Natur-TORE

Rhönwanderung – Rotes Moor,
Ostheim & Lichtenburg…

(OM-ACK-3-17) Rhön. Zart schimmert gerade mal das Grün zwischen den noch eisigen Wasserläufen hervor.  Jetzt im Frühjahr können wir hier – im Roten Moor in der Rhön – bereits das Erwachen der Natur und entspannende Vogelgesänge genießen. Später erleben Durchwanderer der Sumpflandschaften den Artenreichtum gründender und blühender Pflanzen und Gebüsche, eine Vielzahl an Vogel- und Insektenarten sowie viele Kleintiere. 

Das Rote Moor ist ein 800 bis 830 Metern über dem Meeresspiegel gelegenes Hochmoor auf den Hochebenen der Rhön – ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer oder für Skifahrer. Mit seinen etwa 50 Hektar ist das Rote Moor nach dem Schwarzen Moor das zweitgrösste Hochmoor im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, das einen wertvollen Lebensraum für viele seltene Tiere und Pflanzen bietet.

Der Moorsee zählt auf jeden Fall zum Highlight dieses Naturschutzgebietes

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Kraftort Kleiner Gleichberg…

(OM-4-16) Thüringen. Back to the roots… Herrliche Wege führen auf den Kleinen Gleichberg bei Römhild, einem Kraftort ganz besonderer Art. Hier siedelten die Kelten und viele ihrer Hinerlassenschaften sind in Form von Steinwällen und Steinbefestigungen noch zu sehen. Besonderen Zugang bekommt man hier außerdem zurtellurische Ebene aufgrund des Basaltgesteins. Wenn nicht so viele MEnschen hierher strömen und man den Wald gewissermaßen „für sich“ hat, dann kann man schöe Herzöffnungen und damit einhergehend intensive Verbindungen zur Mutter Erde erleben!
Jetzt ist hier Bärlauchzeit, etwa bis Mitte April, dann beginnt er zu blühen.

Herbstgold-weiß… Abschied

(OM/10-15). Ein kleines vertontes (Mitsch Kohn) und bebildertes Gedicht vom ersten Schnee im Oktober und dem veblassenden goldenen herbst. Habt FREUDE damit:-)

Herbst

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Bizarre Winterwelt Thüringen

Fotos: Andrea Kraus / www.omspirit-magazin.de
Musik: www.mitschkohn.de
Verweile doch… und schau! Sieh die bizarren Formen der Gräser, die wie kristallin glasiert sind, die gezuckerten Fichten und die weiße Pracht rundum…
Eine spezielle Energiequalität herrschte zu dieser Zeit – am letzten Tag der Rauhnächte. Wir waren für lange Momente in eine bezaubernde Welt aus kristallinem Eis getaucht! Der Himmel war fast indigoblau und wir rauschten auf Skiern durch den weißen Pulverschnee, der glitzerte wie Myriaden Diamanten auf Eis…
Viel Freude mit unserem Winter-Video-Spaziergang! Spürt in die Energien hinein…

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Neu entwickelte Reihe:

Meditative Videospaziergänge

WIR laden euch ganz herzlich zu unseren neuen VIDEO-SPAZIERGÄNGEN ein… Hier solltet ihr einmal den wertenden Verstand beiseite lassen und mit ganzem Herzen schauen… Denn diese Natur-Tore haben wir liebevoll festgehalten, damit sie den Menschen vielleicht dienen mögen, wenn es draußen einmal trübe und kalt ist. Öffnet den Atemstrom, wie das Herz und blickt tief in die Bilder hinein. So kann sich jeder auf die heilsamen Energien der Natur einschwingen, ohne selbst physisch an diesen Orten zu sein.

