Archiv der Kategorie: Exklusiv

7 Fragen – 7 Antworten an SABINE SKALA

(OM/ACK-3-17). Sabine Skala ist mit eine der ersten Autorinnen, die weit vor 2012 bereits Bücher zu spirituellen Themen im Smaragdverlag veröffentlichte. Viele kennen vielleicht das bekannte Atlantis-Heilkartenset oder ihre Delfinheilsymbole. Über viele Jahre steht sie so im Kontakt mit der geistigen Welt, gibt ihre Botschaften und ihr Wissen an andere interessierte Menschen weiter. Sabine hat ein neues Buch geschrieben, das kürzlich im Smaragdverlag erschienen ist: „Sterben und Werden –  Erkenntnisse Verstorbener in den ersten sechs Wochen nach dem Tod„.
Wir haben nachgefragt, um herauszufinden, was es mit dem Thema und dem neuen Buch auf sich hat.
SABINE SKALA  hält außerdem am Mittwoch Abend, 19.30 Uhr, zu diesem Thema in ihrem euen Buch ein Webinar innerhalb der >>> OM-Academy.
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7 Seen des Rila-Gebirges

rila-kloster30-1Ein Kraftort-Reisebericht • Andrea Constanze Kraus

Ein besonderer Kraftort:
7-Seen-Landschaft im Rila-Gebirge

Saphirblaue Seen mitten im Gebirge und heilige Steinkreise der Universellen weißen Bruderschaft –UWB.  WIR waren HIER.

(OM/11-16). Bulgarien – Rila-Gebirge. Wie es sich so zuträgt in diesen Zeiten… erhalten wir immer öfter Seelen-Aufträge für besondere Reisen an hochenergetische Orte. Die geistige Hierarchie ist wachsam genug, um elegant die Visions-, Ziel- und Zeit-fäden miteinander zu verweben, um uns am Ende – im perfekten Verknüpfungspunkt aller Ebenen – einen Wink mit dem Zaunspfahl zu erteilen.
Wir haben uns aufgemacht nach Sofia, um in die Energien der Klöster, Kathedralen und Naturschauplätze sowie in den einzigartigen Kraftort Rilagebirge einzutauchen.
(In vielen Fällen waren die Energien einfach UMWERFEND! So brauche ich noch eine Weile, um die kosmischen Wellen „in menschliche Worte zu kleiden“! Ein Webinar zum Thema folgt… und hier ist auch schon ein schönes Produkt: Unser KALENDER 2017 mit einigen aktuell besuchten Kraftorten)rila-kloster3-1

>>> Hier findet ihr das entsprechende Webinar mit der Toröffnung der Weißen Bruderschaft!

Zunächst war das Rila-Kloster – bezauberndes Kleinod und UNESCO-Weltkulturerbe – gleich zu Beginn unserer Reise ein wichtiger Meilenschritt. Es wurde im 10. Jahrhundert von Joan Rilski – dem meistverehrten Heiligen und Patron der Bulgaren gegründet. Mit seiner tausendjährigen Geschichte und der ununterbrochenen Präsenz als Ordensburg des bulgarischen Mönchtums ist es bis auf den heutigen Tag eine Schatzkammer von Zeit und Raum mit einzigartigen Ikonen, Reliquien und einer großen Wissensbibliothek wertvoller alter Werke (nicht nur) bulgarischer Religionsgeschichte. Wir machten die Bekanntschaft mit Joan Rilski, als wir auf seinen Fährten durch die Wälder streiften und (leider vergebens) die verschiedenen Einsiedeleien besuchen wollten. Im Rila-Kloster und vor allem auch in der freien Natur spürten wir die Energien der Meister ziemlich kraftvoll. GottseiDank konnten wir noch eine Weile an den Seen auf etwa 2500 Metern Höhe meditieren und dort einige innere Projektionen beobachten.

Die Universelle Weiße Bruderschaft

„Das Herz sei rein wie ein Kristall, der Verstand leuchtend wie die Sonne, die Seele weit wie das All, der Geist mächtig wie Gott und eins mit Gott.“ so lautete die Maxime des Gründers – Meister Peter Deunov.  >>> Bereits um 1988 zählten sich in Frankreich 4390 und in der Schweiz 1350 Männer und Frauen zur UWB (Universellen Weißen Bruderschaft) – einer Vereinigung aller grossen Meister, Eingeweihten, Heiligen und Propheten unter der Leitung von Jesus Christus. (Quellen: Wikipedia, www.aivanhov.de, www.bratstvoto.net)

„Die Universelle Weisse Bruderschaft vollbringt in der Welt eine grossartige, wunderbare Arbeit. Es ist zwar noch nicht sehr offenkundig, wird aber in nicht allzulanger Zeit allen sichtbar.“ So war die Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (†1986) in seinen Esoterischen Lehren (30 Schriften, Prosveta-Verlag)
220px-beinsa_dunoAïvanhov schloss sich damals dem bulgarischen Meister Peter Deunov (<<< Foto links, 1864-1944, Gründer der UWB) an und begann etwa um 1937 dessen spirituelle Lehren und Gesetzmäßigkeiten hauptsäch- lich durch gesprochene Botschaften weiter zu entwickeln. Er sah sich wie Deuniv jener Gesellschaft verpflichtet. Meister Peter Deunov – spirit. Beinsa Douno – gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der bulgarischen Geschichte und der bulgarischen geistigen Kultur. Er verfaßte eine Reihe von Vorträgen über die Rolle des Menschen im Weltall, in der Natur und in der Gesellschaft; Er inspirierte Übungen für den Atem, für die Meditation und Konzentration und entwickelte das Konzept der Paneurhythmie.

