KRAFT-Reisen

Fosos alle Tina-Lina Kraus • Bearbeitung ACK

Italo-Flash und Venezia… die Schöne

(OM-4-17) Venedig. Nebelumwobene schwarze Gondeln, die am Hafen von Venedig düster im Wasser schaukeln… Männer in dunklen, langen Umhängen, die sich beim Vorbeihuschen eine Maske vors Gesicht halten und natürlich die schönen Frauen, in ihren barocken Kleidern, die sich durch die schmalen Gassen von Venedig wiegen, um dann rasch in einem Seiteneigang der zerfallenen Patrizierhäuser zu verschwinden…

Stellen wir uns nicht alle so das alte Venedig mit seinem morbiden Charme vor? >>> zur Galerie & weiterlesen

GLACIER – Äthertempel in den Alpen

(OM-1-17). Südtirol. Der Gletscher und damit ein beeindruckenes 360° Bergpanorama bei Grawand, in Südtirol empfing uns zunächst mit Sonnenschein und milden Temperaturen… Das war allerdings schnell vorbei, als wir uns einige Stunden vor Ort auf jene Energien eingelassen haben…

Über die Sivestertage waren wir dort, in den Tiroler Alpen, unterwegs und kamen von einer SchockWELLE zur nächsten, denn die EINSTRAHLUNGEN der Sterne, der Ätherenergien, des SonnenTEMPELS sind so enorm hoch, heftig und teilweise zerberstend, dass wir zu tun hatten, alles irgendwie zu integrieren!
Ich werde euch ein weiteres Mal mit einer interessanten Fotoshow diese neuartigen Energien zeigen und erzähle von der herausfordernden Zeit (gefühlte 2 Wochen) im Hochgebirge direkt auf dem Gletscher, sowie im nahen Umland.
Wir werden ein weiteres STERNENTOR öffnen, indem ihr in Berührung seid mit euren jeweiligen Sternenheimaten!
>>> hier weiterlesen
>>> Webinar zur Öffnung des Äthertempels.

Ein besonderer Kraftort:
7-Seen-Landschaft im Rila-Gebirge

Saphirblaue Seen mitten im Gebirge und heilige Steinkreise der Universellen weißen Bruderschaft –UWB.  WIR waren HIER.

(OM/11-16). Bulgarien – Rila-Gebirge. Wie es sich so zuträgt in diesen Zeiten… erhalten wir immer öfter Seelen-Aufträge für besondere Reisen an hochenergetische Orte. Die geistige Hierarchie ist wachsam genug, um elegant die Visions-, Ziel- und Zeit-fäden miteinander zu verweben, um uns am Ende – im perfekten Verknüpfungspunkt aller Ebenen – einen Wink mit dem Zaunspfahl zu erteilen.rilagebirge5-1Ein Kraftort-Reisebericht • Andrea Constanze Kraus

Wir haben uns aufgemacht nach Sofia, um in die Energien der Klöster, Kathedralen und Naturschauplätze sowie in den einzigartigen Kraftort Rilagebirge einzutauchen.
(In vielen Fällen waren die Energien einfach UMWERFEND! So brauche ich noch eine Weile, um die kosmischen Wellen „in menschliche Worte zu kleiden“! Ein Webinar zum Thema folgt… und hier ist auch schon ein schönes Produkt: Unser KALENDER 2017 mit einigen aktuell besuchten Kraftorten)

Zunächst war das Rila-Kloster – bezauberndes Kleinod und UNESCO-Weltkulturerbe – gleich zu Beginn unserer Reise ein wichtiger Meilenschritt. Es wurde im 10. Jahrhundert von Joan Rilski – dem meistverehrten Heiligen und Patron der Bulgaren gegründet. Mit seiner tausendjährigen Geschichte und der ununterbrochenen Präsenz als Ordensburg des bulgarischen Mönchtums ist es bis auf den heutigen Tag eine Schatzkammer von Zeit und Raum mit einzigartigen Ikonen, Reliquien und einer großen Wissensbibliothek wertvoller alter Werke (nicht nur) bulgarischer Religionsgeschichte. Wir machten die Bekanntschaft mit Joan Rilski, als wir auf seinen Fährten durch die Wälder streiften und (leider vergebens) die verschiedenen Einsiedeleien besuchen wollten. Im Rila-Kloster und vor allem auch in der freien Natur spürten wir die Energien der Meister ziemlich kraftvoll. GiottseiDank konnten wir noch eine Weile an den Seen auf etwa

Die Universelle Weiße Bruderschaft

„Das Herz sei rein wie ein Kristall, der Verstand leuchtend wie die Sonne, die Seele weit wie das All, der Geist mächtig wie Gott und eins mit Gott.“ so lautete die Maxime des Gründers – Meister Peter Deunov.  >>> Bereits um 1988 zählten sich in Frankreich 4390 und in der Schweiz 1350 Männer und Frauen zur UWB (Universellen Weißen Bruderschaft) – einer Vereinigung aller grossen Meister, Eingeweihten, Heiligen und Propheten unter der Leitung von Jesus Christus. (Quellen: Wikipedia, www.aivanhov.de, www.bratstvoto.net)

„Die Universelle Weisse Bruderschaft vollbringt in der Welt eine grossartige, wunderbare Arbeit. Es ist zwar noch nicht sehr offenkundig, wird aber in nicht allzulanger Zeit allen sichtbar.“ So war die Botschaft von Omraam Mikhaël Aïvanhov (†1986) in seinen Esoterischen Lehren (30 Schriften, Prosveta-Verlag)
220px-beinsa_dunoAïvanhov schloss sich damals dem bulgarischen Meister Peter Deunov (<<< Foto links, 1864-1944, Gründer der UWB) an und begann etwa um 1937 dessen spirituelle Lehren und Gesetzmäßigkeiten hauptsäch- lich durch gesprochene Botschaften weiter zu entwickeln. Er sah sich wie Deuniv jener Gesellschaft verpflichtet. Meister Peter Deunov – spirit. Beinsa Douno – gehört zu den wichtigsten Persönlichkeiten der bulgarischen Geschichte und der bulgarischen geistigen Kultur. Er verfaßte eine Reihe von Vorträgen über die Rolle des Menschen im Weltall, in der Natur und in der Gesellschaft; Er inspirierte Übungen für den Atem, für die Meditation und Konzentration und entwickelte das Konzept der Paneurhythmie.

