Brisante Zeit, brisante Zeit,…

Himmels – Botschaft für alle zum Neumond am 13. Juni 2018

Brisante Zeit, brisante Zeit,
geliebtes hohes Wesen unser, auf Erden!

von Anne-Rosa Zocholl

(OM/AR-6-18). Husum. Wir grüßen, umhüllen und wiegen euch alle einzeln innig, fest und zärtlich sanft, damit dir schwinde, was so tief unsinnig und dennoch stumm andauernd dich so trüblich sorgt.

Neue, dichtere Lichtkräfte fließen, alte versiegen jetzt zäh und fordern gewissen Tribut. Es strengt den Körper an. Es verfeinern sich die Sinne allesamt. So rufen wir mit dem Klang, der dir am liebsten – halte inne, sei gelassen und siehe um dich, was Du erschaffen, anstatt zu bemängeln, was abwesend oder gar fehlig. Halte inne und fühle dich, Kind! Was gerade bricht, defekt oder drückendes Dilemma erzeugt, deutet auf völlig simple Art und Weise allein irdische Vergänglichkeit. Sei erinnert, was um dich ist, Du bist dafür verantwortlich. Wir lieben, ehren dich so hoch, besonderes Kind der besonderen Zeit. Es wird ihr so großes Wundersames gar nicht wissentlich beigemessen, wie ihr wahrlich geziemt. Traditionen stehen auf dem Prüfstein. Was heute trägt, ist anderes, als in verklungener Zeit. Wir erinnern sanft und trommelnd mit dem Winde, dass deine kostbare Lebensreise ja fortan noch so viel Schönes parat hält. Du meisterst schon alles.

Sei friedvoll, sei einverstanden mit dir und allem, was um dich ist, diese Spur kennst Du doch nun ja. Du bist immer geliebt, gleich, was Du tust. Du darfst dir deine Ziele herunter setzen, Du darfst! So lasse dich halten von einem dir geliebten Menschen, damit die wohlige Liebes – Wärme dich stärke. Es ist so viel Kraft für Inneres von Nöten, erlaube dir Gemachsamkeit.

Diese Phase ist gewichtig, höchst gewichtig. Sie bereitet das morgenliche Versorgliche. Es ist die deine reine, magische Gedankenkraft, die alles Ungreifbare bereitet. Es ist der Segen, der dir gern warm aus dem großen, wachen Herze für andere fließt, um Heil, Harmonie und Erkennen zu erschaffen. Bleibe dir treu, beobachte dich gut und folge dir, wenn etwas klar ist. Hoch und höher schwingen dicht und dichter gebündelte Gleich – Gedanken gleich Gesinnter. Es lichtet und es heilt weit und breiter. Wir danken wir dafür!

Verzage nicht um vergängliche Dinge. Atme und sei in Liebe dir, geliebtes, hohes Kind, unser. Sei in Liebe zur Liebe und zum Gelde, dann dreht sich schon nahe alles höchst wundersam. Wir wollen heute erinnern, erinnern an die Liebe in dir. So fließe sie dir warmsanft ins Herz jetzt hinein, so fülle sie dich wohlig spürbar aus jetzt! Du bist so schön, Du bist es und kannst es dauernd kaum spüren. Die Liebe sehnt nach Freiraum, sie möchte sich befreien von Fesseln, die drücken. Spüre, fühle, entlasse zum Einladen, meinen wir dir.

