Himmlische Lichtbotschaft der Ahnen zum Vollmond

Himmlische Lichtbotschaft
der Ahnen zum Vollmond

von Rosa-Maria Zocholl

Fortsetzung: Alles giert, alles ist unruhig und immer meinen Viele, wie hier wüssten ja gar nicht, wie es euch so ergeht da auf Erden. Oh, welch ein Irrtum, welche Illusion! Sprichst Du solches? Dann sagen wir unumwunden: Kind, dann hast Du es noch nicht kapiert! Du hast mit deinem Auftreffen im Materiellem das höchste Gut von Daheim, dem Ewiglichen mitbekommen. Bist Du angekommen in dir, mit dir, dann bist Du Ausführend, wir Lichtenergie liefernd.
Anders noch einmal, zum in dich fließen, durch dich fließen, festigen und berühren:

Bist Du an Erfahrungen so reich, als dass Du den freien Willen seiner wahren Bestimmung nach einordnen kannst, dann wirst Du immer mehr und besser dem göttlichen Willen, deinem Herz, das Zepter zum Handeln, Tun und Denken, vor allem dem Denken, überreichen.

Was hier heute schwingt und übermittelt wird, hat ungezählte, unsichtbare, ganz persönliche, individuelle Liebesbriefe des Dankes im Paket. Es scheint, wie ein vielzähliges wirres Durcheinander an vielen zusammenhangslosen Teilen und Informationen. Du wirst schon dein eigenes, deines, genau dir bestimmtes herauspicken, sei mal beruhigt.

Es ist möglich, weil Du so gut, so fein, so klar unterwegs bist. Na, glaubst es immer wieder nicht und richtest deinen Blick gern anderen hin, die tönen, dieses oder schönes besser, klüger, medialer zu beherrschen. Nun lasse doch genug sein damit, meinen wir. Austauschen ist buntes gutes Spiel, Meinungen einholen, prüft immer den eingenommen Standpunkt. Wenn Du es gern hast, dass Zweifel im Gedenke mitmachen müssen, bitte schön. Letztendlich stärkt es. So siehe ein kleines Kind. Es fällt und schreit. Es braucht Trost, nicht Mitleid. Es braucht die liebevolle Erklärung, dass es von nun an achtsamer gehe, damit solch Weh nimmer geschähe.

Kind, so ist es auch mit dir. Genau so. Fühlst dich stark, meinst, jetzt hast Du es und schon haut dich ein Brief, eine Ansage um. Immer sind es Prüfungen, die dich stark machen sollen. Wir empfangen viele Klagen, andauernd damit. Darum schwingen wir im Kollektiv und beleuchten alles und alle und Du bist im Zentrum des herrlichen Ganzen, damit es sich verbreite. Nein, Du hast nichts zu tun, nichts. Nun atme auf Kind, atme auf, Du bist ja sicher.
Es schwingen tiefe, kurze Berührungen, die aus dir herauslassen, was dich so anstrengt. Sorge nicht um kleine Zwickzwacks, dein Körper ist perfekt.

• Im Äther liegt und fließt auf die Erde, die tief atmende, blühende, ausspuckende, einfach das mühelose, tatenlose Selbstgestärke. Unzählige Gefilde für gewünschte Veränderungen öffnen , wollen die kommende Phase noch reifen, bis zum Eintreffen oft.

Kind, wir lieben dich so sehr, so gleichwohl hoch wach die deinen, ob Du um sie wissend und vermissend oder unahnend ihrer, es schwingt eine weiche, warme, sanfte Liebeslichtkraft zu dir! Es bündeln sich die besten Gedanken, werden Realität so nach und nach.
Bist Du im Zweisamen, so trifft dich ab und an die totale Einsamkeit, wenn die vergangenen Jahre entgegengesetzte Entwicklung schwingend.

Jetzt zeigt sich einfach, was sich heute wahrlich eint!
Bist Du einsam und sehnst das Zweisame, so lasse dich besänftigen, umhüllen, ehren hoch. Du hast nichts anderes getan, tust nichts anderes, als dir selbstig zu folgen, dich zu entfalten. Wie fein Du es doch tust, so ausdauernd!