Aïvanhov wirkt damals wie heute prägend für die Universelle Weisse Bruderschaft…
>>> Fortsetzung hier

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Indiansummer in Quebec –

die schönsten Wandertouren

(OM/09-16) Quebec. Endlose Weiten, nur vom Himmel be- grenzt – so erleben Urlauber die Provinz Québec. Die unglaubliche Vielfalt an Nationalparks und Tierschutzgebieten, die rund 3,6 Millionen Gewässer mit einer Gesamtfläche von 155.000 Quadratkilometern sowie 6.000 Kilometer Küstenlinie machen die „Belle Province“ zu einem Paradies für Outdoor-Fans. Besonders imposant sind die „Via Ferrata“: Klettersteige, die häufig auch über Schluchten und entlang der Felsen führen und damit Nervenkitzel pur bieten.
Die Einwohner Québecs feiern das „Festival der Farben“
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La Gomera – Schöne Drachenenergien und ein Tanz der Meeres-Elohime

Foto-Inspirationen von Tina-Lina & Andrea Kraus

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(OM-01-2015). La Gomera. Grüne Hänge und Täler, die umsäumt von mächtigen, schroffen Bergrücken in der Sonne liegen… das ist typisch La Gomera. Hier sind es derzeit 20 ° und der Atlantik braust mit mächtigen Wogen… Bei erfrischenden 19 ° Wassertemperatur ist Baden jederzeit möglich… wenn man sich mit den atlantischen Brisen und rauhen Bergwinden  anfreunden kann… An guten Tagen ist es im Süden des Eilandes bereits göttlich warm und sonnig hell!

Die Insel des Frühlings empfängt jedoch die Menschen im Januar hin und wieder auch gern mit rauhen Winden und Regenschauern. Umso ergreifender sind daher Ausflüge in die Berge und in die urigen Nebelwälder, die von ihrer magischen Kraft dadurch nichts einbüßen… ganz im Gegenteil!

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Der immergrüne Nebelwald Garajonay mit seiner einzigartigen Atmosphäre im Herzen La Gomeras fasziniert jeden Wanderer oder Survival-Sportler. Das Gebiet um den höchsten Berg Alto de Garajonay (1487 Meter) ist ein grandioser Nationalpark, der als Unesco Welterbe unter Schutz steht. Die feuchtgrünen Nebelwälder machen täglich ihrem namen Ehre und sind teils Millionen (!) Jahre alt! Der „Laurisilva-Wald“ beispielsweise – als ein Überrest der subtropischen Wälder, die im Tertiär den Mittelmeerraum bedeckten – ist bis heute ein wundersamer Märchenwald, indem sich Feen, Elfen und Gnome einfinden und ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Der Park wird im Volksmund El Bosque del Cedro genannt – aufgrund des Zedernwacholders, der bis zu 25 Meter hoch werden kann. Verschiedene Arten mächtiger Lorbeerbäume finden sich hier und in diesem Gebiet gedeihen etwa 27 verschiedene, teilweise seltene Farnarten, von denen manche bis zu zwei Meter groß werden.

Wabernde Nebelwolken begünstigen den Wuchs wunderschöner Moose und Flechten, die u.a. im intakten Ökosystem für die Reinheit der Luft sorgen und die spezifische dschungelartige Atmosphäre verbreiten. Verschiedene immergrüne Lorbeerarten können teilweise bis zu 30 Meter groß werden. Die dichtesten und wildesten Wälder findet man überwiegend an Steilhängen, in meist unzugänglichen Regionen. Auf La Gomera existiert heute mehr als die Hälfte des Laurisilva-Bestandes der gesamten Kanarischen Inseln…
Welch ein phantastischer, vitaler Informationspool der Erde!
>>> hier weiterlesen

 

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Schloss & Park Altenstein

(OM/10-14). Bad Liebenstein / Thüringen. In loser Reihenfolge stellen wir interessante Wander- und Ausflugsziele näher vor: Hier das Schloß Altenstein und die wunderschöne Parklandschaft drumherum – bei Bad Liebenstein.

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Ein landschaftlich interessanter und gepflegter Naturpark umgibt das mittlerweile von außen restaurierte Schloß Altenstein. Viele alte und seltenere Gehölze finden sich hier, die knorrig oder wohl geformt ihren Platz in der Landschaft behaupten… Viele Momente zum Verweilen finden sich an den bizarren, kleinen Felsformationen, in herbstlichen buntblättrigen Laubwäldern oder an den Wasserläufen und Gefällen.

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Die Anlage von Schloss- und Landschaftspark Altenstein befindet sich auf einem der größten Zechsteinriffe Deutschlands (Zeit des Perm vor 250 Millionen Jahren). Altenstein ist die historische Wirkungsstätte des Rittergeschlechts der Hundte von Wenkheim und die Sommerresidenz des Herzoghauses Sachsen-Meiningen. Die englische Königin Adelheid, Gemahlin des König William IV (1830 bis 1837), verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den Sommermonaten auf dem Altenstein.

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Durch den Landschaftspark führt außerdem der „Lutherweg“, auf dem der Reformator Dr. Martin Luther 1521 von Möhra kommend, bei Steinbach (Lutherdenkmal) gefangen genommen und auf die Wartburg in Schutzhaft gebracht wurde. Bonifatius soll auf dem Altenstein zu den Vorfahren gepredigt und sie zum Christentum bekehrt haben, wovon der Bonifatiusfelsen im Innenpark Zeugnis gibt.
Das Schloss Altenstein im englischen Bausti ist sicher die größte Attraktion dieses Landstrichs. Doch selbst innerhalb der Parkanlage gibt es weitere interessante, kleinere Bauten wie zum Beispiel das Chinesiche Teehäuschen, die Ritterkapelle, in der noch die Fahnen der Freimaurer zu sehen sind, den Blumenkorbfelsen, die Rotunde, das Morgentor, den Luisenthaler Wasserfall, die Teufelsbrücke und die Altensteiner Höhle.

Altenstein ist also wahrhaft einen Besuch wert, gerade im Herbst, wenn sich die majestätischen alten Bäume der weiten Laubwälder  golden einfärben, ist es eine besondere Freude, dort entlang zu wandern und an vielen schönen Naturplätzen mehrere tiefe Atemzüge zu nehmen >>> Video

Andrea Kraus

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Schloß und parklandschaft Altenstein bei Bad Liebenstein / Thüringen Fotos: OM
Schloß und Parklandschaft Altenstein bei Bad Liebenstein / Thüringen Fotos: OM
Julia & Boris Schneickert vom IKA mit interessanter Reise:

