Neumond 30.3.14

Der Neumond am 30. März 2014

Von OSIRA – Christa Heidecke
Licht und Schatten stehen sich deutlich vernehmbar gegenüber, als Ausdruck unserer dualen Ebene der Existenz. Sie holen uns ab in die Zeit der Zeiten, in der unsere Entscheidungen unsere weitere Zukunft bestimmen werden.

Neumond_30.03.2014.

Denn die Zukunft ist nicht vorherbestimmt, wie immer noch viele irrtümlich annehmen. Das möchte ich nochmal ausdrücklich für die neu hinzu gekommenen Leser sagen. Da wird oft auf die Prophezeiungen von Irlmaier etc. hingewiesen, und es gibt da eine Erwartungshaltung an die astrologische Zunft, ‚die Zukunft vorhersehen zu können‘. Aus meiner Sicht muß ich das verneinen. Diese Erwartungshaltung führt in eine Ergebenheit in das Schicksal, und in die Ohnmacht, selbst nichts ausrichten zu können. Es ist auch die lineare Denkweise, die nur eine Zukunft zulassen kann. Doch da wir in einer multidimensionalen Welt leben, auch wenn wir erst am Anfang ihrer Wahrnehmung stehen, ist es hilfreicher, sich die Zukunft als aufgefalteten Fächer von vielen Möglichkeiten vorzustellen.

Eine von diesen Möglichkeiten wählen wir, bewußt oder unbewußt. Unsere Ängste nehmen dabei gerne Einfluß auf unsere Wahl, und deshalb ist es so wichtig, sie liebevoll anzuneh- men. Doch die Wahl sollte bewußt von unserer Liebe geleitet werden, und was wir uns für eine Zukunft wünschen.

Die planetaren Energien wirken dabei ganz individuell auf uns, je nachdem welchen Seelenplan wir haben, und stupsen n uns auf unserem Weg voran, mal liebevoll, mal drastischer. Es sind dies die Herausforderungen in unserem Leben, und nun kommt es darauf an, wie wir auf sie antworten. So sind die Energien der Planeten mehr als ‚Verkehrsfunk‘ zu betrachten, der ansagt, wann wir freie Fahrt haben, und wann mit Stau, Verkehrskontrolle, Baustellen oder Umleitung zu rechnen ist. So bewirken unsere Entscheidungen unsere Zukunftswahl, weil dies im Grunde ein schöpferischer Prozeß ist. Und erst wenn wir uns als Mitschöpfer dieser Welt begreifen, wird unsere Wahl entsprechend bewußt getroffen.

Es ist von großer Wichtigkeit, daß wir unsere schöpferische Fähigkeit verstehen, weil die Wahl die wir nun treffen, unsere persönliche wie kollektive Zukunft erheblich beeinflussen wird. Denn wir stehen nun an der wichtigsten Wegkreuzung dieser Zeit, in diesem Sinne ist auch das sich in den kommenden Wochen bildende große Kreuz der Planeten zu verstehen.

Die rivalisierenden Gruppen der Mächtigen liefern sich ein eindrucksvolles Schauspiel. Da sind die Verbündeten der Nato-Länder, die jetzt merken, daß sie mit ihrer Kolonialherren-Mentalität nicht mehr durchkommen. Doch auch untereinander ist keine Einigkeit da, vor allem wenden sich immer mehr ab von den US, jedenfalls wirtschaftlich. Dann sind da die BRICS, die nun deutlich mehr Gegenwind aufbauen, aber ohne! Blutvergießen. Weiter gibt es geheimgesellschaftliche Orga’s, wie die AIPAC, die Jesuiten, und verschiedene Dragon- Bünde aus dem Osten, wobei ein positiver Gegenspieler zu den ersten die White Dragon Society ist. (Mehr darüber hier). Im Hintergrund laufen anscheinend viele Verhandlungen untereinander, wo es um nichts weniger geht, als den Entschluß, die Menschheit aus ihrer Sklavenhaltung zu befreien. Davon wird natürlich nicht in den Medien berichtet – noch nicht. Es scheint schwierig zu sein für die Nochmächtigen, ihre Macht abzugeben, und noch drehen sie ‚am Rad‘ wie sie können.

Doch bröckelt das alte Bündnis untereinander, was an einigen Nachrichten abzulesen ist. Die Saudis wandten sich letztes Jahr ab von den US, wobei die alten Garantien der OPEC infrage gestellt sind, die den Dollar am Leben erhalten. Ebenso Ägypten löste sich von den US, und hat sich Russland zugewendet. Eine weitere erstaunliche Nachricht in 2013 war, daß GB Vorbereitungen trifft, den Renminbi konvertierbar zu machen. Und sehr überraschend heute beim Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten: auch DE ist daran interessiert, eine Währungskonvertierbarkeit einzurichten.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/29/attacke-gegen-den-dollar-yuan-soll-europa-erobern/

So sehr man unserer Regierung nachsagt, alles zu tun was aus den Staaten kommt, so sehr darf man das nun in Zweifel ziehen. Es sieht so aus, als ob zumindest auf wirtschaftlichem Gebiet ein anderer Wind weht. Die Verletzung der deutschen Privatspäre durch die NSA scheint tiefer zu sitzen, als öffentlich zugegeben wird. Die Kanzlerin ist weder weise noch dumm, aber schlau genug, sich wirtschaftlich dorthin auszurichten, woher der Wind weht – und der kommt langfristig aus Osten. Wenn die Regierung auch nur einen Funken Verstand haben sollte, dann arrangiert sie sich auf Dauer mit China und Russland, im Interesse eines eurasischen Friedens. Das Meckern in Richtung Russland paßt ganz und gar nicht dazu, könnte aber auch Taktik sein den Westen zufriedenzustellen.

Wir sollten in nächster Zeit genau aufpassen, was sich tut, und falls die Regierung doch am aktiven Säbelrasseln teilnehmen möchte, soll sie das tun – aber nicht mit uns. Für diesen Fall muß unsere Entscheidung klar sein: für den Frieden, was wir notfalls auch öffentlich kundtun müssen...
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