7 Fragen – 7 Antworten an SABINE SKALA

(OM/ACK-3-17). Sabine Skala ist mit eine der ersten Autorinnen, die weit vor 2012 bereits Bücher zu spirituellen Themen im Smaragdverlag veröffentlichte. Viele kennen vielleicht das bekannte Atlantis-Heilkartenset oder ihre Delfinheilsymbole. Über viele Jahre steht sie so im Kontakt mit der geistigen Welt, gibt ihre Botschaften und ihr Wissen an andere interessierte Menschen weiter. Sabine hat ein neues Buch geschrieben, das kürzlich im Smaragdverlag erschienen ist: „Sterben und Werden –  Erkenntnisse Verstorbener in den ersten sechs Wochen nach dem Tod„.
Wir haben nachgefragt, um herauszufinden, was es mit dem Thema und dem neuen Buch auf sich hat.
SABINE SKALA  hält außerdem am Mittwoch Abend, 19.30 Uhr, zu diesem Thema in ihrem euen Buch ein Webinar innerhalb der >>> OM-Academy.

1. OM: Was hat Dich bewogen, Dich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen? War es eine innere Stimme, die Dich führte oder hattest du selbst ein Erlebnis diesbezüglich?

Sabine Skala: Es waren eigene Erlebnisse und die Erkenntnis, dass viele Menschen oft nicht wissen, wie sie mit bestimmten Vorkommnissen nach dem Tod eines lieben Menschen umgehen sollen. Viele Verstorbene machen sich oft noch 2-4 Wochen während ihrem Gang ins Licht bemerkbar. Oft wird diese Kommunikation von den Hinterbliebenen nicht verstanden oder als solches nicht wahrgenommen. Ich wollte den Menschen helfen, die sich in der Trauer befinden, das Thema Sterben zu verstehen.

2. OM: Inwieweit konntest Du aus dem Kontakt zu Verstorbenen neue Erkenntnisse für Dein Leben oder für das Deiner Klienten ziehen? Gab es Botschaften, die Dir dabei besonders in Erinnerung blieben?

Sabine Skala: Oft erhalte ich von Berühmtheiten, die gerade Verstorben sind, kleine Botschaften, wie zum Beispiel:
„Lebe im Jetzt, es gibt nur das eine Leben in deiner Gegenwart.“ Oder sie teilen mir mit, warum sie ins Licht gegangen sind. Für mich selber habe ich die Erkenntis gewonnen, dass die Seele nie weg ist, sondern nur die Ebenen getauscht hat.

3. OM: Findest Du, dass sich jeder Mensch mit dieser Thematik beschäftigen sollte?

Sabine Skala: Es kommt immer der richtige Zeitpunkt im Leben für jeden von uns sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen. Bei einem ist es die Geburt der Kinder, beim anderen eine schlimme Krankheit oder einfach nur das Interesse an dem nicht erforschten „Unsichtbaren“. Jedoch viele Menschen versuchen sich vor diesem Thema zu verstecken oder es auszublenden, auch wenn sie darauf hingewiesen werden. Jeder entscheidet für sich selber, wie er damit umgehen möchte oder auch nicht.

4. OM: Was sagen die Verstorbenen zur aktuellen Bewusstseins-Revolution? Gab es dazu auch konkrete Antworten oder Durchsagen?

Sabine Skala: Nein, dazu erhalte ich so gut wie nie Informationen. Ich frage sie aber auch nicht, denn ich möchte sie im Licht nicht stören, ich würde sie in ihrer Entwicklung aufhalten. Jede Seele geht im Jenseits ihren eigenen Weg. Es sind verschiedene Phasen, welche sie durchwandern, Erholung, Kraft schöpfen, einfach nur Sein und Neues planen.
Wenn sie etwas mitteilen wollen, kommen sie von selbst. Bis jetzt haben sich die Seelen noch nie zu der Lage der Welt oder zu der Bewusstseins-Revolution geäußert, also bei mir jedenfalls nicht.
Ich bin eher für die Vermittlung zuständig, wenn sie sich auf dem Gang ins Licht befinden, damit sie mir nochmal das mitteilen, was ihnen wichtig ist, bevor sie endgültig ins Licht gehen. In dieser Phase der 4-6 Wochen sind die Seelen noch sehr nah zu spüren, anders ist es dann später im Licht. Dort sind sie dann lichter und das, was sie auf Erden ausmachte ist etwas durchsichtiger geworden.

5. OM: Wie fühlst Du Dich in diesem Raum, den du in solchen Fälle öffnest und wie fühlen sich die verstobenen Seelen eigentlich da, wo sie gerade sind?

Sabine Skala: Ich öffne einen Raum in der Weise, dass ich die Engel als Hilfe dazu bitte zu vermitteln. Die Engel sind immer dabei. Ich selber befinde mich nicht in dem Raum, sondern bin sozusagen davor. Die Seelen zeigen sich in einem hellen Licht und in göttlicher Liebe. Für mich habe ich diese spezielle Methode entwickelt, weil es doch sehr anstrengend sein kann, wenn ich mich in den Raum der Verstorbenen begebe. Es ist zwar die Lichtebene, aber doch eine andere als die der Engel und Meister. Es ist das Jenseits und davor habe ich sehr großen Respekt und möchte auch nicht in diese Energie hinein gehen.
In meiner Praxis erscheinen die Verstorbenen zum Beispiel nur dann, wenn es für den Patienten wichtig ist, was nicht immer der Fall sein muss.
Die Seelen zeigen sich meistens in einem hellen Licht und in göttlicher Liebe. Sind sie nicht im hellen Licht oder irren umher, dann wäre es gut, sie ins Licht zu geleiten mit Hilfe der Engel. Dazu bedarf es aber eine gewisse Kenntnisse darüber, wie es geht.

6. OM: Gibt es Hinweise darauf, dass sich eine neue Erfahrungsebene für uns öffnet, konntest Du darüber etwas herausbekommen?

Sabine Skala: Nein, konnte ich nicht.Ich habe aber auch nicht nachgefragt.

7. OM: Wie sehen deine weiteren Aktivitäten in diesem Jahr aus? Welche Projekte verfolgst Du oder wird es eine weitere Veröffentlichung geben über die Du uns etwas verraten magst?

Sabine Skala: Ja, ein neues Buch wird erscheinen Ende diesen Jahres oder Anfang nächsten Jahres. Mehr kann ich noch nicht sagen, lasst euch überraschen. Und: Eine weiter Buchidee möchte ebenfalls umgesetzt werden. Sonst gebe ich zu meiner Praxisarbeit und meiner Arbeit als Medium für Persönliche Botschaften auch Webinare.

Danke Dir, liebe Sabine, für die Antworten auf unsere Fragen!
Andrea Constanze Kraus

Foto: Sabine Skala – Atorin, Heipraktikerin und Künstlerin  präsentiert in der Ausstellung  im Wasserhäusl im Sauerlach ihre kreativen Atlantisheilsymbole -Teppiche.