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WER sind WIR? Ganz unterschiedlich… meist bin ich – Andrea – mit der Kamera unterwegs durch Wald und Flur in Begleitung von Freunden, meiner Tochter oder der Familie. Auf jeden Fall sind jedoch immer auch die unverkörperten Reiche mit von der Partie, wenn es heißt, in die Energien der Natur, der Pflanzen- und Tierwelt und ganz allgemein von Mutter Erde einzutauchen. Sie führen mich an spezielle Orte, zeigen mir kraftvolle Naturtore oder stupsen mich, damit ich eine bestimmte Aufnahme machen kann 🙂  Daher schaut ans Ende des Textes, dort haben wir eine kleine EINstimmung angefügt.
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(OM/10-14). Residenzstadt Meiningen. Kommt, taucht jetzt mit uns gemeinsam in die Parklandschaft des Schlosses Elisabethenburg und in den Englischen Garten ein… Dieser Naturspaziergang wird frische Kräfte wecken und die eigenen Vitalität in Umdrehung bringen!
Das barocke Schloss Elisabethenburg war bis 1918 das Residenzschloss der Herzöge von Sachsen-Meiningen.
Der Schloßpark am Rand der historischen Altstadt von Meiningen liegt direkt an der Werra. So durchziehen viele Wassergräben und Flussläufe dieses Gebiet, an denen man verweilen und Kraft tanken kann. Außerdem gibt es hier natürlich prächtige Exemplare alter Bäume und Gehölze entlang der Wege durch den rund 950 Meter langen Park. Über kleine Brücken erreicht man das jeweils andere Ufer der beiden Bleichgräben, die ehamls der Stadtbefestigung dienten.  Besonders sehenswert ist ebenso die schöne Bogenbrücke mit ihren Liebesschlössern über die Werra.
Schließlich genießen wir noch einige Momente im Englischen Garten hinter dem Theater in Meiningen. Dabei schauen wir den Enten beim Baden zu, lassen uns von den kleinen, versteckten Brunnen und Skulpturen inspirieren und von Wasserwesen und Quellnymphen verführen…

Meditativer Spaziergang:
• Indem ich atme, bin ich Jetzt Hier…
• Ich betrachte die alten Baumwesen, nehme zu ihnen Kontakt auf… • Ich spüre den Wind und fließe mit den Bewegungen der Bäume…
• Die Rauheit der Borke ist hier zu spüren, genau wie die Zartheit der Blätter, welch ein Gegensatz! Alles ist naturgegeben. • Ich bin der Baum und spüre den rauhen kräftigen Stamm, fliesse mit den Ästen und Verästelungen… dehne und strecke mich in den Himmel, ins LICHT…
• mit meinem üppigen Blattwerk trinke ich die Sonne, den Regen, den Wind… es ist meine Nahrung und ich liebe  mein Sein…
• So fliessen diese Ströme prickelnd durch mich hindurch, nähren meinen Stamm, der so kraftvoller wachsen kann…
• JA, ich LEBE! JA ich bin in Bewegung! JA ich habe weit verzweigte, tiefe Wurzeln, die das Erdreich durchziehen und alles daraus empor befördern, was mein menschlicher Körper braucht…
• …und JA ich spüre meinen Stamm als machtvolle Säule der Verbindung zwischen Himmel und Erde…
• JA ich recke meine Krone in den Himmel, in die Sonne!
• So bin ich in Licht gebadet, schwinge mit den Bäumen und Pflanzen, tanze mit den Blättern im Wind… udn bin dennoch tief verwurzelt in Mutter Erde!

Rhönwanderung durch Birx,
Frankenhain, Totes Moor …

…und schließlich durch den Thüringer Wald
(OM/10-14). Rhön. Entlang des Barfussparcours in Frankenhain in der Rhön folgen wir den kneippschen Spuren … AUTSCH… bis wir über Birx zum Toten Moor kommen. Später sind noch einige Stationen am Rennsteig dabei.
WER solche einen Barfussparcours – wie den in Frankenhain zum Beispiel – noch nicht ausgetestet hat, sollte dies unbedingt mal unternehmen! Der gesamte Mensch wird unendlich Freude daran haben! Denn diese pieksenden Steine, Hölzer und Bodenstrukturen aktivieren die Meridiane und Fußreflexzonen unglaublich!
Ein weiterer Beitrag in der Reihe Meditative Video-Spaziergänge.

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