Asthar – Blandina Gellrich

Ashtar zur aktuellen Zeitqualität

durch Blandina Gellrich

Liebe Schwestern und Brüder auf Erden,
hier ist Ashtar. Ich grüße Dich. Ich möchte Dir heute von einem Teil in Dir erzählen, der darauf wartet, wieder von Dir entdeckt zu werden. Viel hast Du über diesen Teil in Dir bereits gelesen. Mal wurde es als innerer Gott, mal als inneres Licht, mal als Dein authentisches Selbst, mal als Dein schöpferischer Teil, mal als Deine Seele bezeichnet. In anderen Zeitaltern gab es noch weitere Begriffe dafür. Theoretisch weißt Du darum, aber trotzdem ist Dir dieser Teil noch immer etwas fremd. Seit langer Zeit versuchst Du diesem Teil in Dir zu begegnen und ihn zu erforschen. Doch es ist gar nicht so einfach. Auch Eure Wissenschaftler haben in letzter versucht, diesen Teil zu erforschen. Er wird nicht mehr so verleugnet wie in früheren Zeiten. Dies liegt daran, dass die Menschen auf Erden diese Verleugnung nicht mehr so einfach schlucken. Wofür war diese Verleugnung gut und wie ist sie entstanden? So lass mich Dir heute mal eine Geschichte erzählen. Es ist Deine Geschichte so wie es die Geschichte eines jeden Lebewesens auf der Erde ist.

In Lemurien, Atlantis und den vorausgegangenen Zeitaltern – oh die gab es – warst Du Dir diesem Teil in Dir bewusst. Du hast ihn gefühlt, geliebt. Er war Dein Mittelpunkt aller Wahrnehmung. Er wurde geachtet, respektiert. Denn dieser Teil ist Deine Essenz, dort ist Deine Ur-sprünglichkeit, Deine wahre Natur, die heute als Dein authentisches Selbst bezeichnet wird. Darin enthalten ist auch die Ur-sprünglichkeit aller Schöpfung und somit das was heute als das tiefste Geheimnis bezeichnet wird. In den damaligen Zeitaltern war dies kein Geheimnis. Es war allen Menschen bewusst. Aus diesem Teil in Dir, der Dein Kern ist, hast Du gedacht, gesehen, gefühlt, gehört, gerochen, geschmeckt.

Dann begann die Zeit, wo es dunkler wurde. Dunkelheit, dunkle Zeiten sind die Zeitalter, wo so viele Schichten um diesen Kern gelegt werden, dass Du keinen Zugang mehr zu Deiner Essenz hast. Es wurde daraus etwas Geheimnisvolles, Verborgenes gemacht und die Menschen auf Erden wurden abgelenkt von den Türen und Zugängen zu ihrem inneren göttlichen Kern. So begannen sie diesen Teil, da sie ihn in sich selbst nicht mehr finden konnten, im Außen zu suchen. Es gab viele Spiegel, viele Götter wurden angebetet. Sie sahen für Dich so aus, wie dieser Teil in Dir. Diese Götter waren aus Deiner Sicht medial, sie hatten Zugang zu einem Gott, der die Universen lenkt. Sie konnten mit ihren Gedanken manifestieren, hatten mitunter heilerische Fähigkeiten, hatten Charisma und vieles mehr, was Du in Dir nicht mehr finden konntest. Manche dieser Götter kamen aus den Lichtwelten und manche aus den Dunkelwelten. Da Du in Dir die Verbindung zu Deiner Essenz nicht mehr fühltest, konntest Du oftmals dies nicht unterscheiden. Deine Wahrnehmung war verbunden mit „ich bin wenig (wert)“ z.B. Und Du begannst bei anderen Lebewesen zu bewundern, was eigentlich natürlich und selbst-verständlich ist. Alles, was „selbst-verständlich“ ist, wurde zu etwas Besonderem. So manche dieser Götter, die aus den Lichtwelten als ein Spiegel für Dich zur Erde kamen, haben diese Bewunderung so sehr genossen, dass daraus eine Anhaftung an die Materie entstand und sie wurden zu „normalen“ Menschen und fanden sich in einem Inkarnationszyklus wieder – so wie Du auch – und verloren ihre göttlichen Fähigkeiten. Von vielen (nicht nur 12) DNS-Strängen wurden noch 2 verkörpert. Die anderen DNS-Stränge gingen in Bereiche außerhalb des physischen Körpers.

