7 Seen des Rila-Gebirges

rila-kloster30-1Ein Kraftort-Reisebericht • Andrea Constanze Kraus

Ein besonderer Kraftort:
7-Seen-Landschaft im Rila-Gebirge

Saphirblaue Seen mitten im Gebirge und heilige Steinkreise der Universellen weißen Bruderschaft –UWB.  WIR waren HIER.

(OM/11-16). Bulgarien – Rila-Gebirge. Wie es sich so zuträgt in diesen Zeiten… erhalten wir immer öfter Seelen-Aufträge für besondere Reisen an hochenergetische Orte. Die geistige Hierarchie ist wachsam genug, um elegant die Visions-, Ziel- und Zeit-fäden miteinander zu verweben, um uns am Ende – im perfekten Verknüpfungspunkt aller Ebenen – einen Wink mit dem Zaunspfahl zu erteilen.
Wir haben uns aufgemacht nach Sofia, um in die Energien der Klöster, Kathedralen und Naturschauplätze sowie in den einzigartigen Kraftort Rilagebirge einzutauchen.
(In vielen Fällen waren die Energien einfach UMWERFEND! So brauche ich noch eine Weile, um die kosmischen Wellen „in menschliche Worte zu kleiden“! Ein Webinar zum Thema folgt… und hier ist auch schon ein schönes Produkt: Unser KALENDER 2017 mit einigen aktuell besuchten Kraftorten)rila-kloster3-1

>>> Hier findet ihr das entsprechende Webinar mit der Toröffnung der Weißen Bruderschaft!

Zunächst war das Rila-Kloster – bezauberndes Kleinod und UNESCO-Weltkulturerbe – gleich zu Beginn unserer Reise ein wichtiger Meilenschritt. Es wurde im 10. Jahrhundert von Joan Rilski – dem meistverehrten Heiligen und Patron der Bulgaren gegründet. Mit seiner tausendjährigen Geschichte und der ununterbrochenen Präsenz als Ordensburg des bulgarischen Mönchtums ist es bis auf den heutigen Tag eine Schatzkammer von Zeit und Raum mit einzigartigen Ikonen, Reliquien und einer großen Wissensbibliothek wertvoller alter Werke (nicht nur) bulgarischer Religionsgeschichte. Wir machten die Bekanntschaft mit Joan Rilski, als wir auf seinen Fährten durch die Wälder streiften und (leider vergebens) die verschiedenen Einsiedeleien besuchen wollten. Im Rila-Kloster und vor allem auch in der freien Natur spürten wir die Energien der Meister ziemlich kraftvoll. GottseiDank konnten wir noch eine Weile an den Seen auf etwa 2500 Metern Höhe meditieren und dort einige innere Projektionen beobachten.

Die Universelle Weiße Bruderschaft

„Das Herz sei rein wie ein Kristall, der Verstand leuchtend wie die Sonne, die Seele weit wie das All, der Geist mächtig wie Gott und eins mit Gott.“ so lautete die Maxime des Gründers – Meister Peter Deunov.  >>> Bereits um 1988 zählten sich in Frankreich 4390 und in der Schweiz 1350 Männer und Frauen zur UWB (Universellen Weißen Bruderschaft) – einer Vereinigung aller grossen Meister, Eingeweihten, Heiligen und Propheten unter der Leitung von Jesus Christus. (Quellen: Wikipedia, www.aivanhov.de, www.bratstvoto.net)

„Die Universelle Weisse Bruderschaft vollbringt in der Welt eine grossartige, wunderbare Arbeit. Es ist zwar noch nicht sehr offenkundig, wird aber in nicht allzulanger Zeit allen sichtbar.“ So war die Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (†1986) in seinen Esoterischen Lehren (30 Schriften, Prosveta-Verlag)
220px-beinsa_dunoAïvanhov schloss sich damals dem bulgarischen Meister Peter Deunov (<<< Foto links, 1864-1944, Gründer der UWB) an und begann etwa um 1937 dessen spirituelle Lehren und Gesetzmäßigkeiten hauptsäch- lich durch gesprochene Botschaften weiter zu entwickeln. Er sah sich wie Deuniv jener Gesellschaft verpflichtet. Meister Peter Deunov – spirit. Beinsa Douno – gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der bulgarischen Geschichte und der bulgarischen geistigen Kultur. Er verfaßte eine Reihe von Vorträgen über die Rolle des Menschen im Weltall, in der Natur und in der Gesellschaft; Er inspirierte Übungen für den Atem, für die Meditation und Konzentration und entwickelte das Konzept der Paneurhythmie.

Prägend ist Aïvanhov damals wie heute für die Universelle Weisse Bruderschaft ist. Seine verankerten Lehren bilden quasi einen wesentlichen Eckpfeiler der Brücke zwischen der irdischen und der kosmischen weißen Bruderschaft.  geistige AIchemie, eine Transmutation der himmlischen Kräfte in die irdischen und umgekehrt.
O. M. Aïvanhov berief sich auf das Evangelium von Jesus Christus. „Jesus ist gekommen, die Menschen zu retten, aber nicht auf die Weise, wie die Christen es verstehen“
Jesus hat im Sinne der UWB viele Namen. Er wird zum Beispiel als „Über-Ich“ bezeichnet, als der Heilige Geist, die Weltseele, das Himmelsfeuer, die Himmelsmutter erscheinen dabei als Schattierungen des selben göttlichen Seins“ (O. M. Aïvanhov „Weihnachten“).
Wo viel Licht ist… ist auch Dunkel: Die „Schwarze Loge“ zog ebenso alle Register, um ihm Hindernisse auf den Weg zu legen. Deunov bezeichnete es als den „Abstieg in die Hölle“… den er viele Jahre später in Frankreich antreten sollte.
Fortsetzung im Webinar – hier:
https://omspirit-magazin.edudip.com/w/218924
>>>  oder dann etwas später 🙂

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