Vital-Nahrung

Ein oberleckerer veganer Schokoflash!
Ahhh….

Vegane-Brownie-OMspirit-Magazin

(OM/ACK-01-16). Oh – es sollte keine SÜNDE sein, wenn wir uns dem süßen Schwelgen hingeben, denn das Leben birgt für Viele eine Menge Bitterkeit, die wir manchmal durch Süßes etwas aufwiegen möchten!
Zu recht, denn wir alle durchleben unendlich schmerzhafte Ablösungen alter Programme und Muster aus zahllosen Vorinkar-nationen (alte Seelen) in diesem und in kommenden Jahren, die weniger lustig, dafür aber ziemlich herausfordernd sind.
(Davon machen sich junge Seelen, die kaum Ballast tragen und für die Hilfe zur Wandlung inkarniert sind, KAUM einen Begriff!)

In der Tat landen dann jene Industriezucker-Weißmehl-Fett-und Zusatzstoffe-Bomben, mit denen uns der Handel lockt, immer mehr auf den Hüften der Menschen – mit signifikanter Verschlechterung ihrer Gesundheit.  Am Angebot hierzulande gemessen, ist es ledglich eine Frage der Zeit, bis wir Deutschen einmal aus allen Nähten platzen, Darm- und Immunerkrankungen bekommen (Heilkraft sitzt im Darm) und uns darüber hinaus mit Diabetes herumschlagen müssen! (hohe Dunkelziffer der Fälle von latentem Diabetes!)

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe superleckerer Rezepte, die wir ausprobieren und vielleicht zu unseren Schoko-Highlights krönen können! Zudem sind sie vielfach OHNE Weißmehl und somit gesünder als alle Kuchensorten, die allerorten an jedem Backstand und in allen Bäckereien so wohlfeil angepriesen werden! ACK

• Hier ist ein solches Rezept – wie versprochen:

BROWNIES    

Zuerst den Teig anrühren:
2 TL Flachssamen (15 min qellen lassen)
oder alternative Variante 1 Ei
1/2 Tasse Kokosfett (gutes)
3/4 Teel. Xylit-Zucker
1/2 Tasse Dinkelmehl
1/2 Tasse Buchweizenmehl
1 Tasse Mandeln gemahlen
2 Teel. (Weinstein)-Backpulver
1 Tasse Mandelmilch o. alternativ Milch
1 Apfel geraspelt
Zitronensaft nach Belieben
1/2 Bio-Zitronenschale raspeln
Gewürze nach Belieben: 1 TL Zimt, 1 TL Kardamom, 1/2 TL Muskat, 1/2 TL Vanille (Stangen gerieben) 1 Prise Chilli, 1/2 TL Nelken und ca. 2 Prisen Salz!

der Guß:
1/ 2 Tasse Kokosfett (natürliches, mögl. kein Palmin etc.)
1/2 Tasse Kakao
1/2 Tasse Xylit-Zucker
1 Prise Salz
1/2 TL Zimt und etwas Vanille
1 TL Mandelmus
(1 TL Honig ggf.)

Tina-Lina KrausFür die Deko: 1 Handvoll Mandeln (ganz, mit Schale) grob hacken und ohne Fett in Pfanne etwas rösten. Dazu 1 Handvoll Cranberries, beides ver- mischen und auf den Schokoguß streuen!
• Eine etwa 20 x 30 cm-Backform mit Backpapier auslegen, Teig eingießen und rund 20 min bei 175 *C backen (Umluft).
• Die Zutaten für den Guß vermengen, ggf. in kleinem Pfännchen verschmelzen, damit sich Zucker richtig auflöst. Dann Guß etwas abkühlen lassen, bis er zähflüssig wird und auftragen. Mit den gerösteten Mandeln + Cranberries dekorieren. 
Fertig!
Viel Freude beim Genießen!
Rezeptidee: Tina-Lina Luzie Pulcinella Kraus (Foto oben)

XYLIT – Endlich mal ein Zucker
mit glycämischem Index „0“!

