Himmelsbotschaft zum Vollmond

Himmelsbotschaft zum Vollmond

empfangen von Anne-Rosa am 9.7.17, stellvertretend für die Menschen

DANKE auch von unserer Seite für die vielen guten Botschaften, liebe Rosa!

Die Wirbelei des Licht Jahrgeistes treibt einen jeden voran, hat alle gemischt und närrisch beeindruckt. Alles will und wollte zwingend, terminisiert, sofort und perfekt und neben, aufeinander sortiert und erledigt sein. Gut hast Du das alles gemacht, richtig gut. Nun atme auf und halte einen lauen Abend doch mal inne unser Kind. Nein, wir sagen dir nichts Neues damit. Es ist ungemach viel, wo und womit Du befasst sein musst. Doch ist und war es ein grandioses Zusammmnwirken für alle sich webenden, heimlich, undefinierbar lösbaren Knoten und Gefilde notwendig. Siehst Du, Du staunst. Die Energie, die Du gegeben dem, was Du getan, wirbelte auch anderswohin. In Zusammenhang ist es kaum fassbar, was Du in Wahrheit, in der Wahrheit der ewiglichen Liebe und so auf Erden da gestemmt, durchlichtet hast.

Herzschmerz geht gerade viel um. Öffnungen ereignen sich, wie wundervoll!
Es besänftigt sich. Diese so eilige, geschwinde, anstrengende Spur hat gerade ihren Höhepunkt genommen. Ein jeder hat es auf seine Art zu spüren bekommen. Sei beruhigt, es geht nicht anders, noch nicht. Du bist richtig und heil! Wir wehen Leichte.

Wir unterstützen mit Glanz dir bringend alles Gemeinschaftliche, Zweiseitige, Künstlerische.

Wir wehen etwas Abstand von allem Pflichtigen, gewähre Pausen jetzt, kleine wohlige Pausen stehen an. Oh, wir umhüllen dich sanft, wenn der Tag sich verabschiedet. Wir lieben dich so sehr Kind unser feines, reines, helles, kluges! Du bist unser Kind, weil Du das ewigliche beherbergst. Denke, was Du willst, wir lieben dich und begleiten dich. Immer. Bei allem.

Was wir dir nennen dürfen, ist, dass Du, ohne es dir bewusst zu sein, ohne, dass es dir gewahr ward, Vieles gelassen, was dich hat werden lassen! Erschreckend mag sein, was dir mitunter so plötzlich in den Sinn gekommen, dich innehalten ließ. Sei getröstet, sei ruhig, es ist einfach so, dass Ängste, zweifel, Demütigungen des Gestern schwinden, damit Du aufrecht zu dir und zur Liebe stehst, wie immer Du sie einladen möchtest – sie ist ja da! Traue dich, wage, was Du noch nie gewagt!

Atme frei, halte doch einfach einmal, ein einzig Mal inne, um dich zu spüren, wirklich zu spüren. Der Wind singt dir allabendlich dein Wiegenlied. Die Sonne grüßt dich allmorgendlich, nimmst Du es denn wahr?

Wir benötigen keinen Schlaf, bewachen wir doch den deinen! Lächle freudig, die vergehenden Erdendüfte vernarren sich in dir und Du in ihnen. Siehe, was um dich sprießt, freue dich! Es sind Gaben, die dir hilfreich sein könnten. Genieße! Du kannst es! Gehe froh, gehe froh dahin und empfange, was dir wartend, wofür Du freimütig oft unfrei entsagen musstest. Gehäufter Sinneswandel erleichtert jetzt Vieles und viel mehr noch.

Was Herz gesteuert so behende und so hoffnungsvoll ausdauernd verfolgt, ersehnt, gesät, erblüht. Der Kurs ist am Licht, wenn viel noch zitternd bange im Herzen es brennend.

Eile weniger mit allem, darüber bekommst Du bloß wieder Dinge und Umstände, die Du nicht mehr brauchen brauchst. So meinen wir allein, Du entscheidest, Du bestimmst.

Die Regionen des Denkens und die Goldfäden des Herzens einen sich mehr und mehr. Damit kannst Du sehr deutlichst Antworten aus dir bekommen, die sonst andere dir für Geld gaben. Was sich fein erhöht und feinstens strukturiert, sind wahre Wahrhaftigkeiten. Was wir meinen, wenn Du nebelig da stehst und fragst, was das solle: Diese Phase liefert Antworten im Realem, sie weist neuen oder alten, erneuerbaren Kurs, so Du bereit bist für dein Allerbestes.Beobachte, Entdecke, Du bist sicher.

