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Magic Moments – Liebevolle Berührung…

MAGIC MOMENTS – Liebevolle
Berührung durch Klang-Vibrationen

(OM/SFC-9-17). Eine brandneue CD erscheint demnächst von den beiden bekannten Musikern Mitsch Kohn sowie Netanel Goldberg! Nicht nur magische Momente werden mit dieser weiteren Produktion von Soulfruit-Connection zu hören sein, sondern es öffnen sich tiefe Klangräume, die den Zuhörer in feine Vibrationen versetzen können. Musik, die unter die Haut geht – und mehr noch – direkt das Herz öffnen kann!
Bis zum Dienstag, 29.08.17 besteht die Möglichkeit, die CD schon lange vor der Veröffentlichung direkt zu bestellen! Mitsch und Netanel sind außerdem demnächst beim Sound & Silence auf Corfu zu erleben! (OM wird darüber berichten!

„Noch nie war ich bei der Produktion einer CD im Studio so oft zu Tränen berührt wie beim Bearbeiten, Abmischen und Mastern dieser 12 MAGIC MOMENTS. Sobald ich mich auf die Musik einlasse, erreicht sie mich tief im Herzen und berührt mich immer wieder – auch nach dem 100ten Mal hören noch. Sie ist ein echtes Juwel geworden, das mich ohne Umwege abholt in meine Verbindung zu mir selbst, meine Wahrnehmung für all die Geschenke des Lebens weitet und mich sanft und eindringlich zugleich daran erinnert, mit dem Leben in den Tanz zu gehen… freudig, erwartungslos, dankbar, aus liebendem Herzen“. Mitsch Kohn

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Im Interview: Mitsch Kohn

Mitsch Kohn – Klangkonzert in Berlin. Foto: M.Kohn
Mitsch Kohn – Klangkonzert in Berlin.                                                                                           Foto: M.Kohn

Interview mit einem bekannten Musiker:

Mitsch Kohn – Pianist und Klangmystiker
im Gespräch mit OMspirit-Magazin

(OM/MK-04-14). Berlin. Mit wunderbaren Sounds Tibetischer Klangschalen, den Sonnen-Gongs und Mitschs heilender Piano-Musik werden die Zuhörer zum Friedenskonzert am 1. Mai in Berlin wieder einen Ort des Friedens (er-)schaffen. In innerer Harmonie mit sich selbst dehnen sie dann gemeinsam diese Energie über die ganze Stadt aus.

OM: Wann begann dein Verstand zu realisieren, dass dein Herz einen anderen Weg gewählt hat, als den eines  Orchester-Musikers zum Beispiel?
Gab es ein besonderes Erlebnis diesbezüglich?

Orchester-Musiker hätte ich nie werden wollen, dafür bin ich viel zu freigeistig . Aber es gab eine lange Phase des „Nicht so richtig wissens“, was ich überhaupt mit der Musik anfangen wollte. Ich habe viel ausprobiert, und je mehr ich mein Herz dann tatsächlich auch wahrgenommen habe, habe ich den Weg als immer mehr zu mir passend empfunden. Natürlich gab es einschneidende Erlebnisse, wie zum Beispiel 2003 den Gewinn eines Kompositionspreises in den USA, oder 2009 die Realisation meines Friedens-Sinfonie-Projekts, dass mich vor ziemlich große (innerliche wie äußerliche) Herausforderungen gestellt hat, so dass ich darin sehr viel erkennen und lernen durfte, was wiederum zu weiteren Schritten auf dem Weg geführt hat. Aber es gab auch viele kleine Erlebnisse, die mit Musik erstmal nicht wirklich etwas zu tun hatten, aber ein innerlicher Wachstumsschritt waren, ein „Ja zum Herzen sagen“, was die nächste Tür geöffnet hat. Der Weg hat sich dann irgendwann einfach verselbständigt und ich bin immer mehr ins Vertrauen gekommen, das richtige zu tun. Und es ist stets in Bewegung.

OM: Du hast schon viele Projekte realisiert, eigene CDs, musikalische Co-Produktionen, die Filmmusik zu „Spirit Berlin“ und „Fascinating India 3D“, eine Friedens-Sinfonie geschrieben, Touren mit bekannten Stars gespielt… wie zum Beispiel mit Lex van Someren.
Was kommt als Nächstes und woran arbeitest du gerade?