Das innigliche Zweisame kann bremsen, je nachdem, in welcher Eile Du befindlich. Es kann bremsen, weil sich dann alles bündelt, was uralt aufzulösen, zu tilgen, zu heilen.
• In doppelter Herzkraft, doppeltes Heilen.

Ja, es ist noch schwierig, Zweisam gemeinsam zu gehen, einander alles mitzuteilen, was gestrenge anerzogen gefälligst verborgen zu bleiben habe. Herz und Verstand Verstehen um Zwei, die sich ergänzen und wirklich Einen, ist am Werden. Verzage nicht, wir sagen dir: Deine Sehnsüchte werden schon gestillt!

Eine Phase, wo Mädchen, Frauen, alles Weibliche, alles Gütige, alles Gebärfähige sich in sich heilt, versöhnt, stärkt, entfaltet. Mütter, besorgt euch weniger um eure Töchter. Liebt, schenkt Vertrauen und teil euch mit mit dem Intimsten, damit die werdende Frau fassen kann ihre Einzigartigkeit. Mütter ehrt eure Söhne! Sie bedürfen der Nachsicht.

Die Männer, das Männliche, alles, was beschützt, bewacht, versorgt, all dieses wird geklärter, bereiter, versöhnlicher, kampfesunlustiger.
Innerlich der Umtrieb, so bleibe und sei bitten wir dich, im tiefsten Vertrauen um die Liebe. Sie weht um, bittet um Einlass und Ausgang. Es singen alle, alle singen und klingen euch, um den Reigen der neuen Möglichkeiten im Zweisamen überhaupt begrüßend.

Wir offenbaren eines hier: In jedem Jahrhundert, in jedem Jahrzehnt, in jedem der Erden gezählten Zeit einige der unsere absolut offenen, wachen, hohen, weisen Kinder auf Reisen.

Wir umzingeln hoch ehrend all die Betagten, alle, die vor der Jahrtausendwende gekommen! Lasse dich umarmen, geschundenes Kind. Du hast getan, was machbar und weit darüber hinaus. Wie ehren wir dich und lassen deinen Nachkommen im Herz den Dank erglühen.

Du hast Vieles versäumt und es blieb Vieles vorenthalten dir. Die Erfahrungen unermesslich, zum Zerbrechen. Doch Du bist hier! Genieße das Jetzt, halte dich mit nichts zurück und wisse mit warmem Gefühl: Kommt deine Stunde, so wirst Du geleitet. Es erwarten dich die deinen ewiglich Liebsten. Es gibt nichts zu Fürchten. Jetzt genieße, sei diese Jahrkreise gelassen und tritt ein in die Versöhnung.

Du bist geliebt und so stark. Ja, Du hast bereitet die Wege, die bereits sichtbar, die nun die deinen übernommen, fortführen, korrigieren, anpassen. Dank schwingt, hier und da. Wer vorzeitig die Erde verlassen hat, wünscht, dass Du für ihn und sie mit bist! Es ist an dem! Oh, nichts, kein Ding bleibt unausgeglichen, keines. Versöhnung singen wir dir sanft und behütend dich, wie ein Wiegenlied, welches dir vorenthalten. Wir danken dir so hoch geliebtes, besonders Kind dieser so besonderen brisanten Zeit!

Bemerkst Du, dass unser Licht über die Worte gedreht, anders landet? Bemerkst Du es denn Kind? Du bist umfassend bewacht, Du bist tief und immer, bei allem, inniglich geliebt!

Ist dein Lebensbrunnen wie leer, ohne Wasser?
Atme auf, es ist das neuerliche Füllen beschlossen. Du bist bereit, genau zu tun, was dafür von Nöten. Fürchte nichts, entscheide, was dir klar! Goldene Wege wollen betreten werden.
Das Elendige selbst Kritisieren, Messen und Urteilen, stiehlt es doch so viel Lebens – Leichte. Es kehrt gerade ein in vollständiges Verstehen und Drehen! Du wirst schon noch fein Staunen! Was wir damit sagen, ist die Tatsache, die sich weit, weit ausbreitende Tatsache, dass Herzen sich öffnen, entlassen alten Schmerz und verbissenes Kämpfen nun.