IKA PYRAMIDENREISE ÄGYPTEN

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Pyramiden in Gizeh, Ägypten.                                                  Foto: OM
Die Pyramiden lassen viele Rätsel der Menschheit offen, die auf Antworten warten. Julia und Boris Schneickert sind erfahrene spirituelle Reiseleiter, die in das mystische Ägypten einladen. Sie arbeiten seit Jahren mit Kristallen, bieten geistige Reisen ins All an
und bringen den Interessierten das Universum und die Weite des Alls näher, jeder auf seine Art im Innen wie im Außen. Das Hauptanliegen der Reise ist, dass wir das Kraftpotential der Pyramiden in uns aufnehmen. Wir werden vor Ort auch die Weltenliebe über die Cheopspyramide erfahren.
Außerdem wird eine Vollmondzeremonie und eine kosmische Mediation unter freiem Sternenhimmel angeboten. Neben dem Gizeh-Plateau besuchen wir auch Sakkara, Abusir und Dahschur.
  • Reise zu ausgewählten Pyramiden Ägyptens
  • Intensiv-Meditationen an verschiedenen Kraftorten
  • Vollmond-Zeremonie
  • Erkundung kaum bekannter Stätten
  • ausreichend Zeit für eigene Beschäftigung mit den Pyramiden
  • Einsatz von Kristallen, Kristallschädeln und Weltenkristallen
  • spirituelle Reiseleitung: Julia & Boris Schneickert

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Ausführliche Infos unter

Weltenliebe erfahren in der Cheopspyramide

von Julia Schneickert
(OM/JS-12-13). Die berühmte Cheopspyramide in Kairo ist uns als eines der größten Weltwunder bekannt. Bis heute gibt sie der Menschheit Rätsel auf und es ist unklar, welche Bedeutung und welchen Nutzen sie für die alten Hochkulturen hatte. big_31955948_0_480-526

Neue Antworten um das Mysterium der Cheopspyramide
In diesem Text werden neue Antworten um das Mysterium der Cheopspyramide vorgestellt. Die Pyramiden in Ägypten sind Friedensträger und haben die Funktion zum Frieden auf der Erde beizutragen.
Die Pyramiden sind zunächst nicht mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen zu erkunden und zu öffnen. Dies ist wichtig, um einen speziellen Zugang zu erhalten, um geistig hinzureisen.

Pyramiden mit dem Herzen erkunden
Die Cheopspyramide hat einen feinstofflichen Trichter, mit dem wir unbegrenzt kosmisches Wissen erhalten können. Dazu ist vor allem die Spitze der Pyramide von großer Bedeutung. Der Trichter zum Universum öffnet sich bei Menschen, die eine starke Herzenskraft haben, um eine von mehreren Voraussetzungen zu nennen. Es befindet sich unterhalb der Pyramidenspitze ein Raum, in dem wir geistig ein Dimensionstor vorfinden können, mit dem wir die Möglichkeit haben, in andere Sphären zu reisen. Dort können wir auch das Wissen und die Informationen des Kosmos erfahren und aufnehmen.

Potenziale wecken
Des Weiteren fließen in der Spitze der Pyramide die Kraft des Himmels und der Erde zusammen, die wir anzapfen können. Dies ist ein wichtiger Baustein, um an unser ursprüngliches Potenzial zu knüpfen und dieses zu entfalten. Um in die Einheit zu kommen, brauchen wir sowohl die Himmelskraft als auch die Erdkraft. Dieser Schritt ist wichtig, um den Frieden und die Harmonie in uns zu finden und in uns zu vereinen.

Auch für Mutter Erde ist die Vereinigung unserer Urkraft wichtig, weil mit jedem Menschen, der seine göttliche Ganzheit erfährt, auch das Licht auf der Erde wächst und größer wird.31955740

Ein weiteres großes Geschenk, das wir in der Cheopspyramide erfühlen können, ist die Liebe Gottes, vereint in Gott und Göttin. Die göttliche Präsenz können wir in ihrer reinsten Form erfahren und in unser Sein aufnehmen. Es ist eine ganz andere, sanfte und liebevolle Begegnung der Weltenseele, nach der sich unser Herz sehnt, von der wir vor Ort berührt werden können. Ich nenne sie auch die Weltenliebe.
Dies ist einer von mehreren Wegen, den Weltgeist in seiner ganzen Größe zu erleben und zu erfahren. Es ist möglich, bei diesen geistigen Begegnungen, die von jedem Menschen anders erlebt werden, mit speziellen Schlüssel…
>>> Fortsetzung hier
(Fotos: Julia Schneickert) >>> www.kristallbewusst.de

Eine entscheidende Rolle dabei spielt auch die Sphinx, eine Löwenstatue mit einem Menschenkopf, die majestätisch auf dem großen Pyramidenareal in Giseh steht.

Auf den Spuren der Heiligen
durch Südfrankreich

von Andrea Kraus
• Geschichtsträchtige Städte und malerische
Landschaften entlang der Rhone

(OM/AK). Entlang der Rhone liegen phantastische Städte, Dörfer und Gegenden, die aufgrund ihrer Geschichte, wie ihrer landschaftlichen Schönheit, Jahr für Jahr viele Reisende in ihren Bann ziehen. Das französische Rhonetal beginnt flussabwärts in Lyon und aufgrund des warmen Klimas liegen hier neben Weinbergen auch interessante Landschaftsschutzgebiete wie die Camargue oder die Ardèche, die einen Besuch lohnen. Entlang der Rhone, die in  der Nähe der Städte Arles und Saintes-Maries-de-la-Mer in einem Delta im Mittelmeer mündet, liegen unter anderem auch das päpstlich geprägte Avignon, die mittelalterlichen Städtchen Vienne und Perouges und weitere sehenswerte Orte, die auf den Fotos festgehalten sind.

Ein glühender Sonnenuntergang mit zartweißen Nebelschleiern… wie zu Avalons Zeiten tauchen wir ein in Feenland… Gleichzeitig befindet sich der „Ort hinter den Nebeln“ an der Rhone, in Südfrankreich. Vielleicht sind wir hier auf den Spuren der Jungfrau von Orléans, der Maria Magdalena, der Mutter Maria und weiterer Heiliger, die diesen interessanten Landstrich je betraten!                                                     Foto: OM

(OM/11-13). Südfrankreich / Avignon. Wow, welche Energien hier anzutreffen waren…ziemlich bewegend waren sie allemal! Welche unglaublichen Informationen in den Kathedralen und Palästen immernoch stecken… Scheinbar haben es die Steinmauern gut aufbewahrt:-)
Bei einer stillen Meditation in einer Ecke des großen Papstpalastes sah ich, spürte ich die Vergangenheit… Ich hörte, die harten Schritte der Herrscher auf steinernem Boden, das Aufstoßen des päpstlichen Zepters… und spürte den eisigen Hauch ihrer Macht, der sich mit Hilfe des übertünchenden Weihrauchs nebulös in alle Räume ausbreitete und schwer zu Boden sackte… Da liegt er scheinbar heute noch.Eisiger Hauch ihrer Macht…
Sie trafen viele geheime Absprachen in diesen Hallen, um ihre Regentschaften zu sichern oder zu erweitern, um perfide Pläne zu schmieden und ja – auch um Menschen zu unterjochen, auszumerzen oder Ihresgleichen zu belauschen, zu hintergehen – eben schachmatt zu setzen. Nein, das taten sie nicht selbst. Sie hatten genügend Schergen, die aus lauter Angst, ihren Kopf (und andere Körperteile) zu verlieren oder auf dem Scheiterhaufen zu enden, jeden ihrer dunklen Wünsche und Bedürfnisse bereitwillig erfüllten. Und oft, sehr oft, geschah dies (un-)heimlich, im Dunkel der Abgeschiedenheit hinter und unter meterdicken Mauern…