Mein größtes, wichtigstes und schönstes Projekt ist z.Zt. die Beschäftigung mit meinem kleinen Sohn, von daher sind alle anderen Projekte grade nicht ganz so vordergründig.

Es wächst in mir aber stetig ein Wunsch, neben den Co-Produktionen für mein Label ein neues ganz eigenes CD Projekt zu realisieren. Dafür hatte ich schon ganz konkrete Visionen, aber die Realisation braucht noch ein bisschen Zeit. Konkret arbeite ich grad an Klavier-Einspielungen für das Album der wunderbaren Sängerin Cataleya Fay und der nächsten Label-Veröffentlichung „Schwangerschaftshypnose“, einer Co-Produktion mit dem Hypnotiseur Marcus Donath. Die CD begleitet werdende Mütter & ihren Partner in dieser Zeit und hilft, gesellschaftliche unbewusst mitgetragene Prägungen und Muster bezüglich der Geburt loszulassen und so ganz frei zu sein für eine natürliche Geburt. Wir haben die Arbeit von Marcus bei der Ankunft von Antonio kennengelernt und sie hat unglaublich viel geöffnet und uns sehr bereichert.

OM: Du warst ein Jahr in Madeira und wir freuen uns, dich nun wieder in Deutschland zu wissen…
Was hat Madeira mit dir, mit euch, mit deiner Musik gemacht?

Die Insel hat uns gerufen und wir sind hingeflogen, das war eine der Intuition folgende Herzensentscheidung, denn rational wussten wir nicht wirklich, was wir dort sollten und wollten. Insofern war dies schon ein wichtiger Prozess. Auf einer Insel mitten im Atlantik mit einer Sprache, die wir beide nicht gelernt hatten, zu leben, wurde dann in erster Linie ein Brennglas für unseren Familienwerdungsprozess. Muster wurden sehr deutlich, wir konnten viel anschauen und heilen. Es war ein Eintauchen in eine andere Welt und gleichzeitig eine Neuorientierung, ein Abenteuer, ein Ausprobieren. Und da ich der Musik ja immer etwas näher komme, wenn ich mir näher komme, ist sie während der Zeit auf Madeira sicher auch ein bisschen klarer und präsenter geworden.

OM: Welche geistigen Meister sind an deiner Seite, woher bekommst du den größten Input für dein Schaffen?

Vor Konzerten verbinde ich mich mit der Quelle und bitte sie darum, zum Wohle aller durch mich zu wirken, und dann spiele ich einfach. Das sind manchmal sehr unterschiedliche Energien, je nach Raum & Publikum. Zu den Zeiten meiner Channeling-Ausbildung war ich viel mit Kuthumi unterwegs, mit El Moria und Erzengel Michael usw., aber ich versuche mich beim Spielen wirklich nur dem Moment hinzugeben und frei von Konzepten völlig Musik zu sein. Ich mache mir keine Gedanken darüber, in welcher Quelle ich bade. Es ist die Quelle, die mit meinem Herzen verbunden ist, das reicht mir an Information. Ich lerne nach und nach, Bewertungen und Interpretationen bzgl. dessen, was durchkommt, wegzulassen, dem Fluss voll zu vertrauen und alles zuzulassen, was da kommen mag. Ist manchmal gar nicht so einfach 😉

OM: Irgendwie scheint es, dass du Deutschland dennoch immer mal „den Rücken zukehren“ möchtest. Wohin zieht es dich dann und warum? Was möchtest du gern noch entdecken???

Ich würde es nicht „den Rücken zukehren wollen“ nennen, sondern eher eine generelle Offenheit gegenüber anderen Möglichkeiten. Was ich entdecken möchte, ist das freie Fließen (auch außerhalb der Musik), unabhängig von Orten und Menschen, im Vertrauen zu sein, dass die richtigen Impulse zu rechten Zeit kommen und ich sie auch wahrnehme, und dann einfach dorthin zu gehen, wo es mich hinruft, egal ob die Reise ins Nachbardorf oder nach Hawaii geht.

OM: Bleibst du jetzt erst einmal hier im Lande oder hast du mit deiner kleinen Familie (Gosia und Söhnchen Antonio)ganz andere Pläne in naher Zukunft?