Seelen streben danach, dem Verstand das Ruhen abzuluchsen, damit sie federführend in gewichtigen Dingen. Kind, hohes, reines edles Kind! Halte doch inne, um den deinen Herzschlag spüren zu können. Du bist so wundereinzig stark und fein.

Warum musst Du alles erklären, warum bloß? Es ist viel einfacher, Hand auf das Herz: Beobachte deine Denkerei und erbitte den Impuls für hilfreiches, klärendes Schaffen.

Der Verstand beginnt langsam zu kapieren, dass er wichtig ist und doch seine Grenzen besitzt. Berührt dich was? Du verlierst schon keine Kontrolle, wo sie wichtig! Du beginnst, dir langsam wirklich selbstig zu trauen! Lang war der Weg. Hast Du bemerkt, was dir gebracht gerade? Und? Es ist gewiss kein Wunder, Du hast es selbst herbeigezogen.

Oh, die Leidenschaft treibt und spielt zum lebendig, freudig Sein. Und nun singen, trommeln wir es in alle Erdbereiche, in alle körperlichen Bereiche, dass Du deine Materiellen Geschicke lenkst. Frieden sei dir Kind, Frieden und wohliges Selbstgefühl, hohes, reines Du!

Alle Eile klaut Gefühle, alles Müssen ebenso. Nun lerne mal wieder, dich zu fühlen, deine Gedanken zu fühlen, das Schöne um dich einzuatmen. Die tiefe, feurige Liebe in dir strebt nach Lebendigkeit und ist wacher denn je!

Konnte jemals ein einzig Herz denn Einhalt gebieten, wenn die Liebe eingetroffen?! So will es nun in dir mit Verstand und Herz werden. Du bist dabei, Du bist es ja. Einer braucht den anderen, es will zum harmonischen Innenleben kommen. Erst damit wirst Du die Anstrengungen nicht mehr als solche bemängeln müssen.

Es bündet sich das bewusste Denken zum Gefühl, wird real, bist Du mit dir einverstanden, nachsichtig gütig. Verstehst Du es denn? Fühlst Du es? Komm, eine jede Träne, die aus dem Steingemäuer des falschen Stolzes entrinne mag, macht dich schöner, heiler, stärker. Es freut sich dein Herz so sehr!

Hinfort mit Verantwortlichkeiten, die gar nicht die deinen! Da winken die Engel, wie ihr so gern sagt. Sie sind um einen jeden und werden doch noch so weniglich beachtet. Umso mehr ehren wir dich für die deine Gesinnung.

Die Sinne verfeinern sich jetzt ganz, ganz deutlich. So manches Ohr singt und es kommt von ganz wo woanders her. Es ist Anpassung, Angleichung in den höheren Energien und leises Gebot zum langsameren Sein! Ja, leider, leider hat es seinen Tribut: Das Müde, das Lustlose, das Verzagte zuerst, kurz., kurz nur. Wir sind immer hier, deine Ahnen eben – gleich.

Eines höchst, so hoch Gewichtigstes für dein gespürtes Glück dir: Mit deinem Kommen auf Erden hast Du den eigenen hohen dir würdigen Schutzgeist für alles Reisen auf dieser so besonderen Reise mitgebracht!

Ihr wisst es, doch nehmt selten wahr. Immer ist da wer um dich! So schwingt dieses sich zusammen. Sichtbares und Unsichtbares umarmen sich fein, so fein. Spürst Du die Wärme, die dich heilsam beruhigend umfließt? Was immer dich drückt, es geht schon dahin. Bange um nichts.

So Viele rebellieren stumm, schleppen anderer verborgene Zornes – Dinge hinfort. Suche einfach nun länger nicht dauernd bei dir, erwischt es dich. Sei ergeben, es ist doch dem Ganzen zuträglich. Die Liebe ist nun mal derartig. Du bist Liebe, Kind, Du bist reine gütige hingebungsvolle Liebe. Wir bündeln dir diesen Lichtbuntstrahl, damit er dein Herz erwärme und besänftige.

