt eines geliebten Menschen dienen hier. Es deutet ebenso auf das plötzliche Lieben, Geliebt – Werden und das plötzlich wärmende dankbar Sein hin! Sei achtsam, sei freudig unterwegs und offenen Blickes!
Wir senden Sanftmut und Charme.
Wir senden das klare Erkennen für unsinnig Kämpfe der Worte.
Wir senden und erhöhen die Düfte, die Winde, die Farben grün und rosarot.
Wir dienen so gut wir dürfen dir – sei mit dir Kind, sei es wir bitten hoch klingend – sei es, denn deine Achtsamkeit zu dir und der deinen Göttlichkeit bedeutet allein, dass du gut und sicher im weltlichen Bunde eingegliedert bist und Schutz und so stille geschätzte Führung genießt.
Wir senden Versöhnung der Geschehnisse.
Viele und vielleicht du und du – ihr seid wacher denn je, ohne es zu wissen, ohne es zu benennen. Immer war das Erklären, soweit du denken kannst! Es mildert sich, es verringert sich. Was anstrengend, wird leichter. Die Wege vom Herzen zum Verstande sind verbreitert.
Es drückt, es schmerzt, wo Ketten gelegt, freiwillige Ketten um des anderen Willen.
Prüfe dich. Prüfe dich und kehre ein in die eigene Wahrheit des Seins.
Niemals Fehl, niemals Schuld, niemals.
Allein Ausgleich, Zeitpunkte.
Es bünden und einen sich Welten, Menschen – Welten!
Es nähern sich an verfeindete Gesinnungen, Meinungen.
Nach und nach, dir bereits spürbar.
Die Liebe und Güte allein bewegen dies.
Umso höher Kälte und Ablehnung, desto höher bedarf es der gesendeten Liebe, der guten Wünsche, der vertrauensvollen Farben. Wir senden Erkennen wessen Ding wes Wort.
Sei Kind sei mit dir, wir behüten dich mehr als du meinend.

Waldweg

Es ist dies hier allein für deinen Trost, deinen Halt, deine Bestätigung des rechten Weges.
Wir umtanzen dich.
Wir sagen dir hier – du bist geliebt, du bist berührt und behütet und im Heilsein des Ruhens, Heilwerdens im Ruhen.
Benütze mehr und mehr den geordneten Gedanken, wir bitten dich sanftwarm.
Diese Phase erhöhen sich die Energien enorm. Bemerkend im Druck, im seltsamen Fürchten, Denken, Verlangen. Es verlassen dich alte, uralte Muster, so die der Ahnen, die Vererbten.
Ja, DU trugst sie! Ja, du beendest, was einst begonnen. Es ehren und bewachen dich die deinen! Diese der anderen Welt.
Wir sagen – es ist Trug, wir sind ja eines Kind, eines!
Lasse dich berühren von dieser Wahrheit. Erlaubst du es, so weißt du es ist die ewigliche Wahrheit Liebe allein, unvergänglich wohl.Oh, wir verneigen uns vor dir, wir umhüllen dich sanftwarm liebend, allein liebend, geliebtes Kind!
Sei im Frieden, sei mit der Natur, es winken still und leise und warm die Unsichtbaren, so die deinen, so die dir in Not wohl vordem die spürbaren Segens – Bringer.

Eine jede Frage trägt die Antwort in dir Kind geliebtes. Wir erinnern dich heute. Es ist parallel zum atmen so zum Herzschlage. Frage dich und lausche – es folgt der Impuls zum rechten Lichtpunkt dir. Oft gebraucht dafür die reine Erde, das Freie Natur – Sein. Traust du nicht dir, so traue wem Würdigen, erbitte Führung, Beistand. Sie sind, sie sind exakt, wo gebraucht.
Achte auf Informationen, so raten wir! Eile weniger. Diszipliniere dich, wir raten es. Alle Realitäten sind das Erschaffene des gestern. Korrigiere, Erdenke dir, was du wünschst, Träume groß, ja Träume wieder groß und beachte die deine Schönheit des Körpers! Wir wissen, allein, wer dies aufnimmt, ist im Lichte des wachen Herzens! So verspüre dein eigen Licht Kind, verspüre es! Es heben sich ruhende Energien dir so. Benötigte, gewünschte! Impulse zum Tun gleichfalls wohl.
Sei. Wir senden Freude, wir senden Geborgenheit.
Wir senden Liebe, sonst nichts.

