Vorgestellt

Eine neue Art der Yoga-Meditation:
IKYA – als therapeutische Körperarbeit

(OM/ SP-8-17). München. Am Rande des Neue-Kinder-Kongresses in München Ottobrunn begegnete uns in der Gruppe der ausstellenden Küstler, Autoren, Lehrer, Handwerker und Produzenten unter anderem Sandra Nicole Pfaller mit ihrer spannenden neuen yogischen Meditationsform – der IKYA Meditation™ . Wir haben nachgefragt und so stellt sie uns hier diese neue Art der therapeutischen Körper-Geist-Arbeit einmal etwas näher vor:
IKYA Meditation™  ist eine tiefenwirkende Form der Meditation unserer neuen Zeit und unseres neuen Bewusstseins. Sie ist lustig, herausfordernd, spannend und sogar ein bisschen sexy. Alte Traditionen fokussieren sich meist darauf die Sicht nach innen zu stärken und sich aus dem Leben zurück zu ziehen. Diese Entspannungsmethode bringt dich in deinen Körper, in dein Leben und schafft Präsenz in jedem einzelnen Augenblick.

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Spirituelle Wirkung von Körperschmuck

von Sandra Lorenz
(PL/07-16). Schmuck zählt seit jeher zu uns Menschen. In den unterschiedlichsten Kulturen verzieren sich Männer wie Frauen mit schmückenden Accessoires um Hals und Arm, an Ohren oder in der Nase. Wie bei vielen Aspekten, so kommt auch dem Körperschmuck in unterschiedlichen Kulturen eine unterschiedliche Bedeutung zu. Sei es als Ausdruck von Status und Rang innerhalb des gesellschaftlichen und sozialen Mikrokosmos oder schlicht und einfach weil es gut aussieht.
Doch darüber hinaus weiß man auch, dass in zahlreichen Kulturen dem Körperschmuck noch eine andere, eine spirituelle Bedeutung zugesprochen wird. Dies beginnt mit dem Glaube an Glücksbringer in Form von Ketten und deren Anhängern und reicht bis hin zu den unterschiedlichen Wirkungen die Materialien des Schmuckstückes auf Körper, Organismus und Wohlbefinden haben können.
Gerade hinsichtlich der Materialien wurden neue Erkenntnisse in der spirituellen Wirkung erzielt, die von besonderem Interesse sind.

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Sich der Angst stellen bedeutet Weiterentwicklung

»Habe Angst!«

von Malte Schlösser

(OM/MS). Berlin. Wir „menschlichen Tiere“ werden von zwei wesentlichen Kräften gesteuert: wir wollen unangenehme Gefühle vermeiden und angenehme Gefühle erleben. Um dies zu erreichen, strengen wir uns mitunter sehr stark an und setzen alle Energie daran, die unangenehmen Gefühle abzuwehren. Dies ist natürlich und allzumenschlich. Wenn wir erfolgreich eine Komfort-Strategie finden, den unangenehmen Gefühlen auszuweichen, kann das aber eine unangenehme Nebenwirkung haben, die wir nicht wahrnehmen: wir entwickeln uns nicht weiter.

Malte Schösser
Malte Schösser

Wer bin ich jenseits meiner Gewohnheiten?

Warum ist das so, muss mensch unbedingt durch diese Gefühle hindurch? Jeder Mensch kommt irgendwann an den Punkt, an dem er oder sie sich die Frage stellt, ob es irgendeine Notwendigkeit gibt, dass er oder sie existiert, ob das Leben einen Sinn macht und überhaupt, welche Art von Leben mensch führen will. Je mehr wir uns die unendlichen Möglichkeiten vor Augen stellen, wo, wie und mit wem wir leben wollen, stehen wir vor dem Nichts: weil es nichts und niemanden im Außen gibt, das uns sagt, wie wir leben sollen. Sobald der Mensch die gewohnten Bahnen verlässt, wird er mit der Freiheit, sich aus eigenen Stücken zu entscheiden, konfrontiert und schon stehen wir vor der Frage: welches sind denn die eigenen Stücke? Wer bin ich jenseits meiner Gewohnheiten?

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Ein neues WIR – Gemeinschaften für ganzheitliches Leben in Europa

10 Ökodörfer und Gemeinschaften aus 8 europäischen Ländern, mit dabei: Sieben Linden, Damanhur, Tamera, Valle de Sensaciones, Matavenero, Schloss Glarisegg, Schloss Tonndorf, Krishna Valley, La Borie Noble, Finca Tierra.

