Eric Standop – Der Meister des Gesichts

(OM/MM-3-18). Nichts ist so aussagekräftig, wie das Gesicht! Über das Gesicht kann ich alles entschlüsseln.“ So Eric Standop, der Meister des Gesichts. Genauer gesagt, der Kunst des Gesichtlesens, dem sogenannten Face Reading.

Einer uralten Wissenschaft, die schon 2.000 v. Chr. ihre Anfänge hatte und von den alten Chinesen, den Römern und Griechen erfolgreich angewendet und weiterentwickelt wurde, um Persönlichkeit, Krankheit und Schicksal im Gesicht abzulesen und hilfreich auf das Leben zu übertragen. Es ist die älteste Sprache der Menschheit überhaupt. Das Wissen wurde oft mündlich von den Lehrern an ihre Schüler weiter gegeben und konnte sich bis heute erhalten. So erlernte Eric Standop von noch wenig verbliebenen Meistern aus unterschiedlichen Kulturen diverse Methoden des Gesichtlesens, um daraus eine ganz eigene, viel ausgereiftere Technik zu entwickeln. Heute ist er selbst ein Meister darin! Weltweit gefragt. Und gibt sein Wissen durch zahlreiche Bücher, Seminare, Vorträge und mit seiner eigens in Hong Kong gegründeten „Facereading Academy“ weiter, auch in Deutschland. Eric Standop – Der Meister des Gesichts weiterlesen

24. PULSAR-Kongress LebensHeilKunst 2018

(OM/PK-3-18). Graz.  Der 24. Pulsar-Kongress „Lebensheilkunst“ findet am kommenden Wochenende in Graz im Hotel Novapark statt.

Das Grazer Event im Bereich „Alternativer Gesundheit und Spiritualität“ wird auch in diesem Jahr für viele interessante Begegnungen von Menschen, Autoren, Vortragenden und Heilern sorgen. In den bewährten Räumlichkeiten des Hotels Novapark mit vielen parallelen Vortragssälen wird daneben auch eine kleine Ausstellung zu sehen sein und ein gemütliches, ruhiges Ambiente lädt die Kongreßgäste zum Verweilen ein.

Kongressprogramm:

Begegnung mit BRACO – Der gebende Blick – am Sonntag Abend: je 1 Session um 19:00 und um 20:00 Uhr
Andreas Winter – 30 Jahre als Psycho-Coach
Tom Peter Rietdorf – Geistige Chirurgie
Oleg Lohnes – Einzigartige Gesundheitsprogramme
Rade Maric – Energieübertragung kompakt
Evelyn Ohly – Sehen ohne Augen
Reinhard Stengel – Die Sprache der Seele

Alle Karten sind direkt an der Tageskasse erhältlich.

>>> hier zum  Kongressprogramm

Das Wunder der heilenden Töne

Yoga Vidya Musikfestival in Bad Meinberg
vom 10. – 13. Mai.2018

(OM/YVidya-3-18). Bad Meinberg. Christi Himmelfahrt ist es wieder soweit. Dann wird mit Gesang, Tanz und ungewöhnlichen Instrumenten das Yoga Vidya Musikfestival in Bad Meinberg eingeläutet. Das durch die Musik unterschiedlichster Kulturen geprägte Programm beginnt am Donnerstag mit der Eröffnung durch Yoga Vidya-Gründer Sukadev Bretz und einem Grußwort des Schirmherrn Swami Gurusharadananda. Der Hatha Yoga Meister leitet den Ma Sharanam Ashram in Mittelindien und eine Schule für unterprivilegierte Kinder.

Beim ersten Hauptkonzert entführt die Gruppe Sedaa am Donnerstag in die archaische Klangwelt der traditionellen mongolischen Musik und verbindet sie mit orientalischen Harmonien und Rhythmen. Am Freitagabend holt die Belgierin Gwenda Vander Steene Menschen jeden Alters hüftschwingend in die Gegenwart – mit Bollywood-Dance. Daneben zeigt sie in Workshops, die Yoga mit klassischem indischen Tanz, Chakra- und Bauchtanz verbinden, freudevolle Wege auf, um sich bewusst mit sich selbst und anderen zu verbinden.