Erledige, was zu erledigen. Scheue nicht das bittende Wort. Erlaube Hilfe, begnüge dich nicht im Tragen des Unsinnigen. Es folgen postum Impulse zum Tun dir, so du es wünschst. Immer. Achte darauf, sei in der dienen Achtsamkeit und die deinen in dir wohnenden weisen wunderbaren Gaben.
Es ist gerichtet das Innere Senden von Herz zu Verstand.
Ja, auch dir. Allein, du nimmst auf unseren Lichtsegen, so du gehörig denen, die wir benannt im Selbst – können. Versuche dich – wir senden Selbstvertrauen in die ewigliche göttliche Kraft. Oh wüsstest du darum Kind, hohes teures Kind, wüsstest du doch darum!
Es gehen einige um im Hochmute. Ja, sie gehen um und du wirst erkennen…

Benütze dich, es dient dir das deine Göttliche und so wir im lichten Bund.
Wir bringen Segen!
So segne du, wir bitten dich hoch, so segne du – du bist wir, wir sind du. Tröste, rate, sprich das Wort, welches du fürchtest kund zu tun, so es dich drängt. Kreise, es schließen sich nun alte, leblos Kreise über die getane Tat.
Du bist im rechten Sein, verzage nicht, benütze erkennende Chancen, benütze Möglichkeiten zum geteilten Wort, geteilten Erleben, geteilten Schmerz. Es tanzen die Sterne, es tanzen die Elemente. Es umgarnen sich Liebende. Es auferstehen Schlafende. Es verabschieden sich Verzagte, selbst Zerstörte. Ehre dem Leben. Ehre und Dank dir Kind der besonderen Zeit.

Was geschieht mit dir? Berührt oder drückt es? Erkenne, erkenne dies – ehrst du nicht dich selbst, so sind geschlossen die freudigen Ereignisse dir! Öffne dich dir, damit dir einkehre die leidenschaftliche Liebe, das leidenschaftliche Tun!
Dank dir für dein Sein und Tun, so du es selbstig als nieder ansiehst, als nichtig, wird dir weniglich einkehren, was du sehnst! Wisse darum, wir bitten inständig klingend sanft. Es ist hohes Tun, höchstes hohes Tun, ein jedes im Spiel der Erden Eiligkeiten!
Wir klingen und wachen diese Tage verdichtet.
Es zeigen sich die unseren den euren im irdischen Sein gehäuft.
Es reinigen geballte Orte, Städte, wie ihr es benennt.
Oh, wir huldigen dir. Wir danken dir.

Wir erfreuen uns der Versöhnten, wir erfreuen uns der derer, die Annehmen das noch Undefinierte Neue, wir erfreuen uns derer, die sich bekennen zu sich selbst und bestimmen das füllige Empfangen!
Wir tanzen und rufen dir zu – sei lebendig, sei lachend, sei genussvoll und koste, was es zu kosten gibt! Oh, es ist einzig, so einzig, dies Erden Sein.
Wir senden erhöhte Achtsamkeit im Reisen und Bewegen.
Wir senden und bitten um genaue Erledigungen.
Wir bringen Licht, wir senden still Zeichen, gehäufte Zeichen dir.
Wir sind im Tanze, so Tanze auch du.