Wir wollen dich auch deiner großartigen Taten erinnern, derer Du dir gar nicht bewusst sein kannst, damit Du Mut zur Liebe überhaupt wieder vollends fasst. Du bist so einzig und so fein. Es ist auch das Zuhören, es ist das Verstehen, es ist das Danken, es ist das großzügige Teilen, es ist das Rat und Halt geben, es ist das Geben, es ist das Empfangen, ja, das Bereit-Sein zum großen Liebes – Empfangen, auch dieses vor allem ganz besonders dieses, welch mit viel Lassen einher geht. Und, es ist das aufrichtige Segnen, wie das nachsichtige, ehrlich tolerante Selbst – SEIN, zuerst mit dir, hernach denen, die hart und uneinsichtig starr in uralter Verletzungsmauer noch sich quälen. Es wird, es wird, Du weißt es ja. Es sind die feinsten, kleinsten Kleinigkeiten, die die Liebe so stark macht. Es sind alltägliche, tragende Dinge, die so unbeachtet viel und doch alles Wachsen, Reifen, Werden ausmachen. Es ist dein Lächeln, dein beschwingtes Gehen und dein Lauschen, Riechen, Atmen. Du bist mit allem und allen im Bunde, ob Du es nun glaubst, oder nicht. Es ist auch dein Unzulängliches, was denkst denn Du? Niemand ist ohne Fehl und wer sein eigen Fehl lächelnd bekennt, dem wird inner Wert der Liebe erhöht, die im außen gleichwohl folgt.

Du bist ein großartiger, unerlässlicher Teil der Liebe auf Erden, wie die, die vor dir waren, es waren. Du bist jedoch am Punkte des großen allumfassend Neuen. Du bist gerufen, zu trennen, zu erkennen, was ewiglich währt und gilt. Oh, die Liebe weht so fein umher.

Dieses undefinierbare, unkontrollierbare vielschichtige Heilen strengt an. Die Liebe dir selbstig möchte stark und stärker werden, damit deine Verletzbarkeit geringer und geringer werde. Es ist dabei, Kind, es ist ja dabei. Beschließe, Großes Empfangen zu dürfen. Und bist Du allein, gibst, dienst und vertraust, dann wirst Du dich schon nahe bewundern, was deiner so feines wartet. Du kannst nichts verpassen, dauernd sind da dumme, leere Ängste, die so lange dich besuchen, bis Du eben traulich deinem Herze bist. Es wird immer alles gereicht, was gerufen im Höchsten, da passt dein Herz schon auf, wie dein niemals ruhendes Licht-Schutz-Wesen.

Hilf` dem Versiegen bewölkter Denkereien mit einem Dreh um dich selbstig. Sei dir deiner klaren, schönen Stimme, deiner so mächtigen Gedanken gewahr. Du bist magisch und leuchtend, es ist an dem. Ava, all unser Ehren hilft dir weniglich, kannst Du es dir für dich nicht annehmen, spüren.

Wir wehen dir heute dass ganz liebevolle Selbst – bewusste einzigartige Sein in reinster Lichtkraft zu. Besinne dich deiner Wege. Atme auf und frei, Kind reines, feines.

Siehe, was um dich, danke dir doch dafür und denen, die dir halfen. Vergebe, was es zu vergeben gilt, besonders dir, wenn Du dich marterst um Dinge, die dich gar nichts angehen. Liebe, segne, vertraue, so geht das. Ava, Du bist recht und kannst begraben alle Schwere. Du bestimmst, allein Du. Kein Weinen um das, was ausgedient, was sich gelöst, verabschiedet, bitte Besinnung. Die neuen Pfade können anders kaum eröffnet werden. Tränen der Rührung, vor Glück, diese ja! Bange nichts Kind, bange nichts. Das Bangen beinhaltet doch allein, was noch nicht erstanden, oder?

Sei im schönem Hier, es wird dir ja.

Was gerufen wird im Fülligen, Materiellen, es wird, es wird, es wird. Bedenke, dass die gebündelten Ängste, Sorgen, Misstrauens, Verletzungskräfte hoch hinaus ständig alles Gewollte, Bestellte noch ständig wabbelig überlagern. Sie sind bereit zum geheilt werden, viele ihrer sind es gerade. So rufen wir dich, damit Du dir traust, dir Kind, besonders und zuerst dir traust und dem, was Du still denkst, segnest, rufst, strebst. Du bist grandios damit.