Geheime Schriftrollen

Ich sah die geheimen Schriftrollen, die mit geheimen Sigillen besiegelt wurden, sah die faltigen, beringten Hände, die sie hielten und an zittrige Finger weiterreichten… Sah wie sich diese Knechte manchmal im Schutz der Nacht aus den Palästen stahlen, um ihre teils vernichtenden Botschaften zu überbringen.Vor lauter Unterwürfigkeit und aufgrund der großen Sündenlast, die sie trugen, hatten sich ihre Rücken längst verkrümmt, waren ihre Gliedmaßen ebenso steif und krüpplig wie die ihrer Be-Herrscher (sagt man nicht auch Gewalthaber…?). Ich hörte selbst das schlurfende Geräusch der schweren Gewänder, die sich über den Boden zogen… sah ihre weißbestrumpften Füße … nur – ihre Schritte hallten jetzt nicht mehr!…

Entlang des Flusses begegnet uns die Camargue

Nur teilweise ist sie als Landschaftsschutzgebiet innerhalb der französischen Provence markiert, denn nur Bereich zwischen Arles und Saintes-Marie-de-la-Mer (am Mittelmeer) hat den Status eines Naturparks. Der überwiegende Teil der Camargue ist eine Schwemmland-Ebene, die durch den von der Rhône angespülten, fruchtbaren Boden als landwirtschaftliche Anbaufläche – zum Beispiel für den Reisanbau – dient und somit etwa 75 Prozent des Bedarfs der Franzosen an Reis deckt.Das berühmte Fleur de SelWeiter im Süden wird das Gebiet allerdings mehr von Salzseen und Sümpfen durchsetzt. Hier wird unter anderem das berühmte Salz „Fleur de Sel“ aus Meerwasser in den beiden großen Salinen bei Aigues-Mortes und Salin-de-Giraud gewonnen.Das berühmte Fleur de Sel (Salzblume) ist eines der teuersten Meersalze überhaupt. An heißen und windstillen Tagen entstehen die Salzblumen als hauchdünne Schicht auf der Wasseroberfläche und werden in Handarbeit abgeschöpft. Es wird in der Camargue gewonnen.
Ein typisches Bild der Region bieten weiter die wildlebenden, jedoch in Privatbesitz befindlichen weißen Camargue-Pferde, sowie zahlreiche Stiere und Flamingos, die man sehr schön dort beobachten kann.Wilde und interessante NaturlandschaftenBeide – die Camargue  und die Ardèche – sind alte und geschichts-trächtige Kulturlandschaften. Die Ardèche beherbergt wilde Flüsse, die manchmal durch Schluchten rauschen oder an den Wänden derKalkfelsen vorbeiströmen und neben den herrlichen Aussichten auch gute Möglichkeiten für Kajak oder Wildwasserport bieten. Andererseits durchziehen einsame Berge und sanfte Täler diese Landschaft. Hier ist die Natur geprägt von Jahrhunderte alten, meist verwilderten Kastanien-wäldern und Obstgärten, kargen Höhenzügen, vielen kleineren Flüssen und Bächen. Man findet kleine festungsähnliche Dörfer aus Stein, wie urige Gehöfte im traditionellen Stil. Gerade die Vielfältigkeit und Schönheit der Region sowie das angenehme, mediterane Klima kennzeichnen diesen Landstrich besonders…
Zu den Fotos: Der gigantische Papstpalast und seine Nebengelasse zeigen bis heute, welchen Einfluss die Päpste in Avignon und in der Welt hatten! Von 1309 bis 1403 residierten die Päpste in Avignon statt in Rom, da Rom unsicher, zu gefährlich war. Die Regenten waren verschwenderisch, despotisch und sicherten ihre Macht mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung stand. Während der französischen Revolutionwurden Teile des Palastes zerstört Dennoch blieb viel von dieser eingenwilligen Atmosphäre in dem Ort und in den Gemäuern zurück…
Lyon / Frankreich – ist die Hauptstadt der Region Rhône-Alpes und des Départements im Südosten Frankreichs. Lyon war die erste christliche Stadt  Frankreichs und man taufte hier die Christen mit Flusswasser. Zwischen Rhone und der Saône, dem zweiten großen Fluss, der Lyon durchzieht, befinden sich die malerischen Gässchen der Altstadt von Lyon. Von der Kathedrale St. Johannes aus,
auf dem Hügel von Fourviere,
der die Stadt überrag, genießen wir
den tollen Ausblick über die Stadt. Die Altstadt und ein Teil der Halbinsel Lyons wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Avignon – Stadt der Päpste Das mitttelalterliche Vienne – französische Provence.
Palais des Papes in der mittelalterlichen Stadt Avignon, (Grundfläche zirka 15.000 Quadratmeter) ist einer der größten gotischen Paläste in Europa. Der ältere Teil wurde 1334 bis 1341 für Papst Benedikt XII erbaut und den Neuen Teil errichtete man um 1342-52 für die Päpste Clement VI und Innocent VI.

Während der französischen Revolutionwurden Teile des Palastes zerstört Dennoch blieb viel von dieser eingenwilligen Atmosphäre in dem Ort und in den Gemäuern zurück…

Fotos alle: Andrea Kraus

LYON an der Rhone – Nachtlichter verzaubern das Antlitz dieser interessanten französischen Stadt, durch die in diesen Tagen ein ziemlich kühler Wind weht… Nach Paris und Marseille ist Lyon die drittgrößte Stadt des Landes. In Kürze findet hier Anfang Dezember wieder das berühmte Lichterfest statt: Vier Nächte voller Poesie, Magie und Emotionen auf einem Parcours, quer durch die gesamte Stadt. Lyon wird dann kunstvoll von Lichtinstallateuren und internationalen Künstlern umgestaltet. Die „Fête des Lumières“ setzt das außergewöhnliche kulturelle Erbe der Stadt, die Monumente, die Parks sowie die Flüsse mittels audiovisueller Technik und Lichterkunstwerken in Szene. So ist dieses Foto vielleicht ein kleiner Vorgeschmack.

Toskana und Umbrien…
Geist spricht aus alten Mauern!