Ressourcen und Sicherheit…

Ressourcen und Sicherheit…–
Der Vollmond am 4. Mai

von OSIRA – Christa Heidecke
Mit dem Vollmond geht es um Werte, um Ressourcen und um Sicherheit (Stier-AC, Venus H1 in 2), und diese Werte sind in ihrer Wahrheit verletzt (Chiron in 12 Qu. Venus), wir haben sie nicht genug behütet (Vesta in 12 Qu. Venus). Der Vollmond auf der Stier-Skorpion-Achse fordert die Extreme von Haben und Sein heraus, von Werden und Vergehen.

Dabei können sich beide Seiten im Überschwang zeigen, wie in extremen Ausgaben, oder extremen Verlusten (Vollmond Qu. Jupiter in 5). Zum Grundthema gehört noch der fortgesetzte Streit, der wie im Neumond und Neptun-Saturn Artikel beschrieben, sich noch bis Mitte Juli hinziehen wird (Mars + Merkur in 1). Dabei wird man in der Kommunika- tion mit anderen an Grenzen stoßen (Merkur Opp. Saturn am 3./ 4.05.), und statt die Wahrheit zu erzählen, neue Lügen auftischen (Merkur Qu. Neptun am 9./ 10.05.). Dies wird nun sehr riskant, da ungeheuerliche Mißbrauchsgeschichten herauskommen (Mars Konj. Sedna + Algol). Auch ist mit Angriffen aus dem Hinterhalt, aus dem Nichts oder der Geheimdienste zu rechnen (Mars Mitherr 12 in 1). Sie kommen plötzlich und ohne Vorwarnung (Uranus in Widder → mit Mars nach 1). Da müssen wir dann schauen, wer ’schießt‘ und womit, so ist auch inszenierter Terror nicht auszuschließen.

In den Banken gibt es auch zwei Fraktionen: die Einen versuchen, ein neues System nach göttlichen Gesetzen vorzubereiten; die Anderen betreiben hemmungslosen Verrat an den Werten (Quaoar, Pallas, Pholus, Ixion am GZ in 8 Opp. Venus). Es baut sich ein gehöriger Meinungsdruck auf, von außen gesteuert (Pluto H7 in 9), der versucht, Tendenzen zur Befreiung zu verhindern (Pluto Qu. Uranus). Das heißt, der Geheimdienst wird auch Druck bekommen, während die Regierung nach außen alles abwehrt (Saturn H10 in 7). Während- dessen kommt doch ein Stück Wahrheit ans Licht (Neptun H12 in 11).

Für uns persönlich bedeutet es, in dieser Zeit auf der Hut zu sein. Wir erhalten einen weiteren Vorgeschmack auf die Dinge, die sich zum nächsten Neumond enthüllen werden. Viele von uns geraten nun in einen inneren Klärungsprozeß, den die Merkur-Mars Kon- junktion voran treibt. Es geht dabei um innere wie auch äußere Entgiftung, das spielt sich nun auf ganz vielen Ebenen ab.

Was wir früher vielleicht noch hinnahmen, wird nun unerträglich, und fordert uns heraus, entsprechende Reaktionen zu zeigen. Wir werden uns bewußt, welche Werte wirklich für uns wichtig sind, und wovon wir uns verabschieden. Diese Entscheidungen sind ungeheuer wichtig, für uns selbst wie auch politisch. Vor allem geht es darum, das Leben zu wählen, und uns dorthin zu orientieren, wo glückliche Gemeinschaften möglich sind und werden (Jupiter Konj. Juno im Löwen in 5).

Es ist nun an der Zeit, mit allem aufzuräumen, was uns nicht gut tut, und stattdessen für uns selbst einzutreten. In dem Sinne, wenn wir uns für unser Glück entscheiden, dann ist es auch eine Entscheidung für das Glück der Anderen. Konkurrenz war gestern, ab heute ist das Miteinander dran! Es ist unsere Wahl.
>>> Fortsetzung ganzer Artikel

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