La Gomeras märchenhafte Nebelwälder

La Gomeras märchenhafte Nebelwälder Drachenenergien und ein Tanz der Meeres-Elohime

Foto-Inspirationen • Reisegeschichte – Tina-Lina & Andrea Kraus

La Gomera-31

(OM-01-2015). La Gomera. Grüne Hänge und Täler, die umsäumt von mächtigen, schroffen Bergrücken in der Sonne liegen… das ist typisch La Gomera. Hier sind es derzeit 20 ° und der Atlantik braust mit mächtigen Wogen… Bei erfrischenden 19 ° Wassertemperatur ist Baden jederzeit möglich… wenn man sich mit den atlantischen Brisen und rauhen Bergwinden  anfreunden kann… An guten Tagen ist es im Süden des Eilandes bereits göttlich warm und sonnig hell!
Die Insel des Frühlings empfängt jedoch die Menschen im Januar hin und wieder auch gern mit rauhen Winden und Regenschauern. Umso ergreifender sind daher Ausflüge in die Berge und in die urigen Nebelwälder, die von ihrer magischen Kraft dadurch nichts einbüßen… ganz im Gegenteil!

Der immergrüne Nebelwald Garajonay mit seiner einzigartigen Atmosphäre im Herzen La Gomeras fasziniert jeden Wanderer oder Survival-Sportler. Das Gebiet um den höchsten Berg Alto de Garajonay (1487 Meter) ist ein grandioser Nationalpark, der als Unesco Welterbe unter Schutz steht. Die feuchtgrünen Nebelwälder machen täglich ihrem namen Ehre und sind teils Millionen (!) Jahre alt! Der „Laurisilva-Wald“ beispielsweise – als ein Überrest der subtropischen Wälder, die im Tertiär den Mittelmeerraum bedeckten – ist bis heute ein wundersamer Märchenwald, indem sich Feen, Elfen und Gnome einfinden und ein einzigartiges Naturschutzgebiet. Der Park wird im Volksmund El Bosque del Cedro genannt – aufgrund des Zedernwacholders, der bis zu 25 Meter hoch werden kann. Verschiedene Arten mächtiger Lorbeerbäume finden sich hier und in diesem Gebiet gedeihen etwa 27 verschiedene, teilweise seltene Farnarten, von denen manche bis zu zwei Meter groß werden.

Wabernde Nebelwolken begünstigen den Wuchs wunderschöner Moose und Flechten, die u.a. im intakten Ökosystem für die Reinheit der Luft sorgen und die spezifische dschungelartige Atmosphäre verbreiten. Verschiedene immergrüne Lorbeerarten können teilweise bis zu 30 Meter groß werden. Die dichtesten und wildesten Wälder findet man überwiegend an Steilhängen, in meist unzugänglichen Regionen. Auf La Gomera existiert heute mehr als die Hälfte des Laurisilva-Bestandes der gesamten Kanarischen Inseln…
Welch ein phantastischer, vitaler Informationspool der Erde!

Einfach urig schön…

Hier treffen wir auf Ur-Energien, die uns öfter den Atem nehmen… wie zum Beispiel auf weitere große Riesenechsen, auf Schildkröten und Drachen… im geistigen Reich, sowie auf lustige und quirlige Naturgeister – wie einem kleinen, lustigen Waldgeist, dessen Krone eine Wurzel wie eine Sonne zierte…. In früherer Zeit waren Riesenechsen sogar hier beheimatet, wie wir von den Inselguides bei einem Wal- und Delfin-Watching erfuhren!

Zauberhafte Natur-Tore öffneten sich auf dieser kanarischen Insel und so empfingen wir einzigartige Energien …

Gleich zu Beginn, als wir in Teneriffa aus dem Flieger stiegen, sahen wir mehrere Bilder mit Drachen… zunächst auf Bussen, später als riesige Strandburg und schließlich erschienen sie mir in der ersten Traumnacht hoch im Norden der Insel, in den rauhen Berwelt Hermiguas, in der wir eine hübsche Finka bewohnten…

Auf der Fahrt nach Hermigua, ein kleines Bergdorf mitten im Nationalpark La Gomeras gelegen, sahen wir vielfach die interessanten Gebirgszüge, die wie schlafende Riesen-Drachen erschienen! Eine coole Energie hier!!! Um keinen Preis wollten wir unsere Zeit auf der Touristen-Insel Teneriffa verbringen, wo wir hier so direkt an magische Orte gelangen konnten, ohne immense Distanzen zu überwinden oder gefährliche Bergtouren zu meistern… aber auch diese ist jederzeit machbar und . Auf der Insel führen viele kleinere Straßen entlang der Höhenzüge, sodaß man hier locker einige Kilometer zu Fuß mit phantastischer Aussicht und durch die wilden Nebelwälder mit grandiosen Einblicken erleben kann!