Diese Phase schüttelt und rüttelt an den Schranken, die selbst gesetzt, auferlegt,behinderlich. Diese Phase bietet Selbsterkenntnis, so Herzerkenntnis mit klarem Denken, Werten. Diese Phase läutet ein, was dir so lange schon köchelte. Alles geschieht über das Geschehen an sich. Ein Stern winkt dir, einer immer und jeden Tag, eine jede Nacht!

Gut hast Du alles getragen, genährt, behütet. Nun geht es um dich, ja,um dich! Nun geht es um dein Herz, ja um deines. Nun geht s darum, dass es in dir klingt und singt vor Freude und Lebendigkeit. Nun geht es darum, was dich wirklich, wirklich beglückt, erfüllt, trägt.
Nun geht es um deine irdische Habe, dein Fortkommen, deine endlich reichliche Versorgung.

Freude, Trauen und Liebe wehen wir groß gefächert überallhin. Einiges will gelassen sein für die anhaltende Erfüllung auf Erden nun nahe. Wo die Liebe wahrlich frei sein darf, kehren Erfolg und Wohliges ein! Dankbarkeiten schwingen hoch. Blicke berühren, verführen, wecken wieder Träume.

Was ersehnt, kommt viel anders, traditionelles Miteinander hat seine neuerliche Art und Form gut am Erstehen. Dank dir für dein Entsagtes, Du hast die hohe Spur selbst erlangt, nun kehre ein in Frieden. Die Liebe ist und weht herum! Kind, Du bist so einzig, so wundereinzig!

Die Straße, die Du gehst, birgt keine Gefahren, wenn auch viel Emotions-Hoch und -Tief.
Was gesät Herz und Liebe-leer in den letzten zwei Jahrkreisen, wird im anberaumten Jahrkreis so Folgendem brechen. Was gart, gehalten wird, ohne Hingabe, wird sang – und klanglos versiegen, Körperweh bescheren, um zu retten, was es zu retten gilt im Namen der Liebe. Es geht um dein Erdenglück! Es geht um deine Habe, um dein Herz, dein Glück, dein Bestehendes, es geht um alles, was Verfeinerung, Anhebung, Verschönerung, Erneuerung bietet. Immer wird dafür ein Preis gegeben. Weniger im Geld, als im Trauen und Vertrauen, Überblick und Kontrolle lächelnd demütig gelassen. Gefühle sprechen einhellig. Du bist geliebt, was immer Du tust, immer bist Du geliebt! Was schwingt, ist die Liebe auf ihrem geflügelten weißen Pegasus, dem Wesen, was existiert und uns fein Vereint.

Oh, der freie Wille nähert sich geflissentlich wundereinzig dem göttlichen Willen in dir wohnend an. Es sind so einige Licht – Brücken noch zu gehen. Bislang konnten sie still geheim unsichtbar präzise erstehen über genau das, was Du beklagst, vermisst hast. Es ist bloß ein Lichtimpuls für Mut und Klarheit, nun überlege nicht gleich wieder angestrengt. Fühle, fühle goldiges Kind!

Was nahe frei gegeben wird, sind Informationen, die kommende uralte hohe meisterliche Wege wieder eröffnen. Die Verfeinerungen im missionarischen Liebes Sinne beginnen, haben begonnen.

Erd Energien, die Atem – Frequenzen befinden sich auf dem Stande dafür. Die dir Gott gegebenen Sinne sind offen, werden immer feiner. So umzingeln dich Impulse, Möglichkeiten, Informationen, die dich herausfordern, testen, ob Du zu dir stehst, tust, was Du sagst und was Du denkst. Dein Ding, deine Spur. Prüfe, was Du bestellst. Prüfe, was dir geboten. Prüfe, was Du initiierst. Prüfe es mit Herz und Verstand, so kann dich nichts Unliebes ereilen. Einige fantastische Fügungen.

Vertrauen wehen wir dir zu, spürbares, warmes Vertrauen in dich, deine Gefühle und Visionen.

Du bist fein dabei, den Glückssinn, den beständigen im vergänglich Irdischen, geliebtes Kind, einzulassen. Jedes Weh, sei es noch so flüchtig tief, arg, verblüffend, ein jedes heilt und hebt verjüngendes Leben Selbstwert dir. Das Unterbewusste entlässt alte Motive, Muster im Denken, die anstrengen, engen, verwirren kurz. Es ist Anhebung deiner Schwingung.

Musiziert, tanzt, lebt, liebt, eint euch, vergebt euch, dankt euch, beschenkt euch! Oh, IHR könnt es. Wir haben freudig teil, schon, weil Du ja den einen Teil von uns trägst, so gut und so fein bewahrst. Deine Lebens – Einzigartigkeit wollen wir hervorheben, beleben, dir noch bewusster machen, bei allen Widrigkeiten, die umfliegen – Du bist recht und Du bist schier behütet!

