Räucher-Rituale in heiliger Zeit

Räucher-Rituale in heiliger Zeit

(OM-12-14). Jetzt – in der Weihnachtszeit und natürlich zu den Rauhnächten (25. Dezember bis 5. Januar 2015) – bieten sich phantastische  Möglichkeiten für einen von unserer Seele oft eingeforderten Rückzug. Durch die äußere Stille können wir uns endlich für eine tiefgründige Innenschau und somit in die höheren Sphären unseres Seins öffnen. In Verschmelzung und Transzendenz mit den geistigen Sphären können uns zum Ende des alten Jahres schließlich all jene Transformationen gelingen, um die wir uns vielleicht in allen Monten zuvor redlich bemüht haben…

Wir dürfen uns jetzt bewusst machen, dass wir ein ganzes Jahr lang warten müssen, wollen wir solche einzigartigen Flussqualitäten erneut vorfinden. Daher ist es uns vergönnt, diese JETZT und HIER zu nutzen, um ein weiteres Mal hinter die Schleier zu schauen und aus ganzer Herzkraft unsere Lebenswege neu auszurichten und mit kristallinem Liebeslicht anzureichern… auf dass sich im neuen Jahr die Lektionen und Herausforderungen leichter handhaben, kraftvoller wandeln lassen!

Verpassen wir dies  nicht!

Nicht nur das Räuchern ist dafür eine ideale Gelegenheit. Seine positiven Wirkkräfte sind gleichzeitig tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Der Rauch – als Verbindung von der materiellen Welt zur geistigen Sphäre – ist in dieser Hinsicht nicht nur ein äußerst wandlungsfähiges und bewegliches Element, sondern öffnet gleichzeitig geheimnisvolle Portale in die Anderswelt. Daher kennen alle Schamanen, Kräuterkundigen und Priester den Rauch als Toröffner der Zwischenreiche und der Anderswelten. Indem wir kraftvoll räuchern hängen sich alte Energien in den Rauch und wir dürfen sie in den nachfolgenden Ritualen oder Zeremonien liebevoll entlassen.

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So profitieren wir und unser Energiesystem, sowie unsere Häuser und Lebensräume merklich von den heilenden Handlungen. In fast jeder Behausung finden sich energetische Alt-Lasten. Das sind Frequenzen und Codierungen der abgelebten Seinsmatrix, die nun dem Neuen weichen wollen. Im Prinzip werden die Energien über den sich verteilenden Rauch eingefangen und mit einer zügigen Durchlüftung nach draußen befördert.
Durch das reinigende Räuchern füllen sich diese Räume alsdann automatisch mit frischer und leicht drehender Energie auf.

Schon vor vielen tausenden Jahren wurde das Räuchern in verschiedenen Naturvölkern und von Schamanen genutzt, um zu reinigen, zu heilen und energetischen Schutz für Mensch, Tier und Wohnräume herbeizuführen. In den Ritualen suchte man unter anderem den Kontakt zu Göttern und der Anderswelt und begab sich in unterbewußte Lebensräume, um dort nach den Ursachen von Krankheiten oder widrigen Umständen zu schauen.

Wie gehen wir beim Räuchern vor?  
In einer feuerfesten Schale mit Sand, Kohle und Räucherwerk können wir schließlich überall räuchern, wo es uns intuitiv eingegeben wird.

Einige spezifische Kräuter und Harze für die Rauhnächte sind zum Beispiel:
Mistelkraut, Wacholder, Angelica, Salbei, Wermut, Drachenblut, Styrax, Thymian, Weihrauch, Kampfer,
Johanniskraut, Beifuss, Arnika, Schafgarbe, Königskerze, Wermut u.a. >>> Webinar in der OM-Academy zur Unterstützung der Rauhnachtszeremonie!