(OM/RB-01-16). Xylit oder Xylitol ist eine Birkenzucker aus Finnland. Es ist ein Zuckeraustauschstoff, der in zahlreichen Früchten, aber auch in Birkenholz und sogar im menschlichen Körper vorkommt. Bei gleicher Süßkraft besitzt Xylit nur ungefähr die halbe Kalorienmenge wie Zucker. Außerdem schädigt es nicht die Zähne, sondern ist in der Lage, sie zu schützen.  
Langjährigen Studien zufolge, kann Xylit bei der Karies-propylaxe helfen. Seine Wirkung soll darauf basieren, dass Karies auslösende Bakterien im Mundraum von harmlosen Bakterien verdrängt werden. Schädliche Säuren können daher den Zahnschmelz nicht mehr angreifen und Karies kommt gar nicht erst zustande. Offenbar ist es mit Xylit sogar möglich, die Mineralisierung des Zahnschmelzes zu beschleunigen, wodurch bereits bestehende Kariesprobleme behoben werden können… (Quelle: Regenbogenkreis)

Fotos: Tina-Lina Kraus
Foto: Tina-Lina Kraus • Mandel-Schoko-Trüffel

Leckere vegane Schoko-Trüffel…

(OM/12-15). In diesem Jahr habe ich mich zu Weihnachten (und weit davor) einmal mehr liebevoll selbst beschenkt und verzichtete – zu Gunsten meines Wohlbefindens – auf jeglichen Zucker, auf Weißmehl und bisher gänzlich auf Fleisch.
So lebt es sich seit einigen Wochen sehr viel leichter, die Prozesse laufen irgendwie schneller durch und mein Wahrnehmungs-vermögen bezüglich einer energetisch hoch schwingenden Nahrung (was nicht unbedingt Vollwertkost bedeutet!) steigt!
Ich habe mir keinen Druck gemacht, es frei fließen lassen. So läuft es wirklich ziemlich gut und ich hatte zum ersten Mal keine Entzugserscheinungen:-).
Meine Tochter Tina-Lina war so frei und kreativ, die leckersten Rezepte dafür feenhaft hereinzuzaubern, damit es mir etwas leichter fallen mag, diesen Verzicht in einer Zeit, die voller verführerischem Schokoladenzeugs, wie klebrigsüßem Zuckerkram überquillt, durchzuhalten.
Oftmals haben junge Menschen längst nicht solche Abhängigkeiten in bezug auf Zucker und Weißmehl – Essen überhaupt – wie manche alten Seelen, die aufgrund ihrer Inkarnationsdurchläufe wohl eine ganze Reihe an Hungersnöten, an Hungertoden oder ähnlichen Szenarien erlitten.
Jene Restbestände solcher Nahrungsprägungen, solcher Notpro-gramme und alte Muster aus dieser Zeit, sitzen noch vielfach in unseren Zellen fest und lösen sich kaum so mir nichts dir nichts heraus. Nicht zuletzt dadurch gibt es so viele Ernährungs-krankheiten, Unverträglichkeiten, Allergien und dergleichen in unserer Gesellschaft. Auch sie möchten emporströmen, betrachtet werden… um sich erlösen zu können.
Dass es am Ende mit dem Verzicht oder mit einer Nahrungsumstellung klappt, haben wir (alten Seelen) dann tatsächlich nicht jener EISERNEN DISZIPLIN zu verdanken, die mancher vielleicht in Anbetracht der übermäßigen Pfunde erwartet hätte. Sondern vielmehr allen Transformationen und Prozessen, die Monate und Jahre zuvor in aller Tiefe stattgefunden haben!

• Also viel FREUDE! Genießt vielleicht ebenso irgendwann mit unseren Schokokreationen eine zucker- und weißmehlfreie Zeit! Sie tragen absolut dazu bei, den Suchtfaktor völlig auszuschalten 🙂 VIEL FREUDE!
Andrea Constanze & Tina-Lina Luzie Pulcinella Kraus

Hier die wohlschmeckenden Rezepte
für vegane Weihnachts-Trüffel

Foto: Tina-Lina Kraus
Foto: Tina-Lina Kraus • Mango-Kokos-Bällchen

Mandel-Schoko-Trüffel

10 Datteln
kleien Hand voll Mandeln
2 TL Mandelmuss
2 TL Kokosfett
1 TL Kakao
Priese Salz
2 EL getrocknete Frühte, Himbeeren o. Beeren
( Foto am Anfang)

Mango-Kokos-Bällchen

50 g getrocknete Mango (15 min einweichen)
100 g Kokosflocken
1 TL Kokosfett (Kokosöl etc.)
4 Tropfen Stevia
1 Priese Alternasweet (Birkenzucker etc.)
1 Priese Salz
Kokosflocken zum Wälzen

Das wohlschmeckendste Highlight, der Brownie-Kuchen… kommt noch!!!

