…berühmt-berüchtigte Haight-Street

Kunterbunte Läden und  extreme Psychedelic-Trips

(OM/ACK-05-16). San Francisco. Klar ist nicht alles golden, was so glänzt… Das trifft auf San Francisco im Besonderen zu. Obwohl wir hier die großartigen Wolkenkratzerbauwerke vieler berühmter Architekten betrachten und uns an den edlen Looks und Trends der vielen IN-Läden in den besser situierten Straßenzügen erfreuen können – hebt sich eine unglaublich charismatische Straße besonders hervor: Die HAIGHT-Street.

Viele fröhlich bunte Outfits kann man hier in der Haight erstehen, denn es gibt interessante Geschäfte für Hippie- oder Vintage-Art sowie zahlreiche Stores für Secoundhand-Klamotten. Ihre Läden sind bunt bemalt, besprüht oder mit toller Reklame behangen. Überall passiert irgendwas, Leute treffen sich und talken, manche Hippies singen (auch etwas schräger, als erträglich) oder glampfen, sodass sich die ganze Straße wie ein ewiges Happening anfühlt. Die Haight Street ist ein „must-have“ für jeden Besucher der Stadt. …berühmt-berüchtigte Haight-Street weiterlesen

Muir Woods – Die sagenhaften Tausendjährigen

P1320579

Muir Woods –
Die sagenhaften Tausendjährigen

(OM/ ACK-05-16). Kalifornien. Einfach unbeschreiblich, mystisch und zauberhaft zugleich… Wenn wir in die Muir Woods eintauchen, begegnen uns seltsame Naturskulpturen, dahinhuschende Waldgeister und Fabelwesen, wir erkunden einzigartige Tore und verbinden uns natürlich mit den gigantischen Baumwesen – den Red Woods.

Einige der letzten verbliebenen Baumriesen der Erde sind im Landschaftschutzgebiet – den Muir Woods – zu finden, das ganz in der Nähe San Franciscos, etwa 19 km nördlich der Golden Gate Bridge, unweit von Sausalito liegt.

Der Geschäftmann und Stifter William Kent (und seine Frau Elizabeth) hatten das Waldgebiet von ca 120 ha um 1900 aus privaten Mitteln gekauft und es später zweckgebunden der Regierung übereignet. Präsident Rooseveldt erklärte dann 1908 dieses Monument zum Naturdenkmal. Der mystische Wald wude nach dem Naturforscher und -schützer John Muir benannt.

Die derzeit noch existierenden zwei Arten: die Coastal Redwoods (Sequoia sempervirens) von denen der älteste über 1100 Jahre alt ist und die Riesen-Sequoia (Sequoiadendron giganteum) wachsen an dem Landstrich der pazifischen Küste von Oregon bis Big Sur und werden bis zu etwa 115 Meter hoch. Die Redwoods erhielten ihren Namen aufgrund ihrer rötlich gefärbten Rinde.

Die Küstenmammutbäume in den Muir Woods sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt. Das älteste Exemplar im National Monument soll allerdings über 1100 Jahre alt sein, wie es durch Baumquerschnitte gut nachzuvollziehen ist.  Weitere interessante Gehölze und Pflanzenarten gibt es in den mystischen Wäldern der Riesenbäume: den Kalifornische Lorbeer, oder den Oregon-Ahorn. (Quelle: Wikipedia, www.westkueste-usa.de)

Der Zauber der alten Riesenbäume wirkt seit dem wir den Wald betraten. Es zeigen sich machtvolle Energien, die uns innerhalb kürzester Frist zutiefst erden und mit dem Geist des Waldes verschmelzen lassen.

 

Fortsetzung folgt…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

California – the golden state

An der Küste San Franciscos – ganz in der Nähe der Golden-Gate-Bridge.
An der Küste San Franciscos – ganz in der Nähe der Golden-Gate-Bridge.

Beaches und Gras-Nebel

(OM/ACK-04/05-16). San Francisco. Seit einer Woche befinden wir uns nun in jener vielbesungenen Metropole an der Küste des Pazifik, dessen ozeanische Brisen den dichten Großstadtnebel – Gott sei Dank – täglich hinwegblasen und der ganzen Region einen langen und ständig erfrischenden Atem verleihen.

Vielleicht sind es nicht zuletzt die vielen Hügel – auf deren Straßen sich altehrwürdige Cablecars, ähnlich wie etwas in die Jahre gekommene Damen mit Hut und Stöckchen, hochwinden oder hinabbremsen – die zweifelsohne den Charme dieser Stadt mitbestimmen.

Viele Eindrücke haben wir bereits gewinnen können – energetisch, visuell und vor allem auch akkustisch! (ohne Ohropax kaum eine Chance für geruhsamen Schlaf… Hier sind vor allem die ärmeren Schichten der Amerikaner schrill, laut und oft gereizt oder überhitzt.)

Auffällig ist: Die Stadt pulsiert in jedem ihrer Distrikte völlig anders. Das prägt den Spirit der wohl ewigen Hippie-Metropole San Francisco insbesondere. Oben, auf ihren Hügeln trägt die nur etwa 800tausend-Einwohner-Stadt jene erfrischende und klare Energie einer Hansestadt. Zwei Querstraßen weiter haben wir das Gefühl,…

>>> pdf: SanFrancisco-1

P1310673

California – the golden state

Von San Francisco, zum Mount Shasta, durch den Yosemite-Nationalpark – und wer weiß was noch folgt… –  in den USA

Reisetagebuch über 6 Wochen durch den Sunshine-State

(OM/ACK-04-16). San Francisco. Welch ein Licht, was für eine krasse Sonnen-Power, die uns gleich zu Beginn unserer 6-wöchigen Reise am Flughafen in San Francisco empfing. Hier wollte ich nur kurz ein Foto knipsen von der lichtdurchfluteten Entry-Hall… und ließ gleich zu Anfang mein i-pad liegen. (Ein diskreter Hinweis darauf, dass ich evtl. doch nicht arbeiten sollte in meinem wohlverdienten Urlaub??? Denn alsdann crashten auch noch sämtliche Paßwörter, mein altes Handy erwies sich für die Zwecke als völlig ungeeignet und so weiter. )

Mit zielsicherer Genauigkeit haben wir uns zudem im krassesten Viertel – diesmal von San Francisco – eingemietet, in Tenderloin. Jeden Schritt weit stoßen wir auf die Geächteten der Gesellschaft, die Obdachlosen, die Drogensüchtigen, die verwahrlosten Seelen. Das macht uns sehr zu schaffen und dennoch hat all das immer einen Grund, der sich dem Verstand nicht sofort erschließen mag. Niemals kommen wir an solche Orte so rein zufällig. Die ersten Informationen haben sich bereits downgeloadet und so werden wir (irgendwann) erfahren, wie alles zusammen hängt. Dennoch ist es ziemlich beschämend und entwürdigend, dass dies hier, in so einem superreichen Land wie Amerika und in der ganzen Welt von einer vermeintlich entwickelten Gesellschaft zugelassen, ertragen und erlitten (!) wird. Was uns zu tun bleibt, ist Bewusstseinssamen zu säen. Das machen wir auf Schritt und Tritt und es gelingt immer besser. Mittlerweile empfinden wir die Dinge nicht mehr so krass verdichtend, sondern sehen sie in einem anderen Licht, spüren auch teilweise, wie manche Energien ganz langsam in Fluss kommen.