Der Verstand und das Fleisch sagen, „bleiben wir erstmal hier“… aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass meine Seele da noch ein paar andere Pläne mit mir hat.

Mitsch mit seiner Frau Gosia und Söhnchen Antonio.
Mitsch mit seiner Frau Gosia und Söhnchen Antonio.

OM: Was möchtest du mit deiner Musik bewirken, für dich selbst, die Deinen und die Menschen, die zu deinen Konzerten kommen?

 Es geht für mich immer um inneren Frieden, um Zugang zur inneren Stille und somit zu Weisheit, Freiheit, Gesundheit. Ich vergesse das selbst oft im Alltag und die Musik erinnert mich immer wieder daran. Es ist so unglaublich schön, diese Stille nach den Konzerten zu erleben. Im Wesentlichen begreife ich die intuitiven Klangwelten als Reise zu sich selbst, in die Sternenheimat, die eigene Kraft und Größe, oder zu den inneren Räumen, in denen unsere Ängste, Blockaden, Trauer etc. verborgen sind, um diese erkennen, fühlen und loslassen zu können. In der Stille nach einem Konzert, wenn es manchmal mehrere Minuten muksmäuschenstill ist und alles voller konzentrierter Energie, darf sich alles in Dankbarkeit lösen und wandeln. Das ist ein echt schönes Geschenk.

OM: Gibts konkrete Events und Termine in den nächsten Monaten?

Die gibt es reichlich , aber da ich zur Zeit noch in vielen Töpfen rühre, mutet das vielleicht etwas unübersichtlich an.
Neben dem traditionellen 1. Mai-Friedenskonzert in Berlin (
http://www.mitschkohn.de/wp/?page_id=1665) zusammen mit Susanne Schinnerl stehen jetzt erstmal mehrere Retreat- & Seminarbegleitungen auf dem Plan, z.B. das 10-Tägige Schweigeretreat bei OM C. Parkin. Besonders freue ich mich, dass Gosia (www.heilsein-bewusstsein.de) und ich nach unserer Babypause nun auch wieder zusammen wirken, das nächste Mal auf dem Celestine-Sommercamp im Allgäu. Dort werden wir auch unsere erste gemeinsame CD vorstellen, die danach dann auch über mein Label www.soulfruit-connection.com erhältlich sein wird. Im Herbst gibt es dann wieder mehrere intuitive Klangzeiten, u.a. in Hamburg, Berlin, Leipzig und München. Am 15. Mai kommt der Film „fascinating India 3D“ in die Kinos, zu dem ich die Filmmusik gemacht habe, (Trailer), und im Oktober hat der Film „Spirit Berlin“ seinen Kinostart (Trailer). Besonders gespannt blicke ich auf mein erstes eigenes Seminar, in dem es um den Kontakt mit dem eigenen Klang und natürlich um Stille geht, welches im Rahmen der Hannoveraner Sternentage stattfindet. Wer über Termine informiert werden möchte, kann sich über meine website www.mitschkohn.de in den Newsletter eintragen.

OM: Wo würdest du dich am ehesten musikalisch zu Hause fühlen… gibt es da einen Ort in dieser Welt, der dich aufgrund seiner musikalischen Geschichte oder seines Klangerlebens anziehen würde?

Hm, musikalisch am meisten zuhause fühle ich mich an einem tollen Instrument, z.B. an einem Flügel, der so viele Nuancen in sich trägt, dass ich mit einer einzigen Taste ganze Geschichten erzählen kann… das ist relativ ortsungebunden. Leider hab ich noch keinen eigenen Flügel, sonst wäre dieser Ort derjenige . Es gibt viele Orte, die ich klanglich reizvoll finde, Länder, deren Musikkultur ich schätze und gern mal live erleben würde und die mich sicher auch inspirieren… aber den Ort, wo ich mich musikalisch wirklich zuhause fühle, finde ich immer nur, wenn ich ganz still werde und dem zuhöre, was eh schon da ist, egal, wo ich mich grade befinde.

OM: Was meinst du, Mitsch, könnte sich in diesem Jahr für die Menschen hierzulande oder auch weltweit noch verändern?