San Marino – im Glanze der Abendsonne… eine Stadt wie ein Märchen. Als älteste Republik der Welt ist die Stadt auf dem Felsen  eine Enklave, die zwischen Emilia-Romagna und Pesaro an der adratischen Küste liegt. Eine traumhafte Aussicht konnten wir außerdem von den vier Burgen genießen, die diesen Ort auf dem Felsenkamm Monte Titano krönen.                                                                                                                  Foto: OM

Das wunderbare Florenz mit seiner großen Kultur- und Kunstgeschichte.
Umbrien / Urbino – und hier verschlug uns die Kunstfertigkeit der italienischen Meister schier den Atem, als wir die Intarsienkünste, die Marmorarbeiten, die Deckenfresken, den Stuck bewunderten.
Einen fluffigen Cappucino oder Espresso gerfällig???…
und dazu leckere italienische Törtchen? Florentiner zum Beispiel?
 Florenz – Die Galleria dell‘ Accademia bietet eine große Vielfalt an Werken von Michelangelo, dessen Grabstätte sich in der mit Fresken verzierten Basilica di Santa Croce befindet.
Eine höchst seltsame Uhr im Museum von Urbino Urbino – die Päpste, die auch hier ihre geistliche und weltliche Vormachtstellung sicherten,  stehen ganz oben neben den Heiligen…
 Die berühmte Brücke Ponte Vecchio … Kathedrale in Urbino – auch dieser Ort war ein
Machzentrum der katholischen Kirche

>>> hier Toskana-Diashow

Spirit of Scotland – eine mystische Reise

(OM/AK). Schottland – 1. Teil / Menschenleere, melancholische Landschaften, interessante und geschichtsträchtigen Städte, schroffe Küsten, immergrüne Wiesen (ich glaube so ein Grün ist einmalig auf der Welt?) und Gärten mit uralten Baumbeständen…, wunderbare kleine Cottages und bezaubernde Castles… Wirklich, Schottland macht es seinen Besuchern recht leicht, sich zu verlieben!
Meine wunderbare Rundreise durch schottische Gefilde fand ihren Ausgangspunkt in der prächtigen Hauptstadt Edinburgh. Als ich an einem schönen Sommerabend dort landete, wehte ein ziemlich rauhes Lüftchen und für diese Zeit war es mir doch etwas zu frisch, ehrlich gesagt. Doch die Tatsache hinderte mich nicht daran, zunächst mit Sack und Pack auf den berühmten „Arthur‘s Seat“ zu steigen, der den Wanderern auf vielen seiner Wege eine phantastische Aussicht über die Stadt bis hin zur Nordsee eröffnete. Der Blick über die majestätische alte Stadt ließ erahnen, wieviele Highlights dieser Ort seinen Besuchern zu bieten hatte.

Besonders würdevoll nahm sich von hier oben das trutzige Edinburgh-Castle aus, welches das Ende der berühmten Royal Mile kennzeichnet und natürlich einen Besuch wert ist.
Edinburgh gilt als eine der schönsten Städte Europas. An lauen Sommerabenden schimmern die historischen Fassaden der Häuser und ganze Straßenzüge im goldenen Licht. So scheint es, als würden damit auch die dunklen Gemäuer und viele der engen, sagenumwobenen Gassen etwas reingewaschen.Nicht nur J. K. Rowling fand hier ihre Inspiration für Harry Potter. Hier lebten zum Beispiel auch der weltberühmte Schauspieler Sean Connery oder Arthur Conan Doyle – schottischer Arzt & Schriftsteller (z.B. „Sherlock Holmes“, „Dr. Watson“), der bedeutende Physiker James Clerk Maxwell, Walter Scott war Anfang des 19. Jahrhunderts europaweit bekannt und verfaßte zahlreiche historische Romane, Robert Louis Stevenson – schrieb die berühmten Klassiker „Die Schatzinsel“ oder „Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde“ … um nur wenige zu nennen.
Vom Arthurs Seat ist sehr schön das Palace of Holyroodhouse mit der alten Abbey zu sehen, wo auch Maria Stuart lebte. Hier musste die schwangere Königin miterleben, wie ihr italienischer Sekretär David Rizzio im Auftrag ihres Gemahls Lord Darnley ermordet wurde. Persönliche Habseligkeiten Marias sind im Palast ausgestellt.
Die Royal Mile – die historische Hauptader der Old Town – führt von dort direkt auf das Castle hinauf und verbreitet quasi in jedem Winkel ihren altehrwürdigen Charme.
Doch ich sollte zunächst einiges über die Gruselgeschichten der uralten Stadt erfahren… So verschlug es mich in eine der dunklen Seitengassen. Just stand ich vor einem Fenster mit einigen Geistern und der lange, schmale Gang nach innen, in den einige Menschen strömten, zog mich an. Hier in den Katakomben, so erzählte man sich, waren die Ärmsten der Armen zu Hause und wohnten ohne Licht, ohne Entwässerung in schlecht belüfteten unterirdischen Gängen und Kellern der großen Häuser und Speicher unter der Südbrücke Edinburghs.>>> Fortsetzung – Teil 1

 

So idyllisch grün es hier auch scheint… es ist leider keine ursprüng- liche Landschaft, sondern ein riesiger Golfplatz, von denen es auch eine ganze Reihe gibt in Schottland.

Zu größeren Feierlichkeiten und bei jedem Wind und Wetter
spielen die stolzen Schotten ihren Dudelsack…

Von Insel zu Insel auf dem Atlantik…

Romantische alte Schlösser erzählen ihre Geschichten und in den Parks
warten die Geiste, um mit den Neulingen kommunizieren.
Edinburgh – entlang der Royal Mile…

Kleiner EINblick – Schottland

Spirit of Scotland –
wenn Bäume
und Steine erzählen…

von Andra Kraus

(OM/07-13). Oh, Schottland ist so wunderbar! Ich würde jederzeit wieder hierher reisen. Und wer weiß, vielleicht bin ich schneller wieder hier, als ich vermute, denn der große Geist sendet uns an alle Orte, an denen wir noch irgend etwas zu erledigen haben…
Interessante, ursprüngliche Landschaften, teilweise hunderte Jahre alte Baumbestände, bezaubernde Chapels, sumpfige und sehr wirrige Elfenpfade, verfallene und auch sehr intakte Castles – einsame Landgrafensitze.