Prägend ist Aïvanhov damals wie heute für die Universelle Weisse Bruderschaft ist. Seine verankerten Lehren bilden quasi einen wesentlichen Eckpfeiler der Brücke zwischen der irdischen und der kosmischen weißen Bruderschaft.  geistige AIchemie, eine Transmutation der himmlischen Kräfte in die irdischen und umgekehrt.
O. M. Aïvanhov berief sich auf das Evangelium von Jesus Christus. „Jesus ist gekommen, die Menschen zu retten, aber nicht auf die Weise, wie die Christen es verstehen“
Jesus hat im Sinne der UWB viele Namen. Er wird zum Beispiel als „Über-Ich“ bezeichnet, als der Heilige Geist, die Weltseele, das Himmelsfeuer, die Himmelsmutter erscheinen dabei als Schattierungen des selben göttlichen Seins“ (O. M. Aïvanhov „Weihnachten“).
Wo viel Licht ist… ist auch Dunkel: Die „Schwarze Loge“ zog ebenso alle Register, um ihm Hindernisse auf den Weg zu legen. Deunov bezeichnete es als den „Abstieg in die Hölle“… den er viele Jahre später in Frankreich antreten sollte.
Fortsetzung im Webinar – hier:
https://omspirit-magazin.edudip.com/w/218924
>>>  oder dann etwas später 🙂

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Just Love Festival – in der Liebe zum Göttlichen

Ein segensreiches Ereignis für alle, die sich im innersten der bedingungslosen Liebe öffnen möchten.

(OM/TLK). Heidenrod-Springen.
Im Ashram von Bhakti Marga in Heidenrod-Springen wird die Liebe gefeiert. Nicht die menschliche Liebe sondern die bedingungslose, göttliche Liebe die uns alle verbindet. Anlass genug dies nicht nur in der stillen Meditation zu tun sondern mit anderen zu teilen, zu vervielfachen und zu intensivieren. Darum wurde das Just Love Festival ins Leben gerufen von Sri Swami Vishwananda, dem Gründer von Bhakti Marga und Herzensmensch ohnegleichen.

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…berühmt-berüchtigte Haight-Street

Kunterbunte Läden und  extreme Psychedelic-Trips

(OM/ACK-05-16). San Francisco. Klar ist nicht alles golden, was so glänzt… Das trifft auf San Francisco im Besonderen zu. Obwohl wir hier die großartigen Wolkenkratzerbauwerke vieler berühmter Architekten betrachten und uns an den edlen Looks und Trends der vielen IN-Läden in den besser situierten Straßenzügen erfreuen können – hebt sich eine unglaublich charismatische Straße besonders hervor: Die HAIGHT-Street.

Viele fröhlich bunte Outfits kann man hier in der Haight erstehen, denn es gibt interessante Geschäfte für Hippie- oder Vintage-Art sowie zahlreiche Stores für Secoundhand-Klamotten. Ihre Läden sind bunt bemalt, besprüht oder mit toller Reklame behangen. Überall passiert irgendwas, Leute treffen sich und talken, manche Hippies singen (auch etwas schräger, als erträglich) oder glampfen, sodass sich die ganze Straße wie ein ewiges Happening anfühlt. Die Haight Street ist ein „must-have“ für jeden Besucher der Stadt. …berühmt-berüchtigte Haight-Street weiterlesen

Muir Woods – Die sagenhaften Tausendjährigen

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Muir Woods –
Die sagenhaften Tausendjährigen

(OM/ ACK-05-16). Kalifornien. Einfach unbeschreiblich, mystisch und zauberhaft zugleich… Wenn wir in die Muir Woods eintauchen, begegnen uns seltsame Naturskulpturen, dahinhuschende Waldgeister und Fabelwesen, wir erkunden einzigartige Tore und verbinden uns natürlich mit den gigantischen Baumwesen – den Red Woods.

Einige der letzten verbliebenen Baumriesen der Erde sind im Landschaftschutzgebiet – den Muir Woods – zu finden, das ganz in der Nähe San Franciscos, etwa 19 km nördlich der Golden Gate Bridge, unweit von Sausalito liegt.

Der Geschäftmann und Stifter William Kent (und seine Frau Elizabeth) hatten das Waldgebiet von ca 120 ha um 1900 aus privaten Mitteln gekauft und es später zweckgebunden der Regierung übereignet. Präsident Rooseveldt erklärte dann 1908 dieses Monument zum Naturdenkmal. Der mystische Wald wude nach dem Naturforscher und -schützer John Muir benannt.