Viele in den Sphären außerhalb der Erdenmutter sind wartend auf ihren Wieder – Eintritt!  Viele streben dahin, wo sie einst verlassen mussten, was sie doch so sehr lieben.

Wir begrüßen die Kommenden, denn sie sind die, die alles übertreffen im Können, im Heilen, im Lieben. Wir begrüßen, begleiten die Müden, die kehren zurück ins Ewigliche.

Wir winken den Betagten, den Traurigen, den Geplagten. Wir erzählen es dir, weil Du mit dem Aufnehmen schon allein genau denen Liebe von dir wehst, ja, es ist so in der Wiederverbundenheit.

Bedenke die, die verzagen, bedenke die Unwissenden mit einem stillem Gruß. Du streust dein Licht, deine Liebe immer, wo Du gehst, dieses Bewusstsein wollen wir dir klarer, stärken, heller beleuchten. Darüber wirst auch Du stärker, niemals schwächer Kind. Wir lieben dich so sehr!

Widme dich dir selbstig, denen, die dir lieb und wichtig, verbringe schönste Momente in Hingabe, Harmonie und mit offenem Sprechen. Die Inspiration, die Künste beleben sich so.

Klang und Musik? Sie sind göttlich, sie durchwehen alles, was leblos, was moderig, was verzagt, so auch deine Stimme, ja, deine Stimme ebenso. Schreie nicht mit, sondern segne, wo es Härte, Gewalt und Aufruhr gibt. Oh, es gilt noch so Vieles zu heilen.
Bange nicht, Du bist am rechten Orte, Du bist es. Ein jeder hat seinen Stand. Ein jeder. Wir erzählen dieses alles, weil Du unser Erden – Übermittler bist. Wenn Du dies aufnimmst, ist es dir klar und so streust Du Liebe und Licht, wo sie versiegten, verstehst Du?

Selbst – Versöhnung geht viel im Schlafe um.
Seltsamste Träume deuten erwachende, wundervolle Gaben und auf Gelassenes, Geheiltes nun.
Jetzt bist Du bereit zum Erkennen und zum dich LIEBEN!
Jetzt bist Du bereit, weniger zu messen, mehr zu verlangen und selbst zu bestimmen.
Jetzt bist Du dran, um zu genießen, zu Sein und zu fordern.

Wir huldigen dir hoch dankend. Ach, ahntest Du allein um deine Taten, die gelegt die Spur, die nun bereits so hell lebendig.

Einstig über Urgewalten genommene und verlassene Pfade im Materiellem öffnen sich.

Wir danken dir so hoch, wenn Du berührt von Dingen, von Augen, die dir stumm sprechen, von inneren Bildern, die dir unreal scheinen. Erkenne, fühle und wisse – Gott ist, was dir erscheint, ist wahr, war wahr und kehrt zurück, wohin es jetzt gehörig.

Du wirst, wie immer im Ewiglichen, niemals verstandlich offenbart bekommen, was geschieht, wenn Du dieses oder anderes annimmst, dich endlich wagst, wofür Du brennst. Wir sagen dir mit dem Lichtstrahl der Sonne, dem Silber der Mondin, dem Lichtnetz der Sterne, der Erdenmutter versorgenden Halt, wo immer Du gehend, dass Du zu lieben und dir vollends selbst zu zuerst zu trauen hast. Du bist Liebe. Die Liebe in dir ist Dank dir richtig stark unterwegs. Nun geht es zuerst um die Liebe für dich, zu dir, für dich, damit alles um dich und mit dir mitkomme darüber. Flehe nicht nach Zweisamkeit, wenn Du noch unversöhnlich weinst um Verlorenes. Niemals ist ein einzig Ding verloren, niemals. Wisse es nun wieder geliebtes Kind unser. Ja, wir wissen, es ist recht beschwerlich. Du kannst alles, Du konntest es immer im Brennpunkt abwesender Liebe.

Danke unser treues, geschundenes Kind, wir wissen um deine Leistung, um dein gehäuftes inneres Zerrissensein, alle deine heimlich schmerzenden Zweifel. Wir danken dir so hoch dafür, denn damit hast Du dich selbst entpuppt vom Einengendem, vom Fremdbestimmten, vom tief Verletzen der Jahre allesamt, die dir bereits vergingen.