Hilfst, die Sphären zu durchdringen, Licht zu bringen, wie es die Vöglein ständig tun, oh, entdecke doch nun die deine Magie um zu lenken die Geschicke. Wir drängen so danach, weil es allein wirkt, wenn Du es weißt! Schiele nimmer zu denen, die so schöne Worte künden, siehe die deinen Taten. Komm, lasse dich einen Moment von uns wiegen, wie eine Mutter ihr Neugeborenes zärtlich wiegt. Sei ruhig, geliebtes, starkes, zerbrechlich, edles Wesen. Sei dir deines fantastischen Körpers bewusst. Kehre gerade mal ein in eine ganz friedvolle Stimmung. Wir bündeln diese kostbaren gewichtigen tröstlich Lichter. Es sind die Fäden gewoben für das wieder – Lieben.

Alle Unruhe zerrt an den Nerven. Alles, was später so sein solle, lenkt ab vom verrinnenden Heute. Siehe die Bäume mit ihren Wurzeln fest und stark im Erdenreich. Sei Baum, sei es kurz und Du wirst die Kraft verspüren können. Hernach siehe den Himmel. Die Weite. Atme frei, träume groß. Umarme dich, lasse dich kitzeln vom Gras, vom Wind und betören von den Düften oder Liebsten Menschen gar.

Es wird sehr viel zelebriert, was weise, magisch, die verklebten Sphären feinst durchdringt.

So bitten wir um Zeremonien für das geschundene Geld. Es dreht sich, es ist verschlammt, verzerrt, missbraucht so viel, so lang im zeitlich Messen. Es leuchtet, wo es gern gegeben. Es mehrt sich, wo es geteilt. Es atmet langsam leise winzig neu und reichlich, bist Du ihm nur endlich wirklich gewogen, vollends gesonnen, vertraulich bloß. Behandelt wird es im Großen weiter, wie ein Stiefkind hässlichster Art. So viel Geschimpfe darum. Nimm` an, diesen Prozess, rufen wir, damit die deine Art des Umgangs damit sich festige, ausbreite, wie die Wellen des Wassers, wie die der Liebe. Strukturiere das deine, meinen wir.

Wir helfen dem Beenden von niederen Fäden im Finanziellen, was deutlich das eigene Werten und überlieferte werten tangiert. Wir flehen dich an, als dass Du dir wert bist. Sei dir im Geben, Streben, Tauschen klar, dass es wirklich großartig ist, neue Kanäle frei legt. WERT ist dir jetzt gerufen. Die Liebe tut schon ihr übriges dafür.

Versöhne dich mit dir, sei friedvoll sanft heute und fortan, raunen wir dir ständigst mit jedo Element, was gerade lebendig spielt. Ach, könntest Du Du nur wieder lauschen dahin.

Siehe, alles, was deine Aufmerksamkeit bekommt, erhöht, vergrößert sich dir, mehr gebraucht es wohl nicht. Stelle dich deiner würdig. Fasse klare Entschlüsse, sie drehen sich mehrfach noch, doch tragen das Heute gut.

Respekt, Achtung und Dankbarkeit wehen herum. Alles Lebendige eint sich unsichtbar und wir tanzen dazu und umzingeln alle und alles liebevoll.

Im Verstand tobt und tönt es, wie viel auch in den Knochen, Nerven und Verdauungs-gefilden eine zyklische Runde. Sinniere weniger darum, es ist ein guter, altes reinigender Prozess im Einstimmen auf die ungewohnten Lichtkräfte.

Du bist, was das Leben rückwärts mit dir so getan. Du hast im Verstand alle Erfahrungen mit den fest gelegten Konsequenzen. Es beendet sich, es dreht sich so anstrengend zum Besseren, weil die neue Zeit und das Herzdenken geboren sind. Kind, Hand aufs Herz! Es ist deines, es hat den klaren Zugang zum Göttlichen. Herzen sind Liebe und die Liebe darf mehr und mehr atmen, leben, sich entfalten. Hin – fort mit moralischen Bedenken. Liebe, lebe, sei, Kind geliebtes, Du hast es nötig. Traue dir, traue deinen Empfindungen und Eingebungen, dies vergrößern wir dir. Oh, es ist die deine Göttlichkeit, die das Welten – Band lebendig hält. Es ist dein Herz, was dies ermöglicht, nicht umgedreht, nicht anders herum. Es leuchten viele, neu erweckte, ganz individuelle Facetten so hell und bunt.