Musik, Klang, warmer Sonnenwind. Mondinnen Träume.

Eine kleine Eröffnung, was da denn mit dem Gelde geschieht:
Fette, starke, alte, verfaulte Wurzeln der Jahrhunderte beeinflussen noch alles. Die jungen, blutvoll Gesäten weißen atmen, wachsen fein! So siehe, flehen wir, im Gelde das sensible Symbol, das scheinbar Allmächtigste im Irdischen Sein.

Wie steht es bei dir damit? Kind, es hat begonnen, dass es über gelebte Liebe, wahres Sprechen von Herzen im Sinne des Guten für alle, sich ganz deutlich dreht. Alles gebraucht eine gewisse Energie mit Zeit.

Flog dir nicht soeben zu, was Du noch immer kaum fassen kannst?! Kein Wunder, Ergebnis deiner akribisch feurigen Mühen, deiner Demut, deiner Hinwendung der Liebe und dem irdisch so schönem einzigartigem. Wir beglückwünschen dich! Nun meine nicht, dies wäre alles bereits. Drehen wir das Blatt, so sind so Viele mit ganz altem Kram am Gange. Es kommen die Reste früherer Einwertungen, Selbstverachtungen zutage.
Nichts geschieht gleichzeitig und doch geschieht alles gleichzeitig.

Karmische Verstrickungen bäumen sich auf, ein jeder steht, wo bestimmt. Schaffe weiter, aber wisse, dass sich uralte Lichtverträge erfüllen, die mit einstig genommen Hab und Gut einher gehen. Alle Beteiligte bekommen schon ihren Liebesstrahl, damit sie dir tun, was versprochen. Immer besser wird es damit.

Darum singen, rufen wir dir geliebtes Kind:
Du bist umzingelt von den guten Wesenheiten des Himmels. Du wirst getragen und versorgt der Erdenmutter reicher Gaben. Bist gebeten von den deinen, die Du umarmen kannst in Erinnerungen. Sie danken dir, begleiten dich, wann immer Du rufst und dich dir zuwendest. Sie sind da! Es gibt da gar nichts zu entschuldigen! Liebe verzeiht alles. Ja, wie haben es da leichter, doch Du kannst alles, was wir nicht können! Nun weißt Du es wieder, hast Beweise bereits und wirst damit mehr und mehr der Seele uralten Fähigkeiten zum eignen Nutzen nutzen dürfen.

Nun frage doch nicht schon wieder Kind, ei, wie bist Du umnebelt mit dem begrenztem Verstande. Fühle, fühle, atme, rieche, lausche. Wir bitten dich mit Gelächter, weil es deine Art ist, all dieses zu beherrschen für leichteres Sein.

Es hat wieder begonnen, als dass die ewigliche Liebe im Geiste, deinem Herzen die Liebe zur Materie, dem Gelde den Goldring dar hält nun. Erfasst Du es bereits? Du kannst nicht mit Geistern, Engeln, dem Wind, deinen Ahnen, zu uns sprechen, beten, bitten, ohne, dass Du liebst, schätzt, ehrst, schaffst, was da gerade dir selbstig jetzt seiend.

Eines ist dem anderen, keines kann ohne das andere. Auf Erden wie im Himmel, im Manne, wie der Frau. Um und rum.
Du bist es, Ihr seid es alle, unsere geliebten Teuren, die die Konsequenzen des lang Getrennten heilt gerade. Du bist so stark, so fein und so besonders! Hand aufs Herz Kind.

Bei und für alles immer Du zuallererst, alles andere folgt dir ja sodann, alle anderen Lieben werden damit mit gestreichelt, beglückt. Ja, Eines bedingt das andere.

Wir sind nicht getrennt voneinander, nun nie mehr bis in Ewigkeiten. Erkenne nun die in dir liegend, wohnende wohlig sich ausbreitende Göttlichkeit! Sie eint sich mit dem Verstand.