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Überall – soweit das Auge reicht – nichts als die für Schottland so typische ursprüngliche Natur. Es ist zauberhaft, durch die unendlich grünen Wiesen zu laufen, sich in den Steinkreisen aufzuhalten oder von den schroffen Felsklippen dem Meer beim Wellenmachen zuzusehen.
 Doch nicht nur dies zog mich nach Schottland, einem Land, das ich zwar mit einem konkreten Ziel, jedoch völlig planlos bereise…
Ich entdeckte mystische Steine, geheimnisvolle Wesen, lief durch die alten Parks und Wälder von schönen Schlösser und Herrenhäusern. Wurde auf dem Weg an einer Distillery heimgesucht von einem alten Whisky-Brenner (und Trinker…) und machte die Bekannstschaft mit Maria Stuart, der Königin der Schotten…Schotte2

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Doch ich traf auch alte Seelen aus anderen Leben wieder… darüber waren die sich natürlich nur nicht bewusst. Ich war in der verfallenen Ruine des Grafen Dracula…huuuu… eine ziemlich stürmischer Geist herrscht dort und ich  glaube > der läßt sich sein Zepter auch nicht so schnell aus der Hand nehmen.

Zunächst habe ich – Andrea – euch diese kurze geistige Reise mitgebracht, zu der ich gern einladen will:
Es ist ein TOR, welches in einen kleinen Schloßpark (in der Nähe von Fort William) führt…. Dort traf ich wirklich ganz alte Bäume an, …, die mir ihre Geschichten erzählten. So plauderte ich ein wenig mit dem Geist des Ortes und genoss die Energie der verschlungenen Geäste, des hügeligen Mooses und der vielen zauberhaften Naturwesen, die hier waren…
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Wenn du magst, kannst du mitkommen, auch deine Tore zu den Naturwesen und -welten öffnen:
Viele Energien schwingen hier mit, was du vielleicht auch daran erkennst, dass es manchmal stärker beginnt zu rauschen oder dass zum Beispiel wie ein leises Stimmengewirr entsteht. Solche Dinge erleben wir nun immer häufiger, da sich die Anderswelten eben einklinken. Daher sieh es nach, dass es eben eine live-Aufnahme ist, die definitiv keine Studioqualität bieten kann, doch dafür sehr viel mehr von der Ursprünglichkeit und der besonderen Energie des Momentes, die wir hiermit überbringen wollen 🙂
Diese Baumwesen sind wunderbare Transmitter für die natürlichen Codes der Erde. Hier sitzt sogar der kleine Baumgeist mitten im Stamm… Allein dieser Stamm der Pinie (?) war rund 6 bis 8 Meter stark.

Kristallschädel-Reise zum Untersberg

(OM/IKA-6-13). Salzburg. Der Untersberg nahe Salzburg hat schon seit Jahrhunderten eine magische Wirkung auf seine Besucher. Viele Geschichten tauchten unter seinem Namen immer wieder mal auf… zum Beispiel diese über ein besonderes Zeittor dort oder von mystischen Plätzen mit besonderer, bewusstseinsverändernder Energie… So zieht es besonders feinfühlige Menschen aber auch ganz allgemein Interessierte hierher, die sich in sein Schwingungsfeld einlassen, dort meditieren, zu sich zu finden und so neue Impulse erhalten.
„Wunderberg – Zeitphänomene – Kristallenergie“ – die IKA International (Interessengemeinschaft für Kristallschädel und alte Hochkulturen) führt  eine Reise im September 2013 zum sagenumwogenen Untersberg durch.
Boris Schneikert: „Wir tauchen in die Energie des Untersberges ein, wandern zu verschiedenen Kraftorten, machen Zeremonien für uns und die Erde. Zwei Mal fahren wir mit der Untersbergbahn hoch Richtung Gipfel, wo wir ungestört mit Zeitphänomenen und Kristallenergie in Berührung kommen. Wir besuchen auch die Schellenberger Eishöhle und haben ausreichend Zeit zum netten und gemütlichen Austausch in der Reisegruppe. Die Reise ist für alle Interessierte offen“.
Kristallschädel Amadeus (ca. 3,7 kg, klarer Rauchquarz) wird die Reise begleiten, spirituelle Reiseleiter sind Julia und Boris Schneickert, die in den letzten Jahren bereits zahlreiche Gruppen durch Ägypten, Mexiko, England, Frankreich usw. geführt haben. Eine Anmeldung ist noch bis Anfang Juli möglich.
Alle Details zur Reise unter
magischer, kraftvoller Untersberg … hier eine Höhle direkt auf dem Berg…

 

Eine geomagische Reise nach
Glastonbury und Cornwall in Südengland

von Martin Voltersen

(Om/MV-04-13). Südengland durchdringt eine besonders liebliche und feine Aura. Sagen und Legenden ranken sich um die Orte und Ruinen einstmals großer Baumeistern damaliger Zeiten.
Viele Wanderer und Suchende kommen hier her. Die einen zogen aus, um die Sagen und Legenden Arthurs zu erleben und andere wollen die Magie Merlins finden. Wieder andere suchen in den Kornkreisen nach den Zeichen anderer Sternen. Die Menschen kommen natürlich gern in diese Urlaubsregion mit dem bezaubernden Namen „Somerset“ um außerdem Erholung, Frohsinn und Leichtigkeit zu tanken.

Sagen über Arthur und Merlin

Wollen wir all diesem begegnen an diesem Ort? Lassen wir uns überraschen und sind wir gespannt. Dann sind wir unvoreingenommen für diese Reise. Alte Kräfte, neue Kräfte, kosmische Kräfte, liebliche Erdenkräfte – die ganzheitlichen Dimensionen sind uns allen wird diese Region und diese Reise das Herz erfreuen.
Besonders bezaubernd sind auch die schmucken und gepflegten englischen Städtchen mit ihren kleinen Geschäften, Cafés und interessanten Steinhäusern. Sie prägen die gesamte Region Südengland.
Hier werden wir auf den Spuren von King Arthur wandeln und Merlin, dem Zauberer, unsere Aufwartung machen. Nach der Legende und Geschichte erreichten damals nur diejenigen mit ihren Booten die heilige Insel im Nebel – Avalon, die bereit waren. Welche Räume wir durchstreifen, wird sich innerhalb der Meditationen an diesen Orten zeigen.
In Glastonbury machen wir Station und besuchen unter anderem in diesem Städtchen die berühmte Quelle von Chalice Well -> Chalice Well Gardens, besuchen das von weiten sichtbare Wahrzeichen, das magische „Tor“ und die berühmte Abbey von Glastonbury.

Am Fuße der Klippen in Tintagel …befindet sich die berühmte Höhle „Merlins Cave“. Im Meeresrauschen führen uns hier Meditationen tief in uns selbst und tief ins Innere der lebendigen Erde. Wir mögen zu erkennen, dass die Erde zu ihrem materiellem Sein auch wesenhaft und geistig ist. Mögen wir tieferen Sinn und neue Lebendigkeit erfahren.

Einen weiterern Tag bleiben wir in dieser bezaubernden Gegend. Wir besuchen den sagenhaften St. Nectan’s Glen in der Nähe von Tintagel. In dieser sagenhaften Welt werden wir Naturmeditationen und Wahrnehmungen für die Natur machen. Insbesondere beschäftigen wir uns mit den Naturwesen und die Wahrnehmung für diese Welt.