Du hast einen grandiosen Anteil am großen Heilen, geliebtes Wesen, unser. So winken dir die Ahnen, so sind unsere Abgesandten allesamt im Dauer – Einsatz.

Es ist großes Kommen und großes Gehen. Für Viele dreht sich Vieles ungeheuerlich.

Bestehende Gemeinschaften zerbröseln, weil aneinander gerieben, geheilt und getrotzt. Die verschiedensten Entwicklungs – Stufen schwingen sich im Menschlein aufeinander ein, voneinander los. Dieses kostet viel Mut, viel Trauen und viel Hingabe im Namen der Liebe. Bekehren kannst Du niemanden, Du kannst vorleben, was andere ablehnen. Liebe schweigt, Liebe zeigt. Bleibe dir treu und beobachte getrost, was geschieht, so meinen wir.

Oh, es wird ein gutes Miteinander, was im Neuen ewigliche Liebesbande belebt und webt. Alles befindlich im göttlichen Schutze, alles, Kind, auch scheint es mitunter anders. Die alten Strukturen benötigen noch viel Lebensenergie, bedenke es. Es webt sich leise ineinander. Es sind so feine Prozesse, die höchst bewacht werden. Ava, wir wissen, dass es uneinfach ist, etwas ganz genau zu wissen und doch darauf warten zu müssen. Unabänderlich ist es.

Ava, eines singen wir dir dankend und huldigend noch heute: Spinne deine feurigsten Fäden getrost unbeirrt weiter. Du bist auf Wegen, die quasi unvorhanden, eher verschüttet. Da dürfen Innehalten, Zweifel schon aufkommen. Musiziere, dann entwirrt es sich wieder. Eile weniger, ja, wir nerven damit, doch gebraucht es für das Entfalten deiner so feinen Gaben in dir. Und wir flehen noch – sei bitte viel weniger Gestrenge um die Tagwerke Mühen. Mache anderen Mut, hole dir Beistand, teile dich mit, tanze und genieße, was dar – geboten, so raten wir zur lebendigsten Sommer-sonnenmondzeit.

demütig empfangen, Anne Rosa www.anne-rosa.de

Ihr Lieben, alle!

Möge sich diese göttliche, gebündelte Lichtkraft gegenwärtig weit, weit streuen, damit wir weiter vorankommen… uns selbst und unsere Gefühle, Gedanken immer besser entfächern, verstehen, heilen können und das Göttliche als das anerkennen, was es ist: LIEBE & Weisheit. Hab für dein Sein und Schaffen! Ich wünsche dir allen Segen der Erde und des Himmels, die liebe Liebe in allen nur erdenklichen Facetten und viel Zeit, um den wunderschönen Sommer genießen zu können!

Nun bin ich am Ufer meines neuen Lebens angekommen! Wenn mich diese viele voran gegangenen, außerordentlich anstrengenden Wochen eines gelehrt haben, dann ist es, dass Herzwege wohl die aller, aller schwierigsten – und natürlich auch die aller, aller entzückendsten, beglückendsten sind…Mein Herz hat mir die hohe Lektion der Demut und des Vertrauens (ins Unbekannte) „eingeschenkt“. Mit Liebe, Leidenschaft und neuer Energie bin ich gleich wieder auf der Bühne des Lebens. Meine ganz eigenen Erfahrungen / Erlebnisse sagen mir: Bevor nicht jeder einzelne auf und in allen Ebenen geheilt, wirklich in Selbstliebe lebt, kann es im Draußen auch nichts werden… Darum bin ich weiterhin mit großem Herzen ganz individuell sehr, sehr gern für dich da! Bitte schau auf einfach öfters mal auf meine Webseite, weil ich dort News platziere.

Alles LIEBE, die ROSA

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