Entgiften – wichtiger denn je

In unserer heutigen Welt sind wir zahlreichen Umweltgiften und Belastungen ausgesetzt. Luft- und Wasserverschmutzung nehmen zu, synthetische Chemikalien belasten unsere Nahrung, Kleidung und Wohnräume. Hinzu kommen radioaktive Substanzen, …
>>> Fortsetzung hier

Grünkohl-Smoothie • Foto: Tina-Lina Kraus
Grünkohl-Smoothie • Foto: Tina-Lina Kraus

Veganes Vollwertrezept für 6 Personen von Matthias Langwasser:

Wir lieben Grünkohl…

…in allen Variationen und sind begeistert davon, wie vielseitig Grünkohl ist. Ich verwende Grünkohl als Salat, im Smoothie, in Eintöpfen und gemixt in Dressings. Besonders lecker sind auch die Rohkost-Grünkohlchips aus unserem Shop, die ich täglich genieße.
Aber jetzt zur Grünkohlquiche, die wirklich unglaublich lecker ist… So lecker, dass man nicht aufhören kann zu essen:

Vegane Grünkohlquiche!

Boden:
250 g Grünkern gemahlen
2 EL Sojamehl
1 TL Kristallsalz
50 ml Olivenöl
150 ml Wasser
Füllung:
200 g Grünkohl
1 EL rotes Palmöl
1 EL Shoyu
250 g Räuchertofu
250 ml Hafersahne
2 EL Zitronensaft
1 TL Kristallsalz

Belag:
50 g Maiswaffeln
50 g vegane Mayo
10 g Hefeflocken

Zubereitung:
Für den Boden Grünkernmehl, Sojamehl und Salz gleichmäßig vermischen, dann mit Wasser und Öl zu einem festen Teig verkneten, diesen mit den Händen in einer runden Springform ausdrücken und einen Rand hochziehen.
Für die Füllung den Grünkohl klein rupfen, in rotem Palmöl (oder Olivenöl) anbraten, bis der Grünkohl zusammen fällt und mit Shoyu (Sojasoße) ablöschen. Räuchertofu, Hafersahne (oder Sojasahne), Zitronensaft und Salz cremig mixen, mit dem Grünkohl vermischen und alles gleichmäßig auf dem Boden verteilen. Für den Belag Maiswaffeln, vegane Mayo und Hefeflocken mixen, auf der Grünkohlmasse zerbröseln und leicht eindrücken.
Die Grünkohlquiche 30 Minuten bei 200 Grad backen und gemeinsam genießen!
Vital-Produkte hier: http://www.regenbogenkreis.de

OM wünscht: Ein leckeres LEBEN!!!

lavendel

Phyto Essentials – Bioaktive Mineralien

Das Original aus den Rocky Mountains

(OM/RB-07-14). Wir Menschen haben es nicht leicht zwischen den Prozessen und Anforderungen des täglichen Lebens. Es schleudert uns heute durch diese und morgen duch jene Energie… und außerdem sind da so viele Aufgaben plötzlich, die uns schier verzweifeln lassen… Denn selbst die Zeit wird gnadenlos knapper und wir erkämpfen uns mühevoll die eigenen Freiräume. Da kommt es häufiger vor, dass viele Menschen völlig fertig und saft- und kraftlos darniederliegen. Ihnen möchten wir Tips und Empfehlungen mit auf den Weg geben, die wir (i.d.R.) selbst bereits erfolgreich genutzt haben…

Phyto-Mineralien

Nehmen wir zum Beispiel die Mikro-Mineralien-Ur-Essenz vom Regenbogenkreis.

Der flüssiger Extrakt, welcher wertvolle Mineralien aus dem prähistorischen Urwald enthält. Vor Millionen von Jahren wurden diese Urwälder in den südlichen Rocky Mountains in den USA von Lava verschluckt. Damals hatte die Erde noch die Überfülle an Mineralien und Spurenelementen. Durch eine fortschrittliche Extraktionsmethode wird ein hochwertiges Produkt mit mindestens 70 Mineralien und Spurenelementen pflanzlichen Ursprungs mit einer hohen Bioverfügbarkeit und hervorragenden Reinheit gewonnen.

Das Geheimnis dieser kolloidalen Mineralien liegt in ihrer außergewöhnlichen Struktur, die in einer komplexen, pflanzlichen Verbindung eingeschlossen sind. Das ist der Trägerstoff für die Spurenelemente. Hierin liegt die Erklärung für die ausgezeichnete Aufnahme der Mineralstoffe durch die Darmschleimhaut und die Verwertung durch die Körperzellen. Mineralien in anorganischer Form, wie sie in Mineralwässern vorkommen, haben diesen Vorteil nicht. Sie werden nur sehr unzureichend aufgenommen und bedeuten meist eher eine Belastung für den Körper, weil sie in den Zellen schwer und mühsam umzusetzen sind. Dies führt in der Regel zu einer Kumulierung der Mineralstoffe im Gewebe und dadurch zu Beschwerden.