• Es ist in dir ein enormer Austausch! Das macht müde! Das lässt die unentspannten Körperregionen ausspucken, was anerzogen, drückend sich ausgewirkt. Nun habe Geduld damit. Wer lernt am Morgen Schreiben und beherrscht es am Abend?
Na, siehst Du! Eure Liebesmissachtende Eile bricht zu Vieles entzwei, was zusammen gehörig. Das Tanzen rufen wir, tanzt, lacht, dann schwingt es bis zu uns in alle Ebenen.

Wir erfreuen uns an dir so sehr. Unsere Huldigungen empfängst Du über so manchen Fremden, der dir verneigend dienlich. Es sind Dank dir so viele Sphären erhellt und durchgefegt. Es strebt zueinander, was immer schon zueinander gehörig. Auf Erden, im Himmel, wenn Du es so haben möchtest Kind.

Wir bündeln die möglichen höchsten Lichtkräfte dir, dir und allen. Wir stehen dir bei, weil wir es genau dann vermögen, wenn Du deine Seele, dein Herz bedenkst. Es schwingt einhellig Inspiration, Lebensfreude und Nachsicht. Es lösen sich Bande, die behinderten.

Ja, Du hast auch damit zu leben, dass es andere gibt, die anders ticken. Akzeptiere Kind, akzeptiere, auch hier ist es berechtigtes Sein. Eines bedingt das andere.

Ehre alles um dich. Rechne doch einmal auf, was um dich welchen Geldwert. Da siehst Du den deinen Reichtum. Und komme nicht mit dem Bankgezwirr. Es ist dafür, da gibt es nichts zu tönen. Bei niederschmetternden Ansagen atme durch und erbitte den Impuls zum Tun, wir helfen ja doch! Da gibt es nun nichts mehr zu befürchten, das Alte ist Geschichte!

Alles Widrige, alles Nervige, alles Ungerechte, alles Kaputte, alles, was mit Geld allein erneuerbar, ist bereitet. Wo dir ein Loch entsteht, hast Du dich zu besinnen. All dieses bringt dich dir und dem gewohnten, guten Leben in seiner Wertschätzung allein nur näher. Glaube es, glaube es nicht.

Alles Streben vom lebendigen, Realen hinweg schafft allein Nebel, Ablehnung oder Verwirrung. Genieße dein Umfeld, fülle dich mit dem Duft, dem satten. Gehe leichten Fußes und danke deinen Füßen! Sie stehen bereit, um dich mit Schmerz zu erinnern, wenn Du dich vernachlässigst, Wege einschlägst, die schlammig.

Frieden wehen wir dir zu. Du bist so einzig. Du bist so stark und Du kannst so viel mehr, als Du meinend. Strebst Du schneller, als alles in dir mitkommt, so rennst Du gegen Wände und wirst dir wehe tun. Es gibt Methoden, die vorgaukeln, dass alles schneller ginge, tappe nicht in solche Fallen Kind. Du bekommst schon die klaren Zeichen des Einhaltes.

• Es nutzt dem Herz alles Lieben und sehnen nichts, wenn der Verstand drohend die Ketten des Erlebten rasseln lässt. Verstehst Du es? Erfasst Du, was wir so liebevoll leise wiegend in dein Herz dir senden? Kind, unser geliebtes Kind, Du bist so fein und so klar unterwegs. Nun beschließe Eile mit Weile, basta. Versuche es!

Was langsam verglimmt, ist das Meinen, dass im Kapieren gleichfalls das Realisierte sichtbar zu sein habe. Eine fürchterliche Illusion, die alle schlimm gedrückt hat!

Jede ehrliche Hinwendung, jede freimütige Vergebung, jede wahrhaft gütige Nachsicht legt unkontrollierbar leise exakt Schicht für Schicht frei, was nahe beglückt, anhebt, klarer und weiser wird.

Wann hast Du dir still und berührend Danke gesprochen? Wann hast Du dich wirklich zärtlich geborgen und gehalten gefühlt? Wieder ein altes verborgenes, trotziges Steinchen. Umarme dich, erlaube verwöhnen. Dein Herz, wie ist es mit ihm denn? Fühlt es sich geliebt? Fühlt es sich verstanden?