Der Hauptunterschied zwischen den dunklen und den lichten Welten ist, dass in den dunklen Welten die Liebe nicht präsent ist. Die Liebe ist es, die das Licht bringt. Wenn sich ein Lebewesen in Dunkelheit befindet, dann befindet es sich in einer Energie von Dichte und Schwere. Es kann nichts sehen, nichts hören, nichts fühlen. So haben sich die physischen Sinne entwickelt, die eine Orientierung brauchten. Wie weit können die physischen Augen sehen? Können sie die Liebe sehen, die überall ist? Können sie die vielen Erlebnisse, die jedes Lebewesen seit Ewigkeiten gemacht hat, sehen? Können sie die vielen Engel sehen, die es überall – auch auf Erden – gibt?

Im Moment fließt verstärkt Energie aus den lichten Welten auf die Erde. Dies bringt ein Erwachen. Die Liebe hält wieder Einzug auf die Erde. Die Liebe bringt Licht. Daher erkennst Du jetzt deutlicher, wie die Strukturen auf Erden sind und was sie bewirken. Durch dieses Erkennen kannst Du unterscheiden und hast eine Wahl, was Du loslassen und womit Du Dich verbinden möchtest. Dabei geht es im Moment erst einmal um ein Loslassen und eine Verbindung im Innern. Du dehnst Dich aus und mit Deiner Ausdehnung verbindest Du Dich wieder mit den DNS-Strängen, die bisher in Deinem Lichtkörper geruht haben. So dehnst Du Deinen physischen Körper zu dem Lichtkörper aus. Diese Ausdehnung geschieht dann, wenn Du die Schichten, die sich um Deinen Kern, Deine Essenz gelegt haben, loslässt indem Du sie reinigst, transformierst, heilst und dann integrierst. So entdeckst Du den Gott, den Schöpfer jetzt wieder in Dir. Du entdeckst wieder, dass jeder Deiner Gedanken schöpferisch ist. So hast Du ständig mit jedem Atemzug etwas erschaffen. Mal Reichtum, mal Mangel. Den Schöpfer in Dir hast Du immer gelebt und wirst Du immer leben. Dies ist die einzige Form, die Du nicht auflösen kannst, denn sie ist die bedingungslose Liebe. Schöpfung ist bedingungslos. So bist Du einst aus dieser bedingungslosen Liebe entstanden und Du trägst sie immer noch in Dir. Du bist sie. Alle anderen Formen, die aus einem Lebewesen, das diese bedingungslose Liebe ausdrückt, entstanden sind, können aufgelöst werden – auch die Formen, die Bedingungen enthalten. All diese Formen sind nicht ur-sprünglich. Wenn Du dir dieser Ur-sprünglichkeit, die nicht im Außen sondern nur tief in Dir zu finden ist – bewusst bist, dann beginnt das bewusste Erschaffen. Alles andere ist ein un-bewusstes Erschaffen.

Und so lade ich Dich ein tief ein- und auszuatmen. Nimm Deine Gedanken wahr wie kleine Kinder, die spielen wollen. Was spielen sie gerade? Was fühlen sie gerade bei ihrem Spiel? Angst? Angst ist ein Ausdruck der Blindheit und der Selbst-Vergessenheit. Sende ihnen Liebe und somit Licht. Was geschieht? Beobachte nur.

Es ist wichtig in der momentanen Zeit, dass Du beginnst, bewusst zu denken, bewusst zu sehen, bewusst zu hören und bewusst zu fühlen ohne zu bewerten und zu analysieren. Dann beginnt die Verbindung mit Deinem ur-sprünglichen Sein.

In tiefer Liebe und Verbundenheit Ashtar

Aufruf zu einem Lichtdienst

So manche von Euch kennen sicherlich die Geschichte von Dr. Ihaleakala Hew Len, einem hawaiianischen Therapeuten. Er hat als Stationsarzt in einer Psychiatrie kranke Menschen auf eine für die Welt eher ungewöhnliche Art und Weise geheilt. Tagtäglich zog er sich in sein Büro zurück und nahm sich eine Patientenakte nach der anderen vor. Während er sie studierte ging er in eine empathische Verbindung mit dem jeweiligen Patienten. Er fühlte, was der Patient fühlte. Mal Wut, Aggression, Traurigkeit, Verzweiflung… Dann hat er sich mit dem Schöpferaspekt in sich selbst verbunden in dem Wissen, dass er als schöpferisches Wesen die Voraussetzungen erschaffen hat, dass dieser Patient jetzt aggressiv oder gewalttätig ist. 4 Sätze folgten: Es tut mir leid, bitte verzeihe mir, ich danke Dir, ich liebe Dich. Dies machte er tagtäglich mit jeder Patientenakte. Gesehen hat er seine Patienten nie. Nach kurzer Zeit wurden immer mehr Patienten gesund. Ehemals aggressive und gewalttätige Patienten konnten entlassen werden. Die Heilung geschah, weil Dr. Len den Teil in sich geheilt hat, der all dies erschaffen hat. Dies ist eine kurze Zusammenfassung für all die, die die Geschichte von Dr. Len nicht kennen.

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