Archiv der Kategorie: Natur Tore

Rotes Moor & Lichtenburg

Rhönwanderung – Rotes Moor,
Ostheim & Lichtenburg…

(OM-ACK-3-17) Rhön. Zart schimmert gerade mal das Grün zwischen den noch eisigen Wasserläufen hervor.  Jetzt im Frühjahr können wir hier im Roten Moor in der Rhön bereits das Erwachen der Natur und entspannende Vogelgesänge genießen. Später erleben Durchwanderer der Sumpflandschaften den Artenreichtum gründender und blühender Pflanzen und Gebüsche, eine Vielzahl an Vogel- und Insektenarten sowie viele Kleintiere. 

Das Rote Moor ist ein 800 bis 830 Metern über dem Meeresspiegel gelegenes Hochmoor auf den Hochebenen der Rhön – ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer oder für Skifahrer. Mit seinen etwa 50 Hektar ist das Rote Moor nach dem Schwarzen Moor das zweitgrösste Hochmoor im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das einen wertvollen Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen bietet. Rotes Moor & Lichtenburg weiterlesen

Holy Mount-Shasta…

Ewiges Monument aus Kristall und Licht!

Sechs Wochen auf Tour durch Kalifornien

(OM/ACK-05-16). Kalifornien. Nach dem wir nunmehr die zauberhaften Redwood-Wälder des Humboldt State Parks besucht und einige Zeit durchwandert haben, (>>> Die Avenue of Giants, später) folgen wir weiter der alten Küstenstraße Kaliforniens – Nr.101 – die uns entlang des Pazifik – im Westen der USA – viele interessante Ausblicke und raue wie einzigartige Naturlandschaften präsentiert. Die zahlreichen Serpentinenkurven verpassen uns zudem fast einen Schwips, da wir sie – ihren zahlreichen kurzen Krümmungen folgend – nur entlang tuckeln können. So ist es bald nicht mehr weit zum letzten größeren Ziel unserer Kalifornien-Tour: Zum Mount Shasta!
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Muir Woods – Die sagenhaften Tausendjährigen

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Muir Woods –
Die sagenhaften Tausendjährigen

(OM/ ACK-05-16). Kalifornien. Einfach unbeschreiblich, mystisch und zauberhaft zugleich… Wenn wir in die Muir Woods eintauchen, begegnen uns seltsame Naturskulpturen, dahinhuschende Waldgeister und Fabelwesen, wir erkunden einzigartige Tore und verbinden uns natürlich mit den gigantischen Baumwesen – den Red Woods.

Einige der letzten verbliebenen Baumriesen der Erde sind im Landschaftschutzgebiet – den Muir Woods – zu finden, das ganz in der Nähe San Franciscos, etwa 19 km nördlich der Golden Gate Bridge, unweit von Sausalito liegt.

Der Geschäftmann und Stifter William Kent (und seine Frau Elizabeth) hatten das Waldgebiet von ca 120 ha um 1900 aus privaten Mitteln gekauft und es später zweckgebunden der Regierung übereignet. Präsident Rooseveldt erklärte dann 1908 dieses Monument zum Naturdenkmal. Der mystische Wald wude nach dem Naturforscher und -schützer John Muir benannt.

Die derzeit noch existierenden zwei Arten: die Coastal Redwoods (Sequoia sempervirens) von denen der älteste über 1100 Jahre alt ist und die Riesen-Sequoia (Sequoiadendron giganteum) wachsen an dem Landstrich der pazifischen Küste von Oregon bis Big Sur und werden bis zu etwa 115 Meter hoch. Die Redwoods erhielten ihren Namen aufgrund ihrer rötlich gefärbten Rinde.

Die Küstenmammutbäume in den Muir Woods sind hier durchschnittlich etwa 500 bis 800 Jahre alt. Das älteste Exemplar im National Monument soll allerdings über 1100 Jahre alt sein, wie es durch Baumquerschnitte gut nachzuvollziehen ist.  Weitere interessante Gehölze und Pflanzenarten gibt es in den mystischen Wäldern der Riesenbäume: den Kalifornische Lorbeer, oder den Oregon-Ahorn. (Quelle: Wikipedia, www.westkueste-usa.de)

Der Zauber der alten Riesenbäume wirkt seit dem wir den Wald betraten. Es zeigen sich machtvolle Energien, die uns innerhalb kürzester Frist zutiefst erden und mit dem Geist des Waldes verschmelzen lassen.

 

Fortsetzung folgt…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Erdung: Frauensteine in Düsseldorf

Fotos von den Frauensteinen: Edith Nemeth
Fotos von den Frauensteinen: Edith Nemeth

Zur Erdung: Frauensteine in Düsseldorf

Hier hat uns Edith Nemeth einige Aufnahmen von einem Kraftort in Düsseldorf zur Verfügung gestellt, den sie kürzlich besucht hatten, um dort zu meditieren und Erdenergien zu tanken. Danke dafür, liebe Edith! Hier sieht man ganz deutlich die Farbschleier durchziehen, ein Phänomen, dass häufig zu bemerken ist, wenn die Energien mit der Technik tanzen…
Die Frauensteine“ im Aaper Wald ziehen immer wieder die Menschen in ihren Bann. Obwohl bisher viel über den mystischen Ort berichtet wurde, das Rätsel um ihren Ursprung bleibt.

Nach der germanischen und keltischen Mythologie sollen weiß gekleidete Priesterinnen unter den Eichen ihre Rituale abgehalten und geweissagt haben.
Einer weiteren Legende zufolge wurden sieben Frauen nach einem Richterspruch in Stein verwandelt.
Den wenigen verbliebenen Aufzeichnungen und Abbildungen aus dieser Zeit, ist zu entnehmen, dass Priester und Druiden sich häufig auf Hügeln oder in heiligen Hainen versammelten, um im Kreise ihrer Gemeinde Zeremonien abzuhalten oder Opfer darzubringen.
Der Kraftplatz liegt auf einem Hügel inmitten des herrlichen Buchen- und Mischwaldes am Wilhelm-Suter-Weg.