LAGO

Ein Traumflug: In der ersten  Nacht auf der Insel öffnete sich also ein weiteres Tor in die Welt der Reisenechsen – den Drachen. Ein goldener „Leit“-drache erschien, übergroß und powervoll vor meinem inneren Auge. Er zeigte mir magische Orte der Insel, wie sie wohl vor vielen Jahr(hundert)en vorzufinden waren… Dabei flogen wir zu rauschenden Wasserfällen, zu einer Bergbrücke, die zwei Felsen miteinander verband, durch blühende Täler und immer tiefer in die Inselwelt ein. Wir tauchten ab in ozeanische Räume und sahen dort verschiedene vielgestaltige Wesen, die sich auf eine besondere Art mitteilten… Doch ganz besondners der goldene Leitdrache wollte uns in dieser Nacht durch die magischen Tore der Insel führen. Und so flogen wir in schnellem Richtungswechsel …(nein ich hatte natürlich nichts genommen… tsss 🙂 durch die grünen Pflanzenwälder, entlang einiger Wasserläufe, auf Berggipfel und in tiefe Wasserwelten. Dort kamen dann Meereswesen und beäugten und mit großen Glubsch-Augen, so als wollten sie sagen: Was sucht ihr Zweibeiner hier unten, in unserer Welt???

La Gomera-64

Whale-Watching auf der Tina

Später überkamen uns diese sehr klärenden Energien von den Delfinen und Walen auf einer Whale-Watching-Tour auf der TINA mit einigen Meeresbiologen an Bord! (> gehört zu den lizenzierten Veranstaltern auf den Kanaren, denen verantwortliche Wal- und Delfinbeobachtung wichtig ist > Touren für nachhaltigen Tourismus in Schutzgebieten).

Delfintour

Obwohl ich mich – total seekrank – mehrfach ziemlich übergeben mußte und zwischenzeitlich wahrlich kein Land mehr sah…
Oh, sie waren dennoch göttlich die liebevollen Delfine und Wale. Sie kamen in so großer Zahl – Grindwale und Rauhzahndelfine begleiteten unser Boot fast über die gesamte Tour! Wir konnten gut mit ihnen kommunizieren udn noch heute habe ich das freundliche liebevolle Schnauben der Walmütter im Ohr, die ihre Jungen spielerisch der Gruppe präsentierten. Ich kann gar nicht erklären, was eigentlich geschah… denn ich war schließlich total unpässlich! Dennoch überkamen mich mehrere Schauer an prickelnden und erhebenden Energien, die zwar nicht meine Übelkeit heilten, mich aber in ein ziemlich „glückliches Feld“ lotsten, das noch eine ganze Weile nachwirkte! Sie teilten uns telepatisch mit, dass sich (durch ihr Einwirken) derzeit die Frequenzen in den Gewässern der Erde erhöhten und diese wie ein ganzes, neues Feld zusammenwirken könnten. Dadurch wird ein Schwingungsmuster freigesetzt, dass es so vormals auf der Erde noch nicht gab. Diese Schwingungsmuster werden vor allem von den Kristallkindern bevorzugt aufgenommen und weiterverteilt… über das Familienfeld in das morphogenetische Feld der menschheit. Dort geschehen immense Frequenzschifts und Heilungen verzerrter Energien. Außerdem

Grindwale

Zu den Exkursionen durch grüne Wälder waren außer den Echsen jedoch auch wunderbare Licht-Wesen und die erwähnten Wurzelmännchen an unserer Seite… Sie zeigten uns die verschlungenen Pfade, die bemoosten Hügel und stillen Sonnenplätze, wo durch dichte Blätterdächer das wärmende Licht der Sonne golden herein floss…Forts.folgt…
>>> La Gomera… EINblicke
>>> oder hier das Webinar zur Reise mit Meditation

La Gomera-62