 

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Die Kunst in den Händen zu lesen

von Ralph-Dietmar Stief

(OM/RS). Die Kunst in den Händen zu lesen ist für jeden Menschen ein enormes Hilfsmittel, um ständig die eigene aktuelle Entwicklung vor Augen zu haben. Diese ist bereits an den Fingernägeln abzulesen. Dort zeichnet sich ab, was in den nächsten 4-6 Monaten auf uns zu kommt. >>> zum aktuellen Webinar

Insgesamt betrachtet geben unsere Hände uns über alles Aufschluss, was unser Leben betrifft. Etwas Authentischeres gibt es nicht, ausser wir treten mit unserem höheren selbst direkt in Verbindung. Wobei wir von dort auch nicht jede Information bekommen, weil uns nichts abgenommen wird, was wir selbst durchschauen lernen können.

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Auf einer wundervollen Anhöhe direkt über der Stadt Bad Waldsee liegt das Anwesen, wo die Klangvollen tönen wollen... Ein vom Stadtbild her mittelalterlich geprägter Ort mit absoluter Feng-Shui-Lage: Einen Berg im Rücken und die Stadt direkt im Mittelpunkt zweier Seen. Ein wirkliches Kleinod in Oberschwaben. Foto: Franz Ott
Auf einer  Anhöhe direkt über der Stadt Bad Waldsee liegt das Anwesen, in welchem Petra und Franz zu Hause sind und von wo aus sie tönen. Ein Berg im Rücken und die Stadt direkt im Mit- telpunkt zweier Seen – ein Kleinod in Oberschwaben.                                                         Foto: Franz Ott

Die heilsame Kraft des Singens

(OM/FO). Bad Waldsee. Eine der Ursprungsenergien ist der Ton. Aus diesem Impuls heraus wollen sich Menschen auf die heilsame Kraft des Singens demnächst in Bad Waldsee einlassen. Wenn Töne absichtslos, ohne Leistungsanspruch, erklingen, können sie überaus heilsam auf  Körper, Geist und Seele wirken. 

Petra Maria Allgaier – als zertifizierte Singleiterin für Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen – und ihr Partner Franz Ott laden Menschen in die Schwäbische Bauernschule nach Bad Waldsee in das neue Projekt ein, die Spaß am Singen haben oder auch ihre Stimme einfach ertönen lassen möchten.

Petra Maria Allgaier und Franz Ott:
Mit Körper-, Stille und gezielten Stimmübungen schwingen wir uns ein. Wir singen zusammen einfache Lieder, die unsere urmenschlichen Themen aufgreifen und leicht ohne Noten und Textvorlagen singbar sind. Es handelt sich um Lieder aus den unterschiedlichsten Kulturen, gesungen in vielen Sprachen dieser Erde.

Von bewegt bis still, von tanzend bis lauschend gönnen wir uns eine Zeit von Herzensklängen.

Beim heilsamen Singen entstehen ganz eindeutig gravierende Nebenwirkungen, wie Forschungen und Erkenntnisse der Neurobiologie bestätigen. Beim absichtslosen Singen harmonisieren sich alle Körperfunktionen. Die gesunde Funktion des Gehirns wird durch die verstärkte Produktion verschiedener Hormone wie zum Beispiel dem „Glückshormon“ Serotonin oder dem „Be- ziehungshormon“ Oxytocin gefördert.

Singen ist ein Gespräch von uns selbst mit uns selbst. Wir können hierbei unsere Gefühle anerkennen, uns immer wieder neu zur Mitte hin aus-richten. Gestautes kann abfließen. Tränen bringen uns zurück zur Erde – sie sind das Lebenswasser, das unsere inneren Wüstengebiete befruchtet und vielleicht sprieß dort schon bald wieder neues Grün.

Unerwartete Freude kann wie eine Seifenblase aufsteigen und unser Herz hüpfen lassen. Wir spüren plötzlich Dankbarkeit in all unseren Lebens-phasen. Singend können wir uns in eine positive Befindlichkeit schwingen, unsere Brille putzen und uns aus neuer Perspektive wieder neu mit uns verbinden.

Also – lasst uns einfach singen!

>>> Die heilsame Kraft des Singens Flyer

 

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