> Martin Voltersen (Bild oben und hier in Griechenland…) wird die Reise nach Südengland begleiten.

>>> hier Martins pdf

 

Kraftplätze in Südengland…
Glastonbury – Marlboro – Steinkreise bei Avebury – Stonehenge

(OM). Majestätisch steht sie als unerschütterlicher Zeitzeuge einge-bettet auf dem kurzgeschorenen, giftgrünen englischen Rasen: die Glastonbury Abtei. Auf einer Reise durch Südengland war es nur eines unserer Ziele, die wir vor einiger Zeit ansteuerten.

Im Jahre 1184 wurde das Gebäude durch ein Feuer vollständig zerstört und wiederaufgebaut. Erst einige Jahrhunderte später (1539) wurde das alte Mönchskloster dann aufgelöst. Das Kloster mit all seinen Gebäuden und Parks ist aus historischer Sicht die erste christliche Stätte auf den britischen Inseln und mißt eine Gesamtfläche von 150.000 Quadratmetern.

Viele LEGENDEN ranken sich um diesen Ort: So soll JOSEF VON ARIMATHEA hier gewirkt haben: Es gibt Zeugnisse von frühchristlichen Siedlungen. Die Einführung des heiligen Dornbusches fand hier statt. Und Hinweise auf KÖNIG ARTUS gibt es ebenso: In unmittelbarer Nähe der Abbey soll König Artus’ und Guineveres Grab entdeckt worden sein und sie sollen  Es erfolgte später eine Wiederbestattung innerhalb der Kirche. Die Rätsel und Legenden reichen von Joseph von Arimathea bis zum Heiligen Gral und König Artus. Die Ruinen der Glastonbury Abbey, das einst das reichste Kloster Englands war, sind vom Tor aus zu sehen. Als ich einige Tage vor dieser Reise aus dem Schlaf erwachte, erinnerte ich mich, dass mir King Arthur höchstselbst die Begleitung auf dieser Reise angeboten hatte…
Fotos (OM): Glastonbury, die alte Abbey.

Fotos: Innerhalb der Glastonbury Abbey. Fühle mal rein, was uns die alten Mauern erzählen…
In der Glastonbury Abbey: Hier verbrachten wir viele schöne Stunden, genossen den Frühling, die Osterglocken, das saftige englische Grün, die alten Steinmauern, die Energien dieses Ortes waren unglaublich!

Die Nebel von Avalon oder wohin führt uns der grosse Geist?

(OM). Südengland. Warum reisen wir? Und wieso genau an diese Orte? Inwieweit gibt es Verbindungen zu anderen Leben, die wir möglicherweise an diesen Stätten, in den bereisten Regionen geführt haben?
Mal geht es uns auf Reisen sehr gut und wir kommen in Kontakt mit wundervollen Energien, sowohl der natür-lichen Umgebung als auch der Menschen, die dort leben. Ein anderes Mal vielleicht ist uns gar nicht wohl bei unserer Reise. Nichts scheint zu klappen, uns ereilen verzwickte Begebenheiten und wir fühlen uns mehr vom Chaos verfolgt, mehr gestresst, als erholt und regeneriert.

Nun – gehen wir davon aus, dass es keine Zufälle gibt und wir eben nicht an unsere Ziele gelangen, weil wir eine schön bebilderte Route im Internet gefunden haben.
Gehen wir einfach davon aus, dass uns der große Geist leitet und führt und längst mit unserer Seele Absprachen und Vereinbarungen getroffen hat, in welche Richtung sie uns mit magischer Hand ziehen mag. Und so landen wir dann an den Orten, an denen wir in grauen Vorzeiten gelebt, geliebt oder gelitten haben.
Gehen wir einfach davon aus, dass uns der große Geist leitet und führt und längst mit unserer Seele Absprachen und Vereinbarungen getroffen hat, in welche Richtung sie uns mit magischer Hand ziehen mag. Und so landen wir dann an den Orten, an denen wir in grauen Vorzeiten gelebt, geliebt oder gelitten haben.
Nein, es ist kein Zufall, denn wir sind da, weil wir mit unseren Energien verscmelzen wollen. Einmal um sie zu transformieren und zu erlösen. Ein andermal um wertvolles Wissen, spezifische Fähigkeiten aus unseren lichten Zeiten zurückzuerlangen. So kehren wir immer wieder heim – in die Heimaten unserer Inkarnationen und verbinden uns so mit den Aspekten unseres Seins, die wir dort hinterließen, damit sie uns in einem neuen Punkt der Lebensreise wiederbegegnen und weiterhelfen können.
AVALON – die Insel der Apfelbäume, King Arthur, die Herrin vom See…
Wir finden zurück zu unserer eigenen Geschichte, wenn wir die Geschichten der Priester studieren… Morgaine, die Hohepriesterin des Nebelreiches Avalon und Schwester von Artus, die den Schleier der Mysterien um ihren königlichen Bruder lüftet und von den Rittern seiner Tafelrunde, allen voran Lancelot erzählt

Marion Zimmer Bradley: „Die Nebel von Avalon“

zeigt in ihrem Buch ihre innere Rückschau auf jene Zeit, zu den Priestern und Helden. Frauen hielten einst die Macht in den Händen. Sie lenken im verborgenen die Geschicke ihrer Zeit und führen unsichtbar Arthur auf seinem Weg, auf seinen Thron, geben ihm das heilige Schwert Excalibur, mit dem er die Sachsen für immer vertreibt.

Aber es geht um sehr viel mehr in dem Kampf um Leben oder Tod. Rituale, Magie, Visionen, Kampf und Opfertum forderten die Menschen heraus, die um den richtigen Weg des Glaubens und des Lebens ringen. Mit der Enthüllung des Geheimnisses um den Heiligen Gral erfülltw sich Artus Schicksal und das seiner tapferen Ritter. Höhepunkt ist gleich Abstieg, da Avalon –  die alte Welt der Naturreligion – unwiederbringlich in den Nebeln der Zeit versinkt…

Die alten Mysterien leben! weil sich nun die Nebelschleier wieder lichten! Und so können wir die Geschichten erfahren und erleben, indem wir sie für uns neu entdecken.
Gerade in Südengland fühlen wir noch die Magie dieser Zeit, erinnnern uns zurück, wenn wir die unglaublichen steinernen Monumente betrachten. Bekommen Energieübertragungen der immer neu auftauchenden Kornkreise…
Doch auch zahlreichen Kultstätten und Kraftplätze führen uns zurück.
Marlboro, Avebury, Glastonbury und Stonehenge war die Route, die uns durch frühlingshafte englische Gärten, zu den Steinkreisen und zu alten Klostern und Kathedralen führte.