Die Phytomineralien sind ein Geschenk der Natur und können in der heutigen Zeit von großer Bedeutung sein, da die Pflanzen auf mineralarmen, ausgelaugten Ackerböden wachsen und nicht mehr die ursprüngliche Kraft und Mineralvielfalt haben.

Hier ist noch ein kleiner Ausflug per Video zur Herstellung von

SOMMER-SEKT

 

Mit vermahlenem Lavagestein entgiften

(OM/RB-07-14). Entgiftung tut immer mehr not, je mehr wir vermantschte Produkte, Fastfood und dergleichen aus den Supermärkten essen. Selbst über die Atemluft, über die Kleidung, über die schlechte Raumluft in Gebäuden, über die Ausdünstugnen schädlicher Möbelklebstoffe… und selbst aus den Chemikalien der Wandanstriche nehmen wir mittlerweile Giftstoffe auf, die es dem Körper nicht gerade leicht machen, seine normalen und gesunden Viralfunktionen bis ans Lebensende aufrecht zu erhalten. Davor sind selbst die diszipliniertesten Veganer oder Rohköstler nicht gefeit. Also ist der beste Zaubertrunk: Entgiftung. 

Das natürlich vorkommende Mineral Zeolith ist bekannt für seine hohe Absorptionswirkung. Zeolith weist einen speziellen wabenähnlichen Kristallaufbau mit der Fähigkeit zum Ionenaustausch auf. Die besondere Käfigstruktur des Minerals soll die Bindung und den Transport von Schadstoffen ermöglichen. Zeolith kann deshalb beispielsweise Badeseen oder Fischteiche reinigen. Das Pulver bindet Algen und Trübstoffe, die dann von Mikroorganismen abgebaut werden können. Andere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich unter anderem bei der Reinigung von Trinkwasser und Abwasser, der biologischen Düngung und der Desinfektion.zeolith

Die starke Absorptionskraft von Zeolith macht das Mineral auch für die Entschlackung geeignet. Zeolith wirkt auch in großen Mengen nicht giftig. Das Pulver soll das Wohlbefinden fördern, es ist aber keine Medizin. Falsche Nahrungsgewohnheiten, Umweltschadstoffe wie Schwermetalle und Medikamentenkonsum können den Körper belasten. Zeolith soll dabei helfen, Schadstoffe zu binden und aus dem Körper abzutransportieren. Der wichtigste Bestandteil von Zeolith ist Klinoptilolith. Je höher der Anteil an Klinoptilolith ist, desto stärker ist die Effektivität des Minerals. Das Pulver sollte außerdem mikronisiert, das heißt hochfein vermahlen sein.

Das Zeolith vom Regenbogenkreis zum Beispiel ist ein 100 Prozent natürliches Produkt, nicht nano-vermahlen und frei von Schadstoffen. Es besitzt durch seinen Klinoptilolith-Anteil von mehr als 93 Prozent und einer Körnung von 0,00 – 0,05 mm eine hohe Absorptions- und Ionenaustauschkapazität.

Permakultur – Gärtnern im Einklang

Der Landschaftsgärtner Volker Kranz hat eine Vision: ein Garten, der kaum Arbeit macht, in dem der Giersch nicht mühevoll beseitigt werden muss, sondern in seinen natürlichen Grenzen bleibt und gedeiht. Als „Permakultur-Designer“ bereist Volker Kranz das Oldenburger Land und zeigt den Menschen, wie man Gärten anlegt, die zur essbaren Landschaft werden und die möglichst wenig Arbeit machen….

 

Obst-OMspirit

Abnehmen mit veganer Ernährung

von Matthias Langwasser / Regenbogenkreis

Eine gesunde vegane Ernährung hat ausschließlich Vorteile, für die Menschen, Tiere und unsere Erde. Sie ist auch hervorragend für Säuglinge und Kleinkinder geeignet, wie mittlerweile viele Studien nachweisen. Eine vollwertige vegane Ernährung ist auch ideal…
>>> hier weiterlesen

Aus dem Kochbuch „Vegane Kochkunst“

Mythos: Ein Veganer bekommt nicht genug Vitamin B12
von Mathias Langwasser

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Folgende pflanzliche Lebensmittel enthalten Vitamin B12: Fermentierte Sojaprodukte wie Tempeh, Miso und Shoyu, Bierhefe, Würzhefeflocken, Beinwell, Petersilie, einige Pilze, Algen, Spirulina, Chlorella, Süsslupinen, rohes und ungeschältes Knollengemüse wie zum Beispiel Möhren und Rote Beete, Wildkräuter und milchsaures Gemüse.

Matthias Langwasser

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