Die derzeit noch existierenden zwei Arten: die Coastal Redwoods (Sequoia sempervirens) von denen der älteste über 1100 Jahre alt ist und die Riesen-Sequoia (Sequoiadendron giganteum) wachsen an dem Landstrich der pazifischen Küste von Oregon bis Big Sur und werden bis zu etwa 115 Meter hoch. Die Redwoods erhielten ihren Namen aufgrund ihrer rötlich gefärbten Rinde.

Die Küstenmammutbäume in den Muir Woods sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt. Das älteste Exemplar im National Monument soll allerdings über 1100 Jahre alt sein, wie es durch Baumquerschnitte gut nachzuvollziehen ist.  Weitere interessante Gehölze und Pflanzenarten gibt es in den mystischen Wäldern der Riesenbäume: den Kalifornische Lorbeer, oder den Oregon-Ahorn. (Quelle: Wikipedia, www.westkueste-usa.de)

Der Zauber der alten Riesenbäume wirkt seit dem wir den Wald betraten. Es zeigen sich machtvolle Energien, die uns innerhalb kürzester Frist zutiefst erden und mit dem Geist des Waldes verschmelzen lassen.

 

Fortsetzung folgt…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

California – the golden state

An der Küste San Franciscos – ganz in der Nähe der Golden-Gate-Bridge.
An der Küste San Franciscos – ganz in der Nähe der Golden-Gate-Bridge.

Beaches und Gras-Nebel

(OM/ACK-04/05-16). San Francisco. Seit einer Woche befinden wir uns nun in jener vielbesungenen Metropole an der Küste des Pazifik, dessen ozeanische Brisen den dichten Großstadtnebel – Gott sei Dank – täglich hinwegblasen und der ganzen Region einen langen und ständig erfrischenden Atem verleihen.

Vielleicht sind es nicht zuletzt die vielen Hügel – auf deren Straßen sich altehrwürdige Cablecars, ähnlich wie etwas in die Jahre gekommene Damen mit Hut und Stöckchen, hochwinden oder hinabbremsen – die zweifelsohne den Charme dieser Stadt mitbestimmen.

Viele Eindrücke haben wir bereits gewinnen können – energetisch, visuell und vor allem auch akkustisch! (ohne Ohropax kaum eine Chance für geruhsamen Schlaf… Hier sind vor allem die ärmeren Schichten der Amerikaner schrill, laut und oft gereizt oder überhitzt.)

Auffällig ist: Die Stadt pulsiert in jedem ihrer Distrikte völlig anders. Das prägt den Spirit der wohl ewigen Hippie-Metropole San Francisco insbesondere. Oben, auf ihren Hügeln trägt die nur etwa 800tausend-Einwohner-Stadt jene erfrischende und klare Energie einer Hansestadt. Zwei Querstraßen weiter haben wir das Gefühl,…

>>> pdf: SanFrancisco-1

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California – the golden state

Von San Francisco, zum Mount Shasta, durch den Yosemite-Nationalpark – und wer weiß was noch folgt… –  in den USA

Reisetagebuch über 6 Wochen durch den Sunshine-State

(OM/ACK-04-16). San Francisco. Welch ein Licht, was für eine krasse Sonnen-Power, die uns gleich zu Beginn unserer 6-wöchigen Reise am Flughafen in San Francisco empfing. Hier wollte ich nur kurz ein Foto knipsen von der lichtdurchfluteten Entry-Hall… und ließ gleich zu Anfang mein i-pad liegen. (Ein diskreter Hinweis darauf, dass ich evtl. doch nicht arbeiten sollte in meinem wohlverdienten Urlaub??? Denn alsdann crashten auch noch sämtliche Paßwörter, mein altes Handy erwies sich für die Zwecke als völlig ungeeignet und so weiter. )

Mit zielsicherer Genauigkeit haben wir uns zudem im krassesten Viertel – diesmal von San Francisco – eingemietet, in Tenderloin. Jeden Schritt weit stoßen wir auf die Geächteten der Gesellschaft, die Obdachlosen, die Drogensüchtigen, die verwahrlosten Seelen. Das macht uns sehr zu schaffen und dennoch hat all das immer einen Grund, der sich dem Verstand nicht sofort erschließen mag. Niemals kommen wir an solche Orte so rein zufällig. Die ersten Informationen haben sich bereits downgeloadet und so werden wir (irgendwann) erfahren, wie alles zusammen hängt. Dennoch ist es ziemlich beschämend und entwürdigend, dass dies hier, in so einem superreichen Land wie Amerika und in der ganzen Welt von einer vermeintlich entwickelten Gesellschaft zugelassen, ertragen und erlitten (!) wird. Was uns zu tun bleibt, ist Bewusstseinssamen zu säen. Das machen wir auf Schritt und Tritt und es gelingt immer besser. Mittlerweile empfinden wir die Dinge nicht mehr so krass verdichtend, sondern sehen sie in einem anderen Licht, spüren auch teilweise, wie manche Energien ganz langsam in Fluss kommen.