Dafür sorge nun Kind vor allem, raten wir hoch licht hier. Schönste Begegnungen warten, gehe hinaus, lade ein, gönne dir Gutes, Seltenes, tu, was dich erfüllt Kind!
Wir haben teil daran, auch dieses wirst Du mehr und mehr spüren.

Bewusstsein um das innere, eigene Leuchten ersteht. Es wird fein, es wird, warte nur! Viel Hochmut und einseitiges Schaffen bricht. Es ist Hoch – Zeit der Liebe Kind. Jeder empfängt, was angezogen.
Es ist Hoch – Zeit der Vergebung, der Versöhnung.

Es ist die Zeit gereift für umfangliche Freigabe aller Dinge und Menschen im Namen der Liebe. Ist es eine Fopperei? Du denkst der Liebe etwas bei. Was kommt, ist anderes. Da haben wir es: Das Unbewusste, Kind, das Unbewusste geht voran! Das Müde ist dafür, um im Unbewussten Altes, Verankertes zu heben, zu begraben.

Darum denkst, träumst Du allein so viel wirr von lang Vergangenem!
Darum regst Du dich gerade zu schnell auf über Kleinigdinge. Es ist ein fantastischer Prozess damit. Wir senden allen Ortes freimütige Hingabe.

Wir umhüllen sanft – zart alle Kleinen, die Jüngsten, die doch so behende und schweigend enorm drehen, durchlichten und ungesagt richten, was Unwissende an Atem nehmen.Wir danken dir so hoch für alles Bedenken um das Irdische! Wir danken dir so hoch und so schwungvoll mit dem, was dich sehr nahe schon verblüfft, beglückt, belebt, fordert Du leuchtendes Kind.

Du hast erschaffen, was dir geschieht. Du ziehst herbei… Korrekturen sind immer möglich, immer. Bange um nichts, bitten, flehen wir dich, deine Glückstore sind weit offen!

Vertraue dir, Traue dich, wofür Du brennst! Wir folgen dir damit und heben sanft mit dem Nebel am Morgen die dir möglich machbaren göttlichen uralten Fähigkeiten.

Erwarte nichts, erwarte alles. Es mutet nach Rätsel, welches weniger Rätsel, als liebend ehrend Anstoß für dein Denken, damit es das Herz herein lasse. Ha! Damit haben wir dem freien Willen in Ehren und unangetastet ein Schnippchen geschlagen. Du kannst es auch Kind. Erfasse, was Du denkst, fühle hinein und bitte um den Impuls des Höchsten. Folgst Du ihm, so folgst Du dem Besten. Oh, die Wege sind herrlich interessant verschlungen um der Realitäten Werdung damit. So geht es, nur so.

Nun singe, drehe dich, teile, vereine, zaubere, sei optimistisch, sei richtig froh. Du bist so schön, so rein und klug. Es lebt und weht die Liebe in allen Gefilden gerade, so frei, wie noch nie.

Geliebtes Kind, wir ehren und beleuchten das Ruhen, gleich zu welcher Stunde. Die geöffneten Sphären liefern Vieles, was nahe absolut verblüffend freudig. Sei bereit, die Zeichen bekommst Du und erkennst Du, jetzt frage nicht mehr voraus, Du verpasst das Schöne des Jetzt darüber!

Alle Atemluft, die so schlimm verdreckt und verstopft vom Entlassenem der vergangenen Phasen wird bereinigt. Du kannst vollends beruhigt sein, wenn Du dafür zu sorgen weißt, dein Eigenes zu behüten, dir die reine freie Weite um dich zu gestatten.

Demütig empfangen, Anne Rosa, www.anne-rosa.de Einen ganz innigen Herzensgruss von mir zu dir! Ich wünsche dir Gelassenheit, mutige, offene Wahrhaftigkeit und eine harmonisch, bunte Zeit. Lasse es gerne weiterfliegen. Liebstes Danke auch für die Geld – Dankesgaben! Möge dir reiche Fülle in allen Lebens – Bereichen JETZT SEIN.