Ich nehme an, das Platzen der Illusionsblasen wird sich immer weiter konkretisieren. Und dabei denke ich nicht nur an die offensichtlichen Illusionen wie die Finanzwelt, die Renten, die Glaubenssysteme die sich um Staatsgebilde und Religionen ranken usw., sondern auch und gerade an die von Dir in Deinem Buch beschriebene Aufstiegs-Illusion. Wir sind schon da und nun wird’s langsam Zeit, dass wir es auch bemerken.

Ein großes Thema in 2014 wird sicherlich Selbstverantwortung sein. Wir brauchen auf nichts mehr warten oder gegen etwas oder jemandem im Widerstand zu sein. Wir sind die anderen und unsere Themen sind die Themen in der Welt. Je mehr wir das in allen Lebensbereichen erkennen, können wir die Veränderung in der Welt sein, sowohl 2014 als auch die folgenden Jahre.
Wenn wir zum Beispiel auf Schokolade des Schweizer Nahrungsmittelgiganten verzichten wollen, dann nicht aus Widerstand gegen die Machenschaften des Konzerns, sondern weil diese Produkte durch unseren neuen Lebensstil völlig uninteressant geworden sind. Alles andere reibt uns nur auf und hindert uns, im Mitgefühl zu sein.

Ich denke, dass die weitere Entwicklung auf unserem Planeten im Wesentlichen von der Bereitschaft abhängt, konsequent zum nächsthöherschwingenden Gedanken zu wechseln.
Vielleicht geschieht dies durch einen erhöhten Leidensdruck oder beruht auf freier Entscheidung durch Erkenntnis, in diesem, im nächsten oder übernächsten Jahr. Oder auch nicht, wer weiß das schon
.

Für das Interview bedankt sich: Andrea Kraus

Friedenskonzert in Berlin

Susanne Schinnerl – (Meditation & Klang)
Susanne Schinnerl – (Meditation & Klang)

Ein Friedenskonzert in Berlin mit
Susanne Schinnerl und Mitsch Kohn

(OM/MK-04-14). Berlin. Auch in diesem Jahr werden Susanne Schinnerl (Meditaion & Klang) und Mitsch Kohn (Pianist & Klangmystiker) am  Donnerstag, 1. Mai, 19 Uhr, in Berlin wieder einen Ort des Friedens (er-)schaffen mit einem  gemeinsamen Friedenskonzert. Mit den wunderbaren Sounds Tibetischer Klangschalen, der Sonnen-Gongs und Mitschs heilender Piano-Musik werden die Zuhörer zu tiefem Frieden und in Harmonie mit sich selbst geführt, um schließlich diese Energie über die ganze Stadt auszudehnen, mit besonderem Fokus auf friedliche Mai-Demonstrationen.

Mitsch Kohn zum Friedenskonzert im Gothischen Saal Berlin Fotos: OM
Mitsch Kohn zum Friedenskonzert im Gothischen Saal Berlin                                                      Foto: OM

Mitsch Kohn: „Wir möchten, dass jeder unabhängig von ihrer / seiner finanziellen  Situation an diesem Event teilhaben kann und haben daher für alle facebook-Freunde und Menschen,… eine FREUNDE-LISTE (Beitrag n. eig. Wertschätzung). Bitte kommt zahlreich, damit  wir ein großes gemeinsames Feld aufbauen können und spendet einfach,  was sich für Euch stimmig anfühlt“.

Veranstaltungsort:
Tian Gong Institut Berlin • Bundesallee 13-14 • 10719 Berlin
www.tiangong.de
Die Veranstaltung dauert ca. 1, 5 – 2 Std. (Decke und / oder
Yogamatte oder Sitzkissen mitbringen). Stühle vorhanden.
Tickets:  20 Euro / Ermäßigt:  15 Euro
KVV:   17 Euro /  Ermäßigt:  12 Euro

Anmeldung und Information:
http://www.heilsameklaenge.info
http://www.mitschkohn.de

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Erste Sound-Creation für neuen Kinofilm

>>> Der Kinofilm „Fascinating India 3D“, zu dem Mitsch Kohn die Filmmusik erschuf, feierte kürzlich auf dem Cosmic Cine Festival in Darmstadt, Karlsruhe, München und Zürich seine Weltpremiere, bevor er ab dem 15. Mai in die regulären Kinos kommen wird!
Infos zum Film: http://www.fascinatingindia.de/