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Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Neue Dokumentation von Johann Nepomuk Maier

Die Story: Keine andere Frage hat die Menschheit seit jeher mehr bewegt als diese: Gibt es ein Leben nach dem Tod?
In den letzten Jahrzehnten wurde die Antwort darauf gefunden. Diese  außergewöhnliche Dokumentation, zeigt aus der Sicht der Wissen-schaft dass diese Frage mit „Ja“ zu beantworten ist. Unser Bewusstsein überlebt den Tod. Was bisher reine Glaubenssache war, ist nun zur Erkenntnis geworden. In dieser Dokumentation ist es uns gelungen, die wohl wichtigsten und renommiertesten Forscher aus den dafür relevanten Wissenschafts-bereichen für ein Interview zu gewinnen. Experten aus den Bereichen der Quantenphysik, Medizin, Neurologie, Psychologie und Biologie sowie Sensitive erläutern uns, dass unser Bewusstsein nicht vergeht. In sensationellen Aussagen präsentieren sie die Ergebnisse ihrer jahrzehntelangen Forschungsarbeiten und erklären, was eigentlich Materie ist, wie Realität entsteht und dass unser ICH-Bewusstsein nach dem physischen Tod weiterlebt. Diese unschlagbaren Indizienbeweise lassen keinen Zweifel daran, der Tod ist nicht real. Diese Forschungsergebnisse sind so gewaltig und fundamental in ihren Auswirkungen, dass dies zu einem Paradigmenwechsel unseres bisherigen materialistischen Weltbildes führen wird.

Dieser Dokumentations-Film: „Jenseits des Greifbaren – Illusion Tod – ewiges Bewusstsein aus wissenschaftlicher Sicht„- ist ein neues Narrativ auf die Sichtweise unserer Existenz. Unser Sein, entstanden aus dem allumfassenden Bewusstseinsfeld, bei dem unser Tod nichts weiter ist, als der Übergang in unser eigentliches „Zuhause“.
Um besser Verstehen zu können, wie es zu dieser Erkenntnis kam und was unsere physische Realität tatsächlich ist, führt der Film die Zuseher an das Thema heran, indem er aufzeigt, was die Quantenphysik entdeckt hat. Erleben sie, was die Welt tatsächlich im innersten Zusammenhält. Er erläutert den Unterschied zwischen Realitätsempfinden und Wirklichkeit.

Im Film zu Wort kommen:
Prof. Hans-Peter Dürr (1929 bis 2014), Quantenphysiker
Prof. Dr. Ernst Senkowski (1922–2015), Expermintalphysiker
Dr. Pim van Lommel, Kardiologe
Dr. Amit Goswami, Quantenphysiker
Dr. Eben Alexander, Neurochirurg
Dr. Raymond A. Moody, Psychiater und Philosoph
Dr. Rupert Sheldrake, Biologe
Dr. Dr. Walter von Lucadou, Physiker und Psychologe
Gesa Dröge, Medium und Hospizarbeit
Jana Haas, Medium

Das Ergebnis ihrer Forschungen: Die Materie ist nicht auf Materie aufgebaut. Im Grunde gibt es keinen festen „Stoff“, nur Form und Verbindung. Alles ist mit Allem verbunden. Aus dieser „Software“ wir können sie auch geist oder Bewusstsein nennen, entsteht unsere Realität. Aber erst in dem Moment, wenn wir hinsehen. Es hat über ein halbes Jahrhundert gedauert bis einige Forscher w

agten, das auszusprechen, was das bedeutet: Es gibt in dieser Dimension der Potentialität keinen Raum und keine Zeit – alles ist Eins.

Das, was unser Universum im Innersten zusammenhält ist nicht Energie oder Materie  – diese treten erst sekundär in Erscheinung – als Illusion. Die Basis bildet das nicht Greifbare!

Diese Erkenntnisse verändern in Zukunft alles, was für unser Leben und unser Selbst-Bewusst-Sein von Bedeutung ist. 108 Minuten Spannung und sensationelle Aufnahmen. Interviews und Fakten, die unser dogmatisches materialistisch aufgebautes Weltbild künftig verändern werden. Für diejenigen, welche die Dokumentation gesehen haben, hat sich ihre Weltsicht eindeutig positiv verändert – sie konnten die Einsicht erlangen, der Tod unseres Bewusstseins ist eine Illusion.