Cataleya Fay – ungewöhnlich und klangvoll


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Cataleya – ungewöhnlich und klangvoll!

(OM/AK-04-15). Ich traf Cataleya zufällig in Berlin, anläßlich des 7. Festivals des Spirituellen Films im Gothischen Saal (der 2015 leider nicht mehr für Veranstaltungen dieser Art zur Verfügung steht).
Mit ihrer liebevollen, warmen Stimme hat sie die Zuschauer aus den sehr unterschiedlichen virtuellen Ebenen des Films durch ihre Live-Darbietung in den Raum des Hier und Jetzt zurückgetragen…

Recht schnell kamen wir miteinander ins Gespräch und ich mochte die herzliche und unkomplizierte Art Cataleyas sofort. Da ich mein „Mini-Aufnahmestudio“ direkt in der Tasche hatte, schlug ich ihr vor, doch ein wenig über sich zu erzählen – für die Leser unseres OM-Magazins. Was dabei herausgekommen ist, ist dies hier:

Interview (im Hintergrund..) Andrea Constanze Kraus

Mit Journey liegt jetzt ihr zweites Album vor…

Auch hier bewahren die Songs die Fragilität und Persönlichkeit von Cataleyas Live-Auftritten, gehen aber musikalisch den konsequent nächsten Schritt, den die Studioarbeit ermöglicht. Homogen ergänzen sich auf dem Album Songs, die fast ausschließlich aus Klavier oder Gitarre und Cello bestehen, mit Songs die weltmusikalisch beeinflusst sind, bis hin zu Tracks, die Elemente aus Soul, R’n’B, Rock und Elektronik vereinen.
So finden sich auf dem Album, neben der klassischen Instrumentierung und elektronischen Komponenten auch Instrumente wie Sitar, Slideguitar und Bansuri-Flöte wieder, die den Hörer mit auf eine klangsymphonische Reise nehmen. Erschienen ist das Album auf dem jungen Kölner Label Electromantica.

Cataleya Fays Musik berührt, ermutigt und schmiegt sich leicht und angenehm süchtig machend in Gehörgänge und Herzen. Eine viel- seitige Künstlerin, von der es auf ihrer musikalischen Reise sicher noch viel zu hören gibt.
Weitere Infos, Hörproben und Konzertdaten unter: www.cataleyafay.com oder www.electromantica.com