Im Abendkonzert bezaubern The Love Keys ihre Fangemeinde. Das Wunder der heilenden Töne weiterlesen

Atlantis und das Gesetz des Einen – Teil 1

Atlantis und das Gesetz des Einen – Teil 1

Von James Tyberonn / USA

In Atlantis, nach dem Goldenen Zeitalter, war das „Gesetz des Einen“ in der Lage, weiterhin auf der höchsten Ebene von Licht und Energie zu vibrieren und blieb dem „Einen“ Schöpfer / Gott sehr nahe und treu, wie auch die anderen Gruppen weiter Atlantis begann durch Gier und Selbsterhöhung in die Abwärtsspirale zu fallen und wählte Macht und materiellen Gewinn über die Liebe.
Edgar Cayce spricht von einem Atlantis, das mit einer sehr komplexen, hochentwickelten Technologie extrem fortschrittlich ist, die Flugzeuge, einzigartige Luftballons, U-Boote, Aufzüge in die Erde, ein Fernsehsystem und sogar Computer ermöglichte! Die Kristalltechnologie wurde verwendet, um fast alles mit Strom zu versorgen. (Obwohl die Atlanter auch Gase und elektrische Kräfte verwendeten … aber ihre Hauptquelle war kristalline Energie).

Obwohl der ‚Tuaoi-Stein‘ häufiger als ‚Mächtiger und Schrecklicher Kristall‘ bezeichnet wurde, wurde er ‚Firestone oder Tuaoi‘ genannt. Es ist auch interessant zu bemerken, dass Cayce in mehreren Lesungen auf Kristalle als Stein, dh den Feuerstein und den Tuoai Stein, Bezug nimmt, die sich eindeutig auf den mächtigen „Kristall“ beziehen.
Cayce deutete an, dass es viele „Generationen“ von Kristallen gab, und diese Technologie wurde sowohl im Gebrauch für industrielle Zwecke als auch für spirituelle Zwecke über Tausende von Jahren weiterentwickelt. Die Kristalle selbst waren nicht „schrecklich“, im Gegenteil, sie waren großartig und nützlich, wenn die Macht in ihnen wohltätig eingesetzt wurde.
Foto: James Donovan
Die Kristalle wurden nie durch das „Gesetz der Einen“ missbraucht, aber als die „Söhne Belials“ der Arier sich immer mehr auf die Dichte konzentrierten und zu einer elitären Machtgesellschaft wurden, konnten sie die Kontrolle über die Kristalle durch List und List übernehmen täuschende politische Manöver. Dies bleibt ein tief sitzender Bereich des Bedauerns durch das Gesetz des Einen.
Einige Kristalle dienten der industriellen und energetischen Erzeugung und andere waren Tempelkristalle, die zur Erzeugung von Energiefeldern mit hoher Resonanz verwendet wurden, um chakrische Systeme zu kalibrieren, Heilung, kosmisches Reisen, Bildung und sogar Verjüngung. Cayce spricht von bestimmten Kristallen, die verwendet werden, um Körpererfahrungen und Kanäle der Kommunikation mit den „Heiligen“, „Göttlich“ und „Unendlich“ zu kanalisieren.
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Der Point of Departure – Wo wird’s konkret?

Bewusstsein und Achtsamkeit:

Der Point of Departure –
Wo wird’s 
konkret?
Von Andrea Riemer für OMspirit-Magazin

(OM/AR). Berlin. Es ist gar nicht so einfach, einen Ausgangspunkt bzw. einen Einstiegspunkt in dieser Umbruchszeit mit ihrem Höchstmaß an Liquidität, an Flüssigkeit in der Entwicklung zu finden. Dieser Einstieg ist nicht vorgegeben. Es gibt niemanden, der einem sagt – mach das so oder anders. Es liegt am Einzelnen, wo sie/er einsteigt. Das ist ganz wesentlich, dass das begriffen wird. Ansonsten ist der eine oder andere schnell in den Fängen von Gurus – gerade wenn sie glauben, das könne inen nicht passieren. Viele Menschen sind – oft weil sie Suchende sind – schneller in einem Ideenstrudel gefangen, als sie glauben. Vor allem dann, wenn ihnen das Leben scheinbare Bestätigungen schickt. Daher es wesentlich, bei allem, was wir lesen und hören, offen, neugierig und kritisch zu sein. Immer wieder zu hinterfragen – auch sich selbst – lautet hier das Gebot der Stunde.

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