Sehr intensiv waren die Energien an den steinernen Monumenten, wo wir uns auch mehr Zeit nehmen konnten, um die Botschaften der Steine zu entschlüsseln.
Wie ich telepathisch vernahm…, wird das Areal bis auf den heutigen Tag wie eine Art Sendemedium von außerirdischen Sternenvölkern genutzt, um Frequenzen in das morphogenetische Feld der Menscheit einzuschwingen – ebenso wie durch die Konkreise. Weiter werden auch über die Steine Informationen aus den Feldern der Menschen, die (verabredet) dorthin kommen, generiert und ausgewertet. Da tausende Besucher aus aller Welt an diese Plätze kommen, werden sie so inspiriert und es ereignen sich an diesem Ort oder auch später bewußtseinsmäßige Ausdehnungen.
Außerdem überbringen sie diese Energie in ihre heimatlichen Gefilde und in der Verbindeung mit anderen Menschen natürlich auch zu ihnen.
Vielleicht habt ihr auch schon mal erlebt, dass euch jemand von einer Reise erzählte und in diesem Moment spürtet ihr ganz stark: da muß ich unbedingt hin…!
Wir konnten zu unserer Zeit:-) dort eine schöne Präsenz verschiedener kraftvoller Energien an diesem Ort spüren. Wenn es nicht so überaus kühl gewesen wäre, so wären wir viel tiefer in die Verschmelzung mit den Steinmonumenten eingetaucht…

Später dann auf dem Berg des bekannten „Tor“, der sich dramatisch aus der umgebenden Landschaft erhebt, bekamen wir das eindrucksvollste Bild von Somerset. Die Ausblicke vom Gipfel sind derart spektakulär, dass man bei klarem Wetter gleich die Aussicht über drei Grafschaften geniessen kann: Somerset, Dorset und Wiltshire.

Die Anziehungskraft von Glastonbury

…geht weit über seine steinerne Präsenz hinaus. Die geheimnisumwitterte Geschichte und alle Legenden ziehen seit langer Zeit die Menschen an. Ausgrabungen an dieser Stelle belegen, dass hier zwei Kirchen erbaut wurden, die so genommen an derselben Stelle gestanden haben mußten. Einzig der Turm aus dem 15. Jahrhundert ist noch geblieben. Die Geschichte des Tors bleibt jedoch rätselhaft und geheimnisumwoben. Es heißt auch, dass die frühe Siedlung wäre einmal eine Verteidigungsanlage oder auch ein mittelalterliches Kloster gewesen…

Die Landschaft rund um der „Tor“ hat eine reiche archäologische und historische Geschichte. Der wassergetränkte Torf der Gegend ermöglicht einmalige Einblicke in das prähistorische Leben. Etwa fünf Kilometer weiter nördlich liegt „Glastonbury Lake Village“ – eine der besterhaltenen eisenzeitlichen Siedlungen in Großbritannien.
Eine schöne Reise durch den Süden Großbritanniens!
Vielleicht werden wir eines Tages wiederkommen?
Denn wir kehren immer dann an die Orte unserer Reisen zurück, wenn wir immernoch verlorene Aspekte zurückzunehmen haben…
Doch das weiß allein der Wind!

Andrea Kraus

 

Steinskulpturen in Avebury
…die Jahrhunderte überdauernd still ihre Botschaften in unsere Herzen senden:-)…wir müssen nur lauschen können.
Der Aufstieg ist mühsig…
doch als wir es endlich geschafft hatten (und wir eben-so geschafft waren), bot sich ein grandioser Ausblick über die wundervolle frühlingshafte Landschaft der Insel der Apfelbäume.
Der Thor in Glastonbury…
Eiskalt und stürmisch empfing uns dieser Kraftort, an dem wir oft schon in früheren Leben den Blick über das weite Land schweifen ließen. Viele Menschenpilgern zu Ostern oder auch an anderen Jahreszeiten hierher, um das weite Land zu schauen oder eben Energie aufzutanken.
Innerhalb des Turmes
gab es keine einziges freies Plätzchen, um uns vor dem mächtigen Wind zu schützen. Also zu Ostern ist es in Südengland in der Regel noch etwas zu kalt:-)r-r-r-r-h-h-h….

Teotihuacan – Stadt der Götter

Empfang der Marien-Welle auf der Sonnenpyramide

(OM/07-11). Teotihuacan. Als ich das erste mal die Pyramidenstadt wahrnahm – denn es war ziemlich düster, als ich abends auf dem Flughafen in Mexiko City landete und dann noch mittels Taxi nach Teotihuacan fahren mußte – verschlug es mir bereits kräftig den Atem. Was ich von dieser außerirdischen Pyramidenstadt und von anderen Mayastätten in Mexiko, die ich vor einiger Zeit besuchte, erzählen kann, ist dies…

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Wien – lebt und schwingt…
Besuch einer alten, junggebliebenen Residenzstadt 

(OM/06-11). Wien. Die Metropole am Ufer der Donau versprüht ihren Charme in jeder Jahreszeit. Und es gibt Neues zu entdecken, je öfter man sie bereist. Die grünen Oasen der Residenz laden zu fantastischen Spaziergängen ein.

In den Cafés, die seit jeher das Stadtbild Wiens prägen und so zum weltbekannten Aushängeschild geworden sind, wird vom Ober in flotter, zuvorkommender Manier, der „Braune mit Schlagobers“ oder der „kleine Schwarze“ auf dem Kellnertablett flink zu den Kaffeehausgästen geschaukelt.

Wir spüren den Atem der Stadt, den Duft der weiten Welt, die sich – so scheint es – im Herzen der „Donaumonarchie“ immer wieder gern ein Stelldichein gibt. Nirgendwo erlebt man es so drastisch, das Gleiches sich anzieht. Und in Wien zieht Reichtum immer wieder auch Reichtum nach sich:-) Manchmal ist das schon nicht mehr feierlich.

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Marokko – ich komme wieder! Inshallah! 

(OM/2011). Marokko und Marrakesh. Blütenprächtige Landschaften empfingen uns direkt nach der Landung in Agadir. Und das zu einer Zeit, in der es hier in Deutschland gerade mal aufhörte, zu schneien… Es war der Sonnenhunger, der uns wieder einmal in die Welt lockte, denn irgendwie brauchen wir alle mehr denn je das Licht… Das frische Grün der üppigen Palmen und die bunte Blütenwelt der Heckenpflanzen säumten die Straßen und Anlagen der Stadt. Nach wenigen Stunden schon nahm uns – ausgelaugt wie wir waren – der 25-Grad-Sommer, der Strand, ein lauer Meereswind und das Brausen des Atlantiks vollends für sich ein.

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