Deine Ahnen, deine ewiglich Liebsten singen, tanzen erfreuen sich deiner so hoch! Du hast ihr Werk vollendet, Du führst fort, so gut und so rein führst Du fort, wofür auch sie blutenden, litten, entsagten dem Erfüllendem Irdischen. Ein einzig Mal wirklich, ernstlich danke dir, flehen wir heute. Atme wohlig tief, befühle deinen schönen Körper und sage dir wirklich still die Liebe selbst ins Herz! Wir bitten dich flehend darum, weil Du die göttliche Liebe beherbergst. Nun sei dir dessen doch endlich mal klar. Einhalt gebieten wir liebend dich schon sanftklar, bewahrend vor unsinnig Unheil dich, wenn Du ab strebst, übereilig rennst. Wie? Siehst Du, Du fragst. Aus dir, deine Gefühle sagen es dir, gehäuft natürlich, die Vöglein, plötzliche, komische Hindernisse, Tiere, die Kinder deuten es dir, dies sind unsere Zeichen im Bund der Liebe von dir zu uns Kind. Benimm dich, wie es dir würdig nun und zweifel dich selbst nicht mehr dauernd an, dies flüstern wir dir.

Suchst Du nach neuem, besseren Heime, nach neuer Beschäftigung, so laufe los, laufe getrost los!

Du wirst allen Beistand haben!

Damit es langsam und vermehrt endlich aufhöre, als dass wir woanders weilen, als Du und dass wir die sind, die alles wissen, alles können, sagen wir dir ganz sanftklar liebend dich:

Du beherbergst die ewigliche weise leuchtende Gottesgabe. Sie ist unser Transmitter, deine Gefühle ebengleich. Bei allem, was dich treibt, eile weniger, lausche, rieche, fühle in dich!
Teile dich denen mit, die dir teuer. Kannst Du dieses nehmen heute als dein eigen Geschenk ans Licht heben nun? Kannst Du es, fließt es dir selig fort, als dass ersehnte Fähigkeiten wieder lebendig werden dir.
Mehr sagen wir nicht, Du bist sowieso viel besser, als Du meinend.
Wir künden, dass die Knochen, die Nervenbahnen und die äußere Optik sich verfeinert, regeneriert.

Wir künden, dass dein Innen erneuert, Nervenbahnen stärker, feiner sind, wir künden, dass die Denk- und grobe Alleine – Erfassungsweise sich weiter webt. Gemeint ist die, die eines mit Herz und Verstande, erfasst Du es? Vieles, was teuer und närrisch angestrebt, liegend im Göttlichen, also bereits in dir. Im Irdischen driftet es ab, schweigt dir, willst Du begierig lernen. Deine Seligkeit, deine Göttlichkeit schweigen, befragst Du andere. Du entscheidest, was Du tust und was Du lässt. Alle deine Gaben, deine göttlichen Gaben stehen dir hilfreich parat, bequemst Du dich der Leichte, dem in dich Fühlen, zu folgen. Ha! Wer kann das schon?! Du könntest schon im Kopfe das urplötzliche Erfassen kriegen, so. Nun haben wir es dir gesagt. Zürne nicht uns, nicht dir, sondern lächle, siehe es als den Weg, den Du strickst, webst, putzt und bestückst. Nichts anderes. Du bist frei, absolut frei darinnen. Denke darüber nach, oder nicht. Wir lieben dich! Oh, dein Herz erfasst schon den spöttischen hohen, reinen, wahren Sinn dessen.

Jedes Lachen, jedes Freuen, jedes Umarmen, ein jeder Kuss, ein jeder feurig verfolgte Traum ist wie bestes Essen und Trinken, wie ein seltener Duft, wie die süßeste Musik für deiner Seele Heil und Wachheit! Dann kann sie dir folgen, auf dich aufpassen, dich lenken. Eine jede hat so ihre Art. Ja, wie Du einen Charakter besitzt, so besitzen Seelen ihre Grundfacetten des sich Mitteilens. Oh, Du weißt es ja schon, wie sie dir das tut! Eine jede Seele ist im untrennlichen Bunde mit dem jeweiligem Herze, immer, vergiss es nicht!

Liebes – Vertrauen, Habe – Vertrauen wehen wir. Großes, gold buntes hell violett grün buntes Vertrauen. Es surren die Sphären der Erde reichlich. Straßen, Wege, Felder, Flüsse, Bauten, alles wird gestreichelt, belebt, gereinigt. Auch Du kannst es spüren, bist Du wirklich mit dir.

Es ist lebendig erschaffen nun, dass Du dir trauen darfst Kind! Was immer vor die liegend, Du wirst es meistern, bewerkstelligen. Es ist kein Versprechen, dass wirst Du dir selbstig schon zu reichen haben. Das Andere, anderen trauen und Vertrauen, andere machen lassen, was Du selbstig könnend, dieses dreht sich neuerlich gen inniges Miteinander, einhellig offenen, freimütigen Austausch, der gegenseitig belebt, stärkt, trägt, beglückend schwingt. Konkurrenzschläge, niederes Neiden werden darüber gedämpft.

Noch dieses: Das Erfassen der eigenen, großartigen Lichtmagie über das Denken schwingt hoch.

Du besitzt es, benutze es, bitten wir. So segne, wo nichts ausgerichtet werden will. Oh, es bröseln so viele, versteinerte Mauern, Herzen darüber. So segne, wo Du auf Härte triffst, anstatt dich gedemütigt zu fühlen nun. Wir bitten darum sanft. So rufe herbei, was abwesend. Fege hinweg mit klarsten Gedanken im pochendem Herze, was schimmelig, drückend und genervt hat ausreichend dir. Du bist so großartig damit, wie es kaum fassbar. Noch ist es gut, dass es vage die wahre Liebes – Macht nur spüren lässt. Es ist Schutz, es ist noch ewiglich heimatlicher Schutz, geliebtes Wesen, bei all dem gierigen, konkurrierendem brechendem.

Die Liebe grüßt hier und heute. Die Liebe – die eine unsichtbar, die andere sichtbar!
Wie einzig herrlich ist doch unser Bund! Immer und überall senden wir unsere Gesandten, gehäuft diese, die im Menschen dir dienlich seien nun.
Wie heben sich in die Sphären all die Tränenmeere, die längst Verdorrtes neu beleben.
Wie begegnen sich Mann und Frau, Frau und Mann auf erhöhtem Blick der Herzen.
Wie bewusst geliebt können Häuser, Dinge und alle Habe wieder stolz behütet werden.

Wie atmen wieder frei, erlöst viele eingesperrte Seelen dank auch deiner gütigen Taten, viel erzwungen und doch gelungen. Ja es überfordert dich vielleicht noch, doch nimm es nun ruhig hin und weine, wenn die eigene Familie davon betroffen einstig. Weine freudig, wenn Du wissend, dass Du anderer Lektion, Last übernommen im Namen der Liebe. Weine freudig über deinen erlangten heutigen Stand. Du bist so wundereinzig!

Danke unser feines, edles Kind! Danke! Wir singen dir, wir umhüllen dich.
Die Gnade, die weht, trifft dich unumwunden nun, so Du offen sein kannst freimütig.

Oh, lasse es in dir klingen Kind! Wir huldigen dir so hoch geliebtes Wesen unser, denn Du hast viel, viel viel mehr dazu beigetragen. Du bist einzig, Du bist schön, Du bist leuchtend, selbst wenn Du meinend, Du wärest es nicht oder all dein Sein sei unspektakulär! Es ist spektakulär!

Du befindest dich auf der besondersten Reise, der gewichtigsten Mission aller deiner Reisen auf Erden über die Jahrhundert, Jahrtausende. Da siehst Du, wie die Überlieferung noch immer zerrt, drückt und nieder macht, wenn Du vorzugsweise misst den deinen Wert am Geld, Erfolg und Haben. Nun halte dein gütiges Herz, deine fleißigen Hände gen Firmament, damit wir dich streicheln können.

Frieden um der Liebe Willen sei. Friede um Habe Willen.
Danke dir und denen, die dich begleiten, begleiteten, für alles, was um dich ist.
So liebe das Jetzt, liebe dich endlich, damit das Kommende auch real gleichbald eintreffen kann.

Du wirst beglückter denn je sein dürfen, fürchte nichts Kind!
Du bist so stark, Du bist so unbrechlich,
Du bist inniglich geliebt, unser so geschätztes, einzig, feines, edles Wesen Du!
Du gehst Herz wach herum und breitest dein Licht in jeden vergessenen Winkel, auch, wenn es dir Kummer beschert, dafür danken wir dir geliebtes, wunder – einziges besonderes Kind der besonderen Zeit.

OM: >>> Viele von uns arbeiten völlig kostenfrei oder für geringes Geld und sind daher immer auf die Unterstützung der Menschen angewiesen. Leider wird das von den Menschen oft mißverstanden und abgetan, weil es so viel bereits kostenfrei gibt. Kostenfrei ist nicht umsonst. Denn es gibt einen WERT, der über Geld weit hinaus geht und diese Qualität können wir klar aktivieren, wenn wir etwas dafür geben und damit Festes / Materie / Geld loslassen. Auch das ist ein kleiner Akt der Befreiung. Spürt mal rein.

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