Bodensee-Spirit

Bodensee-Spirit

(OM/ACK-6-18). Überlingen / am Bodensee. Die Bodenseeregion wartet mit unzähligen Natur-Highlights auf, die jene Menschen, die dafür offen sind, auf kürzestem Wege in völlig verschiedene Energielevel  transportieren können. Hier finden wir zunächst die grandiose Energie des größten Binnenmeeres Deutschlands! Nicht nur, dass uns der See in seiner Weite und Ausstrahlung wie ein richtiges Meer vorkommt… denn – selbst Wellen gibt es zur Genüge, die von den Seglern und Passagierschiffen kommen. Doch, es ist da noch viel mehr!

Inmitten des Gewässers findet sich eine Art geologische Verwerfung, die etwa in der Mitte des Sees ziemlich tief einfällt. In diesem Gebiet existiert ein vibrierender Vortex aus weißem Licht, der in die Umgebung ausstrahlt und alle Menschen, die sich hier eine Weile aufhalten oder hier leben, in diese Energie hüllt. Daher findet man kaum zufällig eine ganze Reihe nahmafter spiritueller Menschen in dieser Region, die sich in dieser besonderen Lichtqualität sprunghaft entwickeln konnten oder sich förmlich angezogen fühlten, weil sie die Schwingung sofort spürten.  Menschen, die hierher finden, nehmen diese besonders harmonisierende und friedvolle, feminine Energie wahr, die der Bodensee als ein linksdrehendes Gewässer abstrahlt.

Doch nicht nur am See gibt es schöne Energieeindrücke, welche ihre Wirkung nicht verfehlen! Auch wenige Kilometer außerhalb kann man die traumhafte Hügellandschaft bestaunen. Weite Wiesen, schöne Laubwälder – teilweise mit alten Baumbeständen – herrschaftliche Weingüter, große Gutshöfe oder urtümliche Bauernhöfe oder ebenso alte, schöne Schlösser, Residenzen und Burgen. Hier kann man barfuß durch Schaugärten wandeln und auf dem Weg ins Gartenparadies-Cafe gemütlich auf einer urigen Holzschaukel Platz nehmen, seinen Kaffee genießen und die leckeren Bio-Torten studieren, die hier zum Beispiel auf dem Gut Andreashof, am Ortsrand von Überlingen, zur Auswahl stehen.

Natürlich kommen viele Sportarten hier zum Tragen: Begonnen bei Schwimmen, Surfen, Stand up-Paddeling, Segeln, Rudern, wie auch Wandern, Laufen, Nordic Walking. Das Angebot an Energiesportarten wie Yoga, Chi-Gong, Bogenschießen und weiteren ist riesig. Mit dem Ballon oder dem Zeppelin, die hier öfter über dem See schweben, genießt man geniale Ausblicke über die interessanten Gegensätze der  Landschaft der sanften Hügel und Täler, der Wasserwelt des Bodensees, sowie anderersseits der schroffen Gebirgszüge der Alpen, die sich bei klarem Wetter irgendwie tiefer dem See zuzuneigen scheinen.
Langgezogene Rad- und Wanderwege bieten den Menschen hier viele Möglichkeiten, der Natur  zu begegnen. Im kurzen Winter  ist in einigen Regionen  Skilanglauf möglich und selbst Österreich und die Schweiz mit ihren einladenden Skipisten sind schließlich nur einen Katzensprung entfernt.

Die gesamte Landschaft, die sich hinter den Grenzen des Ufers bis zur Höhe der Alpen aufwölbt, wurde durch die letzten Eiszeiten geprägt, deren Spuren überall zu finden sind. Aus der Grundmoränenlandschaft sind  sogenannte „Drumlins“ zu finden. Das sind in langgezogene Ovale Hügelformationen,  die von den Gletschern abgetragen wurden. Vielfach zeigen sich außerdem schöne Sandsteinformationen aus der Ablagerung des Jurameeres. So zum Beispiel die 7 Churfirsten (Kurfürsten) (alter Name für beeindruckende Felsformationen in der Nähe Hödingens, bei Überlingen) im Naturschutzgebiet Sipplinger Dreieck.

Eines der bekanntesten Geotope am Bodensee ist die Marienschlucht auf der Halbinsel Bodanrück. In der Nähe der Schlucht, gen Westen, stürzen zwei Wasserfälle des Katharinabaches (am ehemaligen Kloster St. Katharina) in die Tiefe. Der Katharinabach hat sich hier ein Tal in das Gestein gegraben

Die Verkarstung des massiven Kalksteins, der diese Landschaft häufig bestimmt, führte  zur Bildung von abenteuerlichen Höhlensystemen, die Wanderer an vielen Stellen betreten und bestaunen können. In der Nähe von Ravensburg findet man zum Beispiel den Schmalleger und Rinkenburger Tobel – ein durch Erosion stark vertieftes Bachtal in weicherem Gestein. Im Gegensatz zur Klamm, dem Hohlweg durch harten Fels, besteht das Flußbett hier aus weichem Sandstein. Die Formen der Steine wurden durch die Jahrhunderte vom brausenden Flußwasser umspült und ausgehölt, sodaß sich hier märchenhafte Gestalten, Wesen und Geister zeigen, die man dort am Flußlauf entlang entdecken kann.

(Quelle u.a.: Wikipedia, www.geotourist-freiburg.de)

>>> wird fortgesetzt

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