Sommersonnenwende 21. Juni ’14

Sonnenuntergang-OMspirit

Sommersonnenwende 21. Juni 2014

Großartiger Schöpfungsprozeß
der bis in die 40er Jahre dauern kann

Astrologische Betrachtung von OSIRA / Christa Heidecke
… Die Horoskope der Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen sind deshalb so wichtig, weil sich die Sonne dann exakt auf einem der 4 Kardinalpunkte befindet. Zur Sommersonnen- wende steht die Sonne auf 0° Krebs, und so werden in diesem Quartal die Themen relevant, die mit Familie, Heimat, Nationalität und mit unserem tiefsten Empfinden zusammenhängen.

Sonnenwende 21.06.2014

Es geht diesmal um unsere klare Wahrnehmung der Wahrheit (AC und Haus 12 in Jungfrau), die in dieser Zeit zur Bedeutung erhoben wird (Merkur H1 + H12 + H10 in 10). Was wir wahrnehmen zeigt, daß uns Wissen fehlt, daß noch viel aufgedeckt wird und wir bisherige Einstellungen vielleicht revidieren müssen (Merkur ←). Doch findet auch eine Identifikation oder zumindest leise Wahrnehmung der Lichtseite statt, ein Suchen und Streben nach Licht, nach einer besseren Zeit (Merkur Konj. Beteigeuze/Orion). Die Sonne bestätigt die Bedeutung, und möchte die Freiheit verwirklichen (Sonne H11 in 10). Es dürfte auch eine Zeit beginnen, in der wir geschüttelt werden, wenn wir nicht aufpassen und aus der Mitte fallen, denn alle 4 Achsenpunkte stehen in Verbindung mit dem GZ. Und die Impulse von dort sind grandios und vielfältig. Wir erinnern uns, da ist die Riesengaswolke, die durch das GZ rauscht, über die ich früher schon ausführlich erzählt hatte. Die Prozesse die dadurch für die gesamte Galaxis ausgelöst werden, werden auch uns erreichen. Wir wissen noch zuwenig darüber, doch sehe ich es als einen großartigen Schöpfungsprozeß, der bis in die 40er Jahre dauern (nach bisherigem Zeitverständnis) und wohl die ganze Galaxis erheben wird, und nicht nur die Erde.

Diese Energien werden für uns herunter gefiltert, sodaß wir sie verarbeiten können, doch bleibt es unerläßlich, daß wir unsere Emotionen und Gedanken klären, sonst kann man die hohen Energien schlicht nicht ertragen. Wer noch in Angst, Schmerz, Wut oder gar Hass verstrickt ist, sollte besser damit aufräumen – Anleitung ist in meinem Buch zu finden.

Die Möglichkeit, daß die Banken einen Schlag gegen uns planen ist groß, und auch wenn sie es bisher nicht taten, bin ich sicher, daß sie es noch tun werden (Mars H8 in 1). Diese Aggression ist auch gegen unseren Schutz und alles Behütende gerichtet, was genau unsere Finanzen aber auch unser Revier betrifft (Mars Konj. Ceres + Vesta in 2). Es wird auch deutlich, daß mit unseren Finanzen ein riesiger Mißbrauch betrieben wird, wovon nicht nur wir sondern auch das Ausland betroffen ist (Venus H2 Konj. Sedna, Juno, Algol)

Das Schattenthema lastet auf den Medien, die intern gezwungen sind, falsche Propaganda zu betreiben (Skorpion in 3) – doch gebe ich zu, mein Mitgefühl hält sich in Grenzen. Denn betroffen ist nur das unwissende Volk, dem auch noch Angst gemacht wird (Pluto H3 in 4). Die Quelle der Angst ist für sie verborgen (Pluto im Steinbock eingeschlossen), weil sie es irgendwie nicht mit den Medien in Zusammenhang bringen. Wahrscheinlich ist es sogar geplant, daß so ein Schlag gegen uns Angst auslösen soll (Mars H8 Qu. Pluto in 4), bereitet euch also gut vor.

Wir könnten also geschüttelt werden in dieser Zeit, weil sehr prägnant, wir besondere emotionale Herausforderungen erleben werden (IC Konj. GZ). Ihr seht, daß noch eine Reihe von Kleinplaneten mitwirken, und damit die Reihenfolge klarer wird, kurz die Positionen im Schützen: Ixion 20°, Pholus 22°, Chariklo 23°, Quaoar 25°, GZ 27° (die einzelne Bedeutung ist im Namen verlinkt). Pholus bringt uns die Herausforderungen, die uns an unsere inneren Grenzen bringen und darüber hinaus, es geht um inneres Wachstum durch Überforderung. Wir werden mit häßlichem Verrat konfrontiert sein (Ixion), und es kommt dann darauf an, daß wir nicht vor Wut alles platt machen – überspitzt gesagt. Den Zorn zeigen ist ok, aber Zerstörung muß tabu bleiben.

Gleichzeitig, und auf einer anderen Ebene, können wir Zugang zu einem neuen schöpferi- schen Potential gewinnen – und es ist die Göttin, die uns hier liebevoll an die Hand nimmt, und das auf eine neue und ganz leichte Weise (Chariklo Konj. Quaoar), wenn wir uns dafür öffnen. Auch hier liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Es wird also viel davon abhängen, wohin wir unseren Fokus ausrichten, und das betrifft definitiv auch die Gedanken und Glaubenssätze. Worauf es ankommt: daß wir ganz in unserer Mitte bleiben, egal was geschieht. Und das erreichen wir, wenn wir im Herzen zentriert bleiben.

Im Video von der „Schwesternschaft der Rose“ vom 30.05. wurde davon gesprochen, daß wir jetzt ein großes Trigon zwischen Chariklo, Lilith und Eris in den Feuerzeichen haben. Das Trigon (120°) von Chariklo und Eris hält sich bis zum Herbst, und Lilith ist noch 15° davon entfernt, und wird das große Trigon erst im September erreichen. Also es stimmt schon, nur wird sich die Wirkung langsam bis dahin aufbauen.

Die Göttin hat viele Gesichter. Es geht jetzt um Versöhnung, zwischen dem reinen, klaren, weiblichen Quell in uns, der voller Kreativität steckt und das Leben mit Leichtigkeit erfüllt (Chariklo), und den alten Geschichten von Zwietracht, die gesät wurden oder die wir selbst auch gesät hatten (Eris). Dies betrifft insbesondere frühere Leben, in denen das weibliche Bild verzerrt und auch gewaltsam angegriffen wurde (Eris, Mond, Uranus am Südknoten, Opp. Mars, Qu. Pluto). Es geht also um Vergebung im großen Stil, für alles, was uns widerfahren ist und was uns angetan wurde. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, um das Leben wieder in Leichtigkeit zu erfahren.

Wenn Lilith am Ende des Sommers dazu kommt und das große Trigon vollendet, dann wird es Zeit, die starke, kraftvolle und unabhängige Frau in uns zu umarmen. Denn viele Frauen spüren diesbezüglich noch einen Mangel in sich, doch betrifft es auch die Männer. Vielleicht ist so auch besser verständlich, daß zuerst die Vergebung kommen muß, und zwar auch die Selbstvergebung, bevor wir unsere Kraft wieder annehmen können. Dieser Prozeß wird uns mehr und mehr ins Mitgefühl bringen, für uns selbst und alle anderen. Denn wir werden aus der Illusion von Opfern und Tätern erwachen, weil sie nur der Erfahrung dienten, was uns hat absinken lassen, herunter auf 3D, in den tödlichen Kreislauf von Gewalt. Und so stehen besonders die karmischen Themen zur Bereinigung und Vergebung an, weil unsere Seele sich von ihnen befreien muß, wenn sie aufsteigen will, was heißt eine fortschreitende Entwicklung bejaht. Das gilt natürlich auch kollektiv, für die Entwicklung der Völker.

Was uns befreit ist, unsere Gefühle zu zeigen und den anderen mitzuteilen, ohne sie zu belasten – und das ist eine Kunst für sich. Es bedeutet auch, aus allen Situationen rauszugehen, die uns nicht gut tun (Uranus H5 in 7). Was uns innerlich antreibt, ist der Wunsch nach Freude für alle, nach Gerechtigkeit für alle Völker, die noch nicht greifbar und noch nicht in der Zeit ist, aber kommen wird (Jupiter H4 in 10, Konj. Varuna, eingeschlossen im Krebs). Dies erfordert jedoch genauso Verantwortung von uns, für uns selbst einzutreten, uns zu schützen und abzugrenzen, und warum nicht unsere eigenen Medien aufbauen, wenn es die jetzigen partout nicht begreifen wollen (Saturn Mitherr 4, wirkt nach 2+ 3).

Die Lösung ist, auf unsere Wahrnehmung zu hören und ihr unbedingt zu vertrauen (Neptun H6 in 6), weil wir in dieser Zeit spüren können, was wahr ist und was nicht. Auch wenn so manches schmerzhaft ist, was wir wahrnehmen (Chiron in 6), so bleibt der Anschluß an die göttliche Quelle unser schützender Anker, und das Vertrauen in sie kann lebenswichtig sein. Es ist immer der 1. Impuls, noch vor dem Gedanken, der aus der göttlichen Quelle kommt.

Habt